Belastungsasthma kind

Übung Asthma Kind

Diese Reize sind für viele andere Menschen zwar von geringer Bedeutung, verursachen aber bei Kindern mit Asthma und damit Atemnot bronchiale Verengungen. Übung Asthma Sehr häufig bei Kindern ist auch Übung Asthma, aber dies tritt in der Regel zusammen mit anderen Formen von Asthma. Hat ein Kind oder Erwachsener Asthma unter Kontrolle und ist auf besondere Anstrengungen vorbereitet, steht der körperlichen Aktivität nichts im Wege. Das Asthma betrifft viele Kinder und Jugendliche: Dies verengt die Atemwege, das Kind muss husten und hat Atembeschwerden (Asthmaanfall).

Dr. Rudolf - Kinderarzt

Sehr geehrte Damen und Herren! Sie haben vielleicht gerade erst gelernt, dass Ihr Kind Ashma hat. Sicherlich haben Sie jetzt viele Fragestellungen, die nicht nur die ärztliche Versorgung, sondern auch die Zukunfts- und Familienalltag Ihres Babys angehen. An dieser Stelle möchte ich Ihnen erste Hinweise zur Krankheit und ihrer Heilung im täglichen Leben geben.

Ich bespreche mit Ihnen in meiner Kanzlei gern den Inhalt und weitere Fragestellungen. Bronchialasthma ist eine Atemwegserkrankung. Obwohl es nicht heilbar ist, kann es heute dank detaillierter Informationen aus den Angehörigen und effektiver Medikation gut therapiert werden. Kinder mit einer Asthmaerkrankung können so eine gesunde physische und psychische Entfaltung haben, und das bedeutet auch ein glückliches und lebhaftes Erwachen.

Einatmen, Exhalieren oder plötzliche Atemnot machen sich bei der Behandlung von Lungenentzündungen bemerkbar. in der Praxis. Die Krankheit fängt oft an zu schleichen. Außergewöhnliche Ermüdung, niedrige Elastizität, häufiger Husten oder sehr langsame Atemwegsinfektionen sind die typischen Vorzeichen. Bei ungenügender Behandlung kann es letztendlich zu starken Hustenattacken und Ersticken kommen, die bei Säuglingen und Kleinkindern große Angst auslösen können.

Es gibt nun zwei Gründen für eine Atemwegsverengung bei Asthma: 2. die äußeren Bronchialmuskeln werden angespannt, d.h. sie ziehen sich zusammen. Wodurch entstehen sie? Bislang sind die exakten Krankheitsursachen noch nicht ganz aufgeklärt. Diese Stimuli sind für viele andere Menschen zwar von geringer Wichtigkeit, verursachen aber bei Asthmatikern bronchiale Verengungen und damit Kurzatmigkeit.

Asthmabereitschaft wird ererbt. Das kann auch in einer Familie passieren, in der weder Mama noch Papa asthmatisch sind. Bei der Diagnose von Kinderasthma sollten sich die Kinder bewusst sein, dass die Asthmabereitschaft vererbbar ist, aber niemand ist daran beteiligt, wenn die Krankheit bei einem Kind eintritt!

Zwar leiden etwa 10% aller deutschsprachigen Kleinkinder an einer Asthmaerkrankung, doch die Krankheit ist bei jedem Kind anders. Auf geringfügig unterschiedliche Stimuli reagieren die einzelnen Kleinkinder empfindlich, und auch die Stärke, Frequenz und Länge der Symptome sind anders. Zusammen mit Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Ärztin können Sie feststellen, welche Allergieauslöser und welche Situation zu Kurzatmigkeit führt, besonders für Ihr Kind.

Der Krankheitsverlauf kann noch nicht genau vorhergesagt werden. Viele junge Menschen fühlen sich beim Eintreten in die Geschlechtsreife kaum unwohl, während andere bis ins hohe Alter hinein asthmatisch sind. Bei nicht adäquater Therapie kommt es auch zu einer signifikanten Verschlechterung des Zustands. Auch die Drogenbehandlung muss auf die persönliche Lebenssituation jedes einzelnen Patienten abgestimmt sein.

