Beginnendes Lungenemphysem

Lungenemphysem-Anfang

Ein beginnendes Lungenemphysem kann bereits zuverlässig diagnostiziert werden. ein beginnendes Lungenemphysem kann zuverlässig diagnostiziert werden. Stufe IV D. Beginn des Lungenemphysems mit Retroperitoneal. Die Ursache war ein beginnendes Lungenemphysem und ein hyperkinetisches Herzsyndrom.

Das Zwerchfell ist teilweise gelähmt, ich bin allergisch und habe ein beginnendes Lungenemphysem.

Früherkennung des Lungenemphysems dank einer neuen Diagnostik möglich

Das Lungenemphysem kann bisher im Tierexperiment mit Hilfe von Dunkelfeld-Röntgenbildern zuverlässig nachgewiesen werden. Diese Röntgenuntersuchung kann auch verwendet werden, um die Krankheit in unterschiedliche Grade zu unterteilen. Mit der neuartigen Dunkelfeld-Bildgebung wird die Röntgenstreuung im Tumorgewebe deutlich gemacht. Dies geschieht zum Beispiel an den Schnittstellen zwischen Raumluft und Geweben, weshalb ein mit einem Dunkelfeld-Röntgenbild ein gutes Bild der Lungen ist.

Der Lungenflügel enthält viele kleine Luftsäcke mit unzähligen Luftschnittstellen. Im Mittel durch die gesunden Lungen werden die Strahlen in alle räumlichen Richtungen zerstreut, was zu einem starken Dunkelfeldsignal führt. Beim Lungenemphysem werden die Bläschen allmählich abgebaut, so dass die Zahl der Luftgewebsgrenzflächen sinkt. Beim Auftreffen der Röntgenbilder auf eine vom Lungenemphysem betroffene Lungenflügel werden die Röntgenbilder weniger stark verstreut.

So kann auch der Beginn des Lungenemphysems zuverlässig diagnostiziert und die Krankheit in unterschiedliche Grade eingeteilt werden. Dabei kann die Diagnosestellung in der Regel erst sehr verspätet erfolgen, wenn die Lungen eindeutig überdehnt sind oder das Diaphragma durch eine überdehnte Lungenflügel abgeflacht ist.

Lungenemphyseme zuverlässig diagnostizieren

Mit Hilfe von In-vivo-Dunkelfeld-Röntgenaufnahmen kann ein Lungenemphysem frühzeitig erkannt und klassifiziert werden. Lungenemphysem ist eine der am weitesten verbreiteten schweren Lungenkrankheiten, deren Verlauf durch Früherkennung und optimale Behandlung signifikant gebremst werden kann. In Kooperation mit Wissenschaftlern der TU und des Helmholtz-Zentrums konnten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Institutes für Radiologische Diagnostik am Universitätsklinikum MÃ?

Im Gegensatz zur herkömmlichen Röntgenaufnahme, die auf der verschiedenen Absorbtion (Dämpfung) von Röntgenstrahlung beim Durchgang durch das Gewebe beruht, macht die neue Dunkelfeldaufnahme die Röntgenstreuung im Gewebe ersichtlich. Deshalb kartographiert das Dunkelfeldbild ideal die Lunge: Die Grundstruktur der Lungen ist aus vielen kleinen Luftsäcken (Alveolen) aufgebaut, an denen der Austausch von Gasen zwischen Eigenblut und Atmungsluft abläuft.

Während sie durch die gesunden Lungen geht, werden die Röntgenbilder in alle Richtungen verstreut, was zu einem starken Dunkelfeldsignal führt. Beim Lungenemphysem werden die Lungenbläschen allmählich abgebaut und die Zahl der Luftgewebsgrenzflächen abnehmen. Passiert die Röntgenaufnahme eine vom Lungenemphysem befallene Stelle, sind sie daher weniger Streulich. In Tierversuchen wurde im Dunkelfeld-Röntgenbild der Lungen ein klarer Signalverlust beobachtet.

Die Feldstärke des Dunkelbildes korreliert hervorragend mit der Gewebezusammensetzung der Lungen. So kann die Dunkelfeld-Bildgebung auch den Beginn des Lungenemphysems zuverlässig erkennen und ermöglicht zudem eine Aufteilung in unterschiedliche Ausprägungen. Das ist bei der herkömmlichen Transmissionsbildgebung aufgrund der niedrigen Lungengewebsdichte nicht möglich. Bei herkömmlichen Röntgenaufnahmen kann die Diagnostik des Lungenemphysems meist erst sehr verspätet erfolgen, d.h. nur, wenn die Lungen überdehnt sind und sich z.B. die Anteile der knochigen Thoraxwand verändern oder das Diaphragma durch die überdehnte Lungenflügel abgeflacht wird.

Man kann davon ausgehen, dass etwa 1.000.000.000 Menschen in der Bundesrepublik ein Lungenemphysem haben, von dem vor allem Raucher innen und Raucher über 50 Jahre besonders stark betroffen sind. Wenn die Alveolen zerstört werden, nimmt die Oberfläche der Lunge ab und der Sauerstoffanteil im Körper nimmt ab. Ein Lungenemphysem ist zur Zeit nicht heilbar, aber eine optimierte Behandlung kann das Krankheitsgeschehen erheblich dämpfen.

Die Früherkennung mittels Dunkelfeld-Bildgebung könnte die Lebens- und Ausbildungsqualität der Erkrankten durch eine entsprechende Versorgung signifikant erhöhen. Darkfield X-ray eröffnet auch ganz neue Anwendungen in der Lungenbildgebung. Das Verfahren könnte z.B. bei Screening-Untersuchungen, bei Nachbeobachtungen oder in Therapiestudien eingesetzt werden - ohne die wesentlich strahlungsintensivere CT.

Das neue Röntgenverfahren wird zur Zeit noch nicht in der Klinik eingesetzt. Bislang konnte die überlegene Wirkung dieser Technik bei der Diagnose des pulmonalen Emphysems bei lebendigen Tieren nachgewiesen werden.

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