Behandlung von Asthma

Asthmabehandlung

Das Asthma ist nicht heilbar, kann aber mit der richtigen Therapie sehr gut behandelt werden. Asthmabehandlung basiert auf diesen drei Säulen:. Nicht nur die Medikamente sind wichtig für die Behandlung. Das Asthma ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen. Das Asthma wird oft als eine leicht zu behandelnde Krankheit angesehen.

Behandlung von Asthma der Bronchien

Asthma-Diagnostik ist für viele Menschen ein großer Wermutstropfen, da die Krankheit einen großen Einfluß auf das tägliche Leben haben kann. Das Asthma kann nicht völlig behandelt werden, aber in den meisten FÃ?llen können die Symptome gelindert werden und oft ist ein uneingeschrÃ?nktes, uneingeschrÃ?nktes Funktionieren möglich.

Nach einer ausführlichen Prüfung kann der Spezialist die richtige Behandlung und die optimalen Medikamente beurteilen. Welche Hilfen bei Asthma helfen, ist von Patienten zu Patienten verschieden und hängt von der Art und Schwere des Asthmas ab. Mit der medikamentösen Behandlung sollen die chronischen Entzündungen, die Atemwegsverengung und die Erhöhung der bronchialen Sensibilität beseitigt werden.

Das Asthma wird für die Therapieanpassung und -bewertung in die drei Grade Controlled Asthma, Partially Controlled Asthma und Uncontrolled Asthma eingeteilt. Je nach Ausprägung ist die Behandlung in fünf unterschiedliche Therapiestufen eingeteilt und kann bei entsprechendem Aufwand nachbearbeitet werden. In der Regel werden bei der Behandlung Inhalationsgeräte oder Asthmasprays eingesetzt, da diese das gewünschte Ziel unmittelbar erreichen und dadurch die unerwünschten Nebeneffekte mindern.

Die so genannten Reliefs sind Medikamente, die zur Behandlung von akutem Anfall eingenommen werden. Bei schwerem Asthma stehen weitere Medikamente zur Verfügung. Sie können Asthmaanfällen vorbeugen, weil sie die Entzündungen der Luftwege abschwächen und die entzündliche Bereitschaft der Lungen einschränken. Die so genannten Kontrolleure mit Glucocorticoiden zählen heute zu den wirksamsten Langzeitmedikamenten gegen Asthma.

Entlastungsmittel sind Medikamente, die zur Behandlung akuter Asthmaanfälle eingenommen werden. Bei Asthmaanfällen sind sie sehr wirksam, aber nicht für eine dauerhafte Behandlung tauglich. Lang wirksame Beta-2-Sympathomimetika, die gelegentlich bei schweren und fortgeschrittenen Asthmaerkrankungen zum Einsatz kommen, sollten immer mit einer dauerhaften Therapie verbunden werden. Asthma-Therapie sollte immer von einem Asthma-Training flankiert werden, in dem unter anderem der korrekte Gebrauch der Medikamente, das Verhalten im Ernstfall und die Umsetzung des Therapieplanes eingelernt werden.

Auch die homöopathische Behandlung kann unterstützend wirken. Wenn Sie sich für alternative Medizin interessieren, ist es am besten, einen Nichtmediziner mit Erfahrungen in Asthma zu finden. In der Behandlung von allergischen Asthma ist neben der medikamentösen Behandlung eine Adaption des Lebensstils von enormer Bedeutung. Die Patientin sollte genau untersucht werden, die Asthma verursachenden Reize erkennen und sie so weit wie möglich vermeiden.

Beispielsweise bei einer Milchmilbenallergie wird empfohlen, einen milbendichten Matratzenüberzug zu verwenden, bei einer Blütenstauballergie ist das tägliche Baden sinnvoll und durch häufige Belüftung können Schimmelbildung verhindert werden. Auch die Behandlung von Asthma allergien kann durch eine allergenspezifische immuntherapeutische Behandlung untermauert werden. Die allergenspezifische Immunstherapie (Hyposensibilisierung) kann die Allergien selbst bekämpfen und damit der Asthmaursache entgegenwirken.

Wenn die verabreichte Chemikalie ein wichtiger Auslösefaktor für die Asthmaerkrankung ist, kann die Unannehmlichkeit erheblich reduziert werden. Als zusätzliche Therapie kann sie die tatsächliche Asthma-Therapie nicht ersetzten. Im Falle eines Asthmaanfalls sollten in erster Linie Notfallmedikamente einnehmen werden. Im Falle von allergischen Asthma wird empfohlen, einen neuen Stift bei sich zu haben.

Es ist auch nützlich, einen Asthma-Pass mit sich zu führen, damit der Betreffende auch im Ernstfall die richtigen Medikamente bekommt.

Auch interessant

Mehr zum Thema