Allen Asthmakindern ist jedoch gemein, dass ihnen eine regelmässige Therapie, der Allergenschutz und das Wissen um das korrekte Benehmen in Krisensituationen helfen können. Das Gelingen einer Asthma-Behandlung ist nicht nur vom fachkundigen Kinderarzt abhängig, sondern vor allem davon, wie gut es Elternschaft und Kind täglich gelingen, die erforderlichen Therapien und Präventivmaßnahmen behutsam durchzuziehen.

Deshalb sollten Sie als Elternteil herausfinden, wie das Asthmamedikament wirkt und wie es richtig angewendet wird. Dabei ist es besonders notwendig, dass einige Arzneimittel regelmässig genommen werden, auch wenn Ihr Kind keine Symptome hat. Ein weiterer wichtiger Schritt ist der Schutz Ihres Kindes vor Allergien, wie z.B. Haushaltsstaubmilben.

Auch wenn es für das Kind oft sehr schmerzhaft ist, kann es dennoch nötig sein, sich von den Tieren zu scheiden. Endlich können sie die ersten Signale eines bevorstehenden Krampfanfalls früh genug wahrnehmen und gegensteuern. Bei Asthmatrainings für Kind und Familie wird die frühzeitige Erkennung trainiert und Hilfen zur Atemkraftmessung präsentiert.

Auch die korrekte und rasche Medikamentenbehandlung eines Asthmaanfalles ist ein ausführliches Diskussionsthema. Obgleich die Asthmaerkrankungen weitere Ansprüche stellen, haben gut behandelte Patienten gute Aussichten, sich altersgerecht physisch und psychisch zu entfalten. Dabei ist es jedoch von Bedeutung, dass sie in so vielen Bereichen des Lebens wie möglich "normal" und - soweit die Krankheit es zulässt - auch notwendig sind.

Eine übertriebene Rücksichtnahme oder Befreiung von allen Verpflichtungen trägt nicht dazu bei, dass ein Kind selbstbewusst und gefahrlos durchs Dasein geht. Ein Elternteil unterstützt seine Schüler bei der Förderung ihrer Selbstständigkeit und bietet ihnen Möglichkeiten zur Selbstbestätigung nicht nur in der Schulzeit, sondern auch in der freien Zeit und im Familienleben. Das Kind sollte nicht für sein eigenes Problem sterben, sondern gut mit ihm!

Obgleich bei vielen Kleinkindern nicht jeden Tag Symptome auftreten, ist es eine Krankheit, die regelmässig und vorsichtig zu behandeln ist" Nur so sind die Möglichkeiten groß, dass ein Asthmaanfall im Ernstfall schnell und sicher vermieden oder therapiert werden kann. Genügend therapierte und gut ausgebildete Nachwuchskinder können an nahezu allen Aktivitäten mit ihren Altersgenossen teilhaben und sich entsprechend ihrem Alter ausbilden.

Im Gegensatz zu früher können und sollen Asthmakinder heute auch in der Schul- und Vereinswelt mitmachen. Ihr Kinderarzt wird mit Ihnen darüber sprechen, welche Arzneimittel für Ihr Kind geeignet sind, damit es im täglichen Umgang sorglos und gefahrlos sein kann. Auf der einen Seite Arzneimittel, die präventiv zum Schutze der Atemwege eingesetzt werden und auf der anderen Seite Arzneimittel, die vor allem die Bronchialmuskeln entspannen und somit für Notfälle geeignet sind.

Präventivmedizin reduziert die übermäßige Sensibilität der Atemwege gegenüber Allergie. Um die Schutzwirkung aufrechtzuerhalten, müssen diese Arzneimittel kontinuierlich und auch in symptomfreien Phasen einnehmen werden. Kinder finden es schwierig zu begreifen, warum sie Arzneimittel brauchen, wenn sie sich wohlgefühlt haben. Möglicherweise können Sie Ihrem Kind die Entstehungsgeschichte eines Igels schildern, der immer die Dornen bei sich hat, die ihn im Ernstfall schonen.

Bei Kindern mit einer Asthmaerkrankung gibt es ein Mittel, das die Atemwege ebenso wie die Wirbelsäule den Schutz des Igels gewährleistet. Allergische Erkrankungen nehmen bei regelmässiger Anwendung innerhalb weniger Wochen ab. Generell ist die Therapie mit DCG gut toleriert. Corticosteroide sind eine weitere Medikamentengruppe zur Verhinderung von entzündlichen Veränderungen der Bronchien.

Diese werden als mächtige Waffen im Bereich der Asthmabekämpfung angesehen. Bei Kindern ist die Wirksamkeit vergleichbar mit der einer Schildkrötenhaut, die ihre Atemwege schont. Dieses Arzneimittel wird als Sprühflasche zur Langzeitprophylaxe eingesetzt. Ängste, die manche Eltern mit einer Kortisontherapie assoziieren, sind hier nicht gerechtfertigt, da nur kleinste Wirkstoffmengen in die Blutzufuhr eindringen.

Nach dem Einatmen wird der Mund gespült, um Nebenwirkungen in der Mundöffnung (Pilzbefall) zu verhindern. Zum Beispiel, um Nebenwirkungen zu verhindern, kann es Sinn machen, das Arzneimittel nur jeden zweiten Tag einzunehmen. Corticosteroide in Sprayform können bei einem Asthmaanfall nicht aushelfen. Manche Bronchodilatationsmedikamente unterstützen in Notfällen, wenn Atembeschwerden drohen oder bereits auftraten.

Auch andere bronchodilatierende Arzneimittel sind für die Therapie von Langzeitbeschwerden geeignet. Wenn Sie die Wirkungen dieses Arzneimittels mit einem Muttermal verglichen haben, können Sie es Ihrem Kind aufklären. Abgesehen von Notsituationen können Beta2-Mimetika auch vorbeugend eingeatmet werden, um Gefahren, z.B. durch körperlichen Stress oder Krankheit, zu vermeiden. Generell sollten diese Arzneimittel jedoch nur dann eingenommen werden, wenn sie wirklich vonnöten sind.

Sollte Ihr Kind das Sprühgerät immer öfter benutzen müssen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Eine präventive Therapie genügt vermutlich nicht, um die Bronchienschleimhaut zu schützen. Betamimetika können bei akuten Atembeschwerden hilfreich sein, aber sie können die grundlegenden Probleme, die Entzündungen der Bronchienschleimhaut und die Allergien nicht mildern. Theophylline ist ein weiteres Mittel, das auch die Atemwege ausdehnt.

Für eine korrekte Dosierung des Arzneimittels muss der so genannte Wirkstoffgehalt im Blut ermittelt werden. Ein Krokodil, das die Atemwege schützt und im Ernstfall die Atemwege weitet, kann den Patienten die Auswirkungen dieses Medikamentes verdeutlichen. Bitten Sie Ihren Arzt, Ihnen die richtige Dosierung für Ihr Kind zu erörtern.

Im Ernstfall ist es sinnvoll, wenn Sie einen Therapieplan zusammen mit Dosisinformationen erstellen. So können Sie Ihrem Kind trotz aller Begeisterung richtig und zuverlässig aushelfen. Corticosteroide, als Tablette oder in die Venen gespritzt, verhindern Entzündungen und Schwellungen der Bronchienschleimhaut und erhöhen die Wirksamkeit von bronchodilatierenden Medikamenten.

Dem Kind kann hier durch das Image eines kräftigen Nashorns geholfen werden, das die Atmungsorgane mit all ihren Kräften durchdringt und so ausdehnt. Sie sollten diese Dosierung auch im Voraus mit Ihrem Hausarzt absprechen. Kurze Zeit später werden Corticoide auch in höheren Dosen gut vertragen, eventuelle unerwünschte Wirkungen gehen bei Abbruch des Medikaments verloren.

Zudem ist die Inhalationstherapie sanfter, weil die Wirkstoffe nur dort wirksam sind, wo sie sollen und nicht in anderen Körperteilen. So ist es immer die Anstrengung der Einatmung für Ihr Kind wert! Die feuchte Einatmung ist besonders bei sehr kleinen Kinder, starkem Asthma und kältebedingter Verschlechterung zu bevorzugen. Dieses enthält das Arzneimittel in flüssiger Form und ist sofort einsatzbereit.

Es kann von Kinder jeden Alters mit etwas Praxis gut gemacht werden. Zusätzlich zum Arzneimittel werden ein kleiner Verdichter und ein Düsenzerstäuber mit Mundwerkzeug für die Nassinhalation gebraucht. Fordern Sie Ihr Kind auf, gerade und locker zu sitzen. Kann Ihr Kind bereits mit einem Sprachrohr atmen, sollte es dieses mit den eigenen Augen umgeben und durch den eigenen Gaumen atmen.

Wenn Sie einen Zerstäuber mit einer Unterbrechungstaste haben, drücken Sie die Unterbrechungstaste während des Ausatmens. Ihr Kind kann durch den Zerstäuber ohne Unterbrechungstaste ein- und ausatmen. Am Anfang dieser Therapie sollten Sie zunächst mit Ihrem Kind den passenden Atmungsrhythmus ohne Medikamente ausprobieren. Seien Sie vorbildlich und atme mit Ihrem Kind.

Lasst eure Fantasie am Anfang mitspielen, um euer Kind so furchtlos und locker wie möglich an die Therapie heranzuführen. Gerade jüngere Kleinkinder werden auch durch die konkreten Erfahrungen und Vorstellungen unterstützt, dass die schützende "Igel- oder Maulwurfsmedizin" dort ankommt, wo sich die Kleinen selbst unwohl fühlen können. Sämtliche mit der Mundhöhle oder dem Arzneimittel in Kontakt kommenden Stellen sollten warm abspülen.

Dadurch wird verhindert, dass Ihr Kind mit gefährlichen Keimen in Berührung kommt. In einer dosierten Inhalation wird aus einer Sprühdüse, in der das Arzneimittel sehr dünn aufgetragen ist, ein Tropfen austreten. Weil das Arzneimittel die Düsen mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 200 km/h verlässt, ist eine optimale Koordination von Handbewegungen und Atmen unerlässlich.

Auch bei sehr behutsamer Behandlung können Kinder und viele Erwachsene das Arzneimittel nicht richtig in die Lungen einatmen. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass das Arzneimittel komplett in die Atmungsorgane eindringt und nicht nur im Mund verbleibt. Das Kind soll in Frieden stehen und eine komfortable Position eingenommen werden.

Anders als die bisher präsentierten feuchten Inhalationen, z.B. mit dem sogenannten Peri Boys und Dosierinhalatoren, wird das Arzneimittel bei dieser Technik als Feinpulver inhaliert. Üben Sie auch hier zuerst mit Ihrem Kind die nötigen Bewegungen. Weil jedes Pulverinhalationssystem etwas anders arbeitet, sollten Sie sich Zeit nehmen, sich die Gebrauchsanweisung anzusehen und mit Ihrem Pädiater zu erörtern, was Ihre Medikamente besonders benötigen.

Besonders einfach ist es für die Kleinen, die es nicht schaffen, Atem und Handbewegungen beim Sprühen auszugleichen. Sie können die gezählten Puderkapseln geben und so eine zu häufige Medikamenteneinnahme vermeiden. Welches Arzneimittel ist für Ihr Kind das Richtige? So wie Ihr Kind einmalig und unverkennbar ist, muss auch seine Therapie ganz persönlich an sein Krankheitsbild, seine Lebensumstände und seine Wünsche angepasst werden.

"So viele Drogen wie notwendig, so wenig Drogen wie möglich" ist der Leitsatz. Zielsetzung der Therapie sollte es sein, starke Asthmaattacken zu verhindern, eine größtmögliche Widerstandsfähigkeit im Alltagsleben zu erzielen, einen gesunden und gesunden Schlaf herbeizuführen und letztendlich auch ein optimales Zusammenwachsen mit Bekannten zu begünstigen. In der Regel hängt die Dosierung der Medikation vom Lebensalter und Körpergewicht des Patienten ab.

Bei speziellen Anlässen, z.B. vor körperlicher Belastung oder bei einsetzenden Infektionen, ist es oft notwendig, die Dosierung zu verändern oder ein zusätzliches Arzneimittel einzunehmen. Sie sollten daher neben dem üblichen Therapieplan mit Ihrem behandelnden Arzt absprechen, welche Veränderungen in speziellen Fällen von Bedeutung sind. Merken Sie sich exakt, welche Arzneimittel Ihr Hausarzt empfiehlt und in welcher Dosierung.

Ihr Kind ist im besten Falle symptomfrei und in der Regel darunter wiederstandsfähig. Für die Unversehrtheit Ihres Babys sollten Sie alle Veränderungen in der Langzeitbehandlung mit Ihrem Hausarzt zusammen überlegen und mitverfolgen. Hierzu zählt natürlich auch die Früherkennung und Prävention von Nebenwirkungen der Arzneimittel. Nachvollziehbar ist es, wenn ein Elternteil eine Therapie wünscht, die rasch und komplett ausheilt.

Die alltägliche Verunsicherung und die Furcht vor einem Asthmaanfall können den psychischen Zustand und die Lebenslust aller Familienangehörigen deutlich mindern. Manche dieser Bedenken können dadurch gemildert werden, dass das Kind und die Mutter lernt, die Atemwege gut zu überwachen, so dass es früh auf die ersten Zeichen einer Beeinträchtigung reagieren kann.

Im Asthmatraining üben wir, welche Situation bei jedem Kind zum Asthmaanfall werden kann. Umgang mit Allergieerregern, z.B. ein Besuch im Tiergarten oder Zirkus bei einer Tierhaarallergie; eine beginnende Kälte oder Kälte; Temperaturwechsel und andere Wettereinflüsse; Rauch, Auspuffgase, Stäube; körperlicher Stress in der kalten Jahreszeit; große psychische Beanspruchung wie Ängste, Wut, aber auch Freud....

Darüber hinaus erfahren sie, dass sich die Atemwege verschlechtern. Atmungsgeräusche wie Summen, Keuchen oder Pfiff; Nachtleiden mit Schlafstörungen; geänderter Atmungsrhythmus mit langsamer Exhalation; erhöhte Schulterpartie; leichter Atemnot mit Spannungsgefühl; außergewöhnliche körperliche Belastungsprobleme; und einige andere Vorzeichen. Zusätzlich zu diesen Warnhinweisen können nun auch der Zustand der Atemwege, der eine wesentliche Hilfestellung im täglichen Leben darstellt, von Kindern und Erwachsenen nachvollzogen werden.

die Frage, ob ein Anfall von Asthma wirklich bevorsteht, welche Auswirkungen der Sport hat, ob und wie rasch Mittel zur Bronchialerweiterung einwirken. Ihre Kinderärztin oder Ihr Kind wird mit Ihnen darüber sprechen, wie oft Ihr Kind nach Behandlungsbeginn Maßnahmen ergreifen sollte und ob die Asthmaerkrankung gut unter Kontrolle ist. Die Messung wird auch langfristig ein wesentlicher Teil der Therapie sein.

Um den Aufwand lohnenswert zu machen, sollten Sie mit Ihrem Kind trainieren, wie man die Atemleistung richtig misst. Weil Irrtümer zu Fehlern und Unsicherheiten mehr beunruhigen, als sie nützen. Ihr Kind immer im Stand abmessen. Das Kind sollte das Instrument horizontal z. B. wie eine Posaune festhalten und darauf achten, dass es den Zeigerschlitz nicht mit den Fingerspitzen ausfüllt.

Schließlich geben Sie oder Ihr Kind den größten der drei Punkte in das Peak-Flow-Protokoll ein, um mit mir zu diskutieren, ob das Medikament noch korrekt ist. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass weder zu viele noch zu wenige Arzneimittel einnehmen. Abschließend zwei Gedanken: Die eingegebenen Daten sind keine Schulnote, die zeigt, wie hart Vater und Sohn gearbeitet haben.

Besonders wenn die Wertvorstellungen nicht so gut sind, sollten Sie Ihr Kind dazu bewegen, sie ehrlich zu registrieren. Nur so kann der behandelnde Arzt die Lage richtig einschätzen und die Therapie aufwerten. Danken Sie Ihrem Kind für die Anstrengungen, die es beim Vermessen unternimmt, ganz ohne Rücksicht auf die Messergebnisse!

Obgleich in der Regel versuchen Erwachsene und Jugendliche die Medikation planmäßig zu nehmen, können sie in Vergessenheit geraten. Um Sie richtig informieren zu können, sollte er anhand des Protokolls feststellen können, ob das Medikament genommen wurde oder nicht. Arzneimittel sind ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil der Asthma-Behandlung. Im folgenden Kapitel erfahren Sie, wie Sie Ihrem Kind auf spielerische Weise zu mehr Beweglichkeit und Effizienz verhelfen können.

Die Fähigkeit, sich im Ernstfall selbst bedienen zu können, reduziert Ängste, verstärkt das Selbstvertrauen und steigert so das physische und psychische Wohlergehen. Besonders die jüngeren Schülerinnen und Schüler mögen es, wenn sie vor dem Essen zusammen mit ihrem Papa bei einer leisen Musik zehn Min. Atemübungen machen. Man muss nicht immer wieder auf das Thema des Asthmas hinweisen.

Die Inhalation durch die Nasenspitze ist besonders vorteilhaft für Asthmatiker, da auch bei kalter oder trockener Atemluft ein hustender Anfall oder Kurzatmigkeit auftreten kann. Versuchen Sie mit Ihrem Kind, wie lange es die Baumwolle in Schwung hält. Eine besonders nützliche Atmungstechnik ist die Lipbremse, wenn die Atemlosigkeit unmittelbar bevorsteht, z.B. bei körperlicher Anstrengung beim Spielen.

Mit dem Schlagwort "Löwenzahn" können sie an die nützliche Atmungstechnik besonders unter Belastung erinnert werden. Da die Atmung immer schwieriger wird und die Atemlosigkeit bedroht ist, kann sich Ihr Kind auch selbst in einer entspannten Haltung zurechtfinden. Welches davon für Ihr Kind besonders gut ist, sollte in schmerzfreien Zeiten ausprobiert werden.

Das Kind sitzt auf einem Rollstuhl, die Beine auseinander und die Beine auf dem Fußboden. Ihr Kind sitzt gemütlich im Lehnstuhl und beugt sich zurück. Ihr Kind kann die selbe Position eingenommen werden. Besonders für jüngere Kinder hat sich die hängende Bauchlage als vorteilhaft erweisen.

Ihr Kind kann sich statt dessen in Gehposition an einen Wald oder eine Mauer anlehnen. Bei häufigen Atemnot und Engegefühl können Asthmatikerinnen und Asthmatiker immer mehr entlasten. Und damit die Übung Ihrem Kind wirklich zugute kommt, denken Sie bitte daran: Übung sollte Spass machen; die Übung in spannenden Erzählungen gestalten, deine Schwestern und Freundinnen einbeziehen oder selbst mitmachen; regelmässig praktizieren, besonders wenn es deinem Kind gut geht; dich nicht überanstrengen, wenn dein Kind krank ist; in einem gut belüfteten und nicht zu kalten Zimmer praktizieren; nach bequemer, lockerer Bekleidung suchen; Kindern mögen es, aber nicht immer wieder an ihre Krankheit erinnert werden wollen; deshalb die Lust auf gemeinsame Aktivitäten unterstreichen, anstatt immer wieder darauf zu verweisen, dass es Übung braucht.

Regelmässige Behandlungen und Vorbeugung können die Anzahl der Asthma-Anfälle reduzieren, aber nicht in jedem Falle aufhalten. Daher ist es für Erwachsene und Kleinkinder besonders interessant, die ersten Zeichen zu erkennen und zu wissen, was zu tun ist, wenn ein echter Krampfanfall stattgefunden hat. Frühwarnsignale vor Kurzatmigkeit: der Spitzenwert nimmt innerhalb weniger Tage ab oder fluktuiert außergewöhnlich; Erkältungen können zu Kurzatmigkeit führen; das "Rasseln" der Atemwege bei körperlichen Anstrengungen; der Allgemeinzustand ist schlimmer.

Sollten Sie diese Warnhinweise wahrnehmen, ist es an der Zeit, die Drogenbehandlung zu intensivieren. Sie sollten diese ersten Zeichen eines Krampfanfalls bereits sehr ernst genommen und mit der Therapie gemäß dem Notfallkonzept begonnen haben. Möglicherweise muss die Therapie geändert werden, um einen Rezidiv zu vermeiden.

Die Notfallversorgung muss in dieser Lage sofort beginnen und das Kind so bald wie möglich in die Klinik einziehen. So wie die Tagesbehandlung auf Ihr Kind abgestimmt ist, muss auch der Notfallkonzept massgeschneidert sein. Sprechen Sie deshalb frühzeitig mit Ihrem Arzt, welche Arzneimittel und in welcher Dosierung im Notfall notwendig sind.

Messung des Spitzenflusses: Wenn die Spitzenwerte 20 % oder mehr unter dem normalen Wert sind, atmen Sie ein rasch wirksames Arzneimittel ein, das die Atemwege ausdehnt; Bezeichnung des Mittels...................................................................................................................................................................................................... Die weitere Vorgehensweise sollten Sie jedoch mit Ihrem behandelnden Arzt absprechen. Es nützt dann wenig, wenn das Arzneimittel zu hause gut gelagert ist. Ist Ihr Kind älter genug, um die Grundlagen seiner Therapie zu begreifen, sollte es auch mindestens ein bronchodilatatives Sprühgerät und eine Karte mit den wichtigen Hinweisen und Nummern mitführen.

Überlegen Sie sich eine Karte, damit Ihr Kind oder Ihre Familie im Ernstfall helfen kann. Für die Kleinen heißt das nicht nur Bewegung, sondern vor allem Spass am Miteinander. Asthmatiker sollten diese Erfahrungen nicht verleugnen. Aus diesem Grund wird heute davon ausgegangen, dass Asthmakinder in der Schul- und Vereinswelt sportlich aktiv sein sollten, sofern sie die richtigen Behandlungen erhalten.

Dass auch Wettkampfsport mit Asphalt möglich ist, beweisen einige Olympiasieger. Doch auch das Herumtollen mit anderen Spielern auf dem Kinderspielplatz ist eine der Sportarten, auf die kein Kind verzichtet. Nahezu alle Asthmakinder haben das sogenannte Stress- oder Belastungsasthma. Körperlicher Stress bewirkt, wie bei allen Menschen, eine schnelle Atemproduktion.

Bei vielen Asthmatikern führt dies zu Atembeschwerden. Der Pädiater bespricht mit Ihnen und Ihrem Kind nach eingehender Prüfung der Lungenfunktion, wie die Medikation an die körperlichen Aktivitäten angepasst werden kann. Ihr Kind sollte auch in der Lage sein, seine Atemzüge zu bewerten und seine Atemzüge mit einem Peak-Flow zu erfassen.

Abschließend sollte geprüft werden, ob Ihr Kind mit Substanzen in Berührung kommen kann, auf die es beim Training mit einer Allergie reagieren kann. Eine gute Einführung in die körperlichen Tätigkeiten sind Sportarten für kranke Menschen mit Atembeschwerden. Bei Kindern mit stressbedingtem Asthma sollte die von ihrem behandelnden Arzt empfohlene Schutzmedikation etwa 20 min vor dem Training eingeatmet werden.

Besonders zu sportlichen Aktivitäten sollte Ihr Kind nach dem Aufwärmen eine kleine Auszeit nehmen. Zum Schluss sollten Sie Ihr Kind dazu ermuntern, immer dann eine Ruhepause einzulegen, wenn es das Gefühl hat, dass es etwas Erholung braucht. Besonders für diejenigen die befürchten, als Schwächlinge verhöhnt zu werden, besteht hier eine Gefahr. Diskutieren Sie mit Ihrem Kind, wie es seine Wünsche souverän und gefahrlos gegenüber anderen Schülern einbringen kann.

Asthmakinder können und sollten nicht dauernd von ihren Erziehungsberechtigten betreut und beaufsichtigt werden. Für die Gesundheit Ihres Babys ist es wichtig, Kindergärtner, Erzieher und vor allem Ausbilder über die Krankheit zu unterrichten. Ein zu dramatischer Auftritt trägt das Risiko, dass sich Außenseiter überwältigt und sich weigern, sich um Ihr Kind zu kümmern.

So ist es zum Beispiel nicht nötig, dass das Pflegepersonal die ganze Therapie versteht. Sie sollten auch mit dem Sportlehrer und Trainer absprechen, dass Ihr Kind zu jeder Zeit eine Pause machen kann und dazu ermutigt werden sollte, wenn es Zeichen von Kurzatmigkeit gibt. Möglicherweise muss darüber nachgedacht werden, ob Ihr Kind wegen seines Asthma am schulischen Sport ohne Noten teilnimmt.

Die Asthmaerkrankungen und ihre Therapie machen weitere Ansprüche, denen ein Kind oder ein Elternteil nicht immer nachkommen kann. Regelmäßige Inhalation braucht Zeit, und nicht jedes Kind fühlt sich danach. Gerade wenn eine ganze Familie durch andere Ängste belästigt wird, kann alles zu viel sein und die Therapie kann man vernachlässigen. Es entstehen Schuldkomplexe, und manche wagen es kaum, zum Pädiater zu gehen.

Auch ein dramatischer Anfall von Asthma kann bei den Betroffenen einen so bleibenden Eindruck hinterlassen, dass sie ihr Kind aus Furcht vor einem Wiederauftreten nicht mehr aus den Augen verlieren können. Aber dieses übereilte Urteilen kann den betroffenen Erziehungsberechtigten nicht dazu verhelfen, zuversichtlich in die nahe Zukunft zu blicken und ihrem Kind altersgerechte Freiräume zu geben. Ängste der Erziehungsberechtigten sind nachvollziehbar, auch wenn sie die natürliche Entfaltung des Kleinkindes wesentlich beeinträchtigen.

Es stimmt, dass die Menschen heute weit davon entfernt sind, zu denken, dass die Ursache von asthmatischen Beschwerden allein in psychischen Problemen liegen kann. Das Schuldgefühl, das manche Familien noch heute empfinden, ist vollkommen abwegig. Es ist aber auch bekannt, dass emotionaler Stress, wie z. B. Furcht, große Trauer oder Erregung, die Atemwege mindern kann.

Wir müssen uns Gedanken darüber machen, wie Asthmakinder und ihre Familienmitglieder besser mit unvermeidbaren Vorkommnissen umgehen können. Auseinandersetzungen zwischen Familienmitgliedern und Schülern, insbesondere jungen Menschen, sind Teil einer alltäglichen Entfaltung. Hier liegt es nahe, sich des Asthmas als Instrument der Macht zur Durchsetzung der eigenen Belange zu bedienen. Mit der Krankheit können Sie unliebsame Zustände und Aufgaben vermeiden.

Mit der Krankheit können sie Verboten auferlegen, die tatsächlich einen ganz anderen Zweck haben. Auf kurze Sicht mögen zwar die Erfolge von Kindern und deren Angehörigen so groß sein, aber auf lange Sicht gibt es in der Regel erhebliche Probleme sowohl in der Gastfamilie als auch bei der Asthmaerkrankung. Machtkonflikte im Theater des Asthmas sind risikoreich, weil die Krankheit unpassend wichtig wird, ohne das wirkliche Übel zu beheben.

Dass es den Angehörigen nicht immer gelingen wird, mit der Erkrankung und den damit verbundenen Zusatzaufgaben gut zurechtzukommen, ist eine Selbstverständlichkeit. Daher sollte es für Erwachsene üblich sein, auch hier Unterstützung zu erhalten. Nicht nur die Wahl der passenden Medikation ist ihre Sache. Außerdem ist es ihr Anliegen, die Familie bei der Bewältigung der schwierigen Aufgaben der alltäglichen Versorgung eines schwer erkrankten Babys zu unterstützen.

Also haben Sie keine Angst, darüber zu reden, wenn es Ihnen schwer fällt, die Therapie durchzuziehen. Dort können sie ihre Anliegen untereinander und mit anderen teilen. Es kann schon mal den Müttern weiterhelfen, wenn sie lernen, dass andere sich ähnliche Anliegen haben. In immer mehr Kinderkrankenhäusern arbeiten Psychologinnen und Psychotherapeuten, die die Lage von Angehörigen mit chronischen Erkrankungen mitbekommen.

Sie haben das gemeinsame Anliegen, die Angehörigen auf dem Weg zu einer für sie geeigneten Problemlösung zu unterstützen. Diese Form der psychotherapeutischen Betreuung hat wenig mit einer Langzeitpsychotherapie oder der Therapie schwerer psychischer oder emotionaler Krankheiten zu tun. Haben Sie keine Angst, diese Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen, wenn die Asthmaerkrankungen Ihr Leben in der Familie immer stärker dominieren und die Lebenslust aller Familienangehörigen beeinträchtigen.

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