Bauchschmerzen Lebensmittelunverträglichkeit

Abdominalschmerzen Nahrungsmittelintoleranz

was hinter den Nahrungsmittelunverträglichkeiten steckt. Blähungen und Schmerzen im Unterleib sind die Folge, und Unannehmlichkeiten deuten oft auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hin. Haben Sie nach dem Essen oft Bauchschmerzen oder akuten Durchfall? hilfreich, um Unsicherheiten und Bauchschmerzen zu vermeiden.

Nahrungsmittelunverträglichkeit: Kranker oder fehlerhafter Verzehr?

Sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten Teil des aktuellen Trendverhaltens oder sind sie neue gesundheitliche Störungen? Vor allem seit den Anfängen der gewerblichen Lebensmittelherstellung. Von der Erde zu Pestiziden und dem Verlangen nach mehr Ertrag verändert sich die Ernährung - zum Ärger des Konsumenten, der tatsächlich mit Inkompatibilitäten auftritt. Die Problematik: Hat der Körper einmal eine Empfindlichkeit erreicht, antwortet er oft mit einer "falschen" Immunreaktion und klassifiziert unbedenkliche Stoffe als Gefahr.

Wenn unterschiedliche Stoffe wie Lactose oder Kleber nicht toleriert werden, verursachen sie Beschwerden, Magenverbrennungen oder Durchfälle. Wodurch werden Nahrungsmittelunverträglichkeiten verursacht? Wenn unterschiedliche Stoffe wie Lactose oder Kleber nicht toleriert werden, verursachen sie Beschwerden, Magenverbrennungen oder Durchfälle. Lebensmittelunverträglichkeit kann kaum eingeschränkt werden, da jeder Mensch unterschiedlich auf Nahrungsmittel anspricht.

Heutzutage kaum denkbar, aber in der Vergangenheit erfreute sich die Muttermilch bei den Landwirten keineswegs großer Beliebtheit. Noch vor der globalen Globalisierung wurde aus einem einzigen Grunde wenig Muttermilch getrunken: Schon vor zehn Jahren war die Muttermilch schwierig zu verdauen. Nach dem Beginn des Milchhandels und der industriellen Produktion verschiedener Erzeugnisse bekam die Muttermilch ein eigenes Label.

Vor allem die Zeit nach dem Krieg brachte es mit sich, dass Muttermilch eines der bedeutendsten Nahrungsmittel war. Unter dem Motto "Milch macht den müden Mann lebendig" entstand ein für die Massen perfektes hygienisches Erzeugnis. Eine Zeit ohne Muttermilch? Oft wird geschildert, dass ein Teil der Bundesbürger ohne Molkereiprodukte auskommen muss. Wer aber über den Rahmen denkt, wird sehen, dass viele Menschen auf der ganzen Welt ohne Muttermilch auskommen und vollkommen gesünder sind.

Wegen der starken Intoleranz enthält die Ernährung in Asien seit vielen Jahren keine Molkereiprodukte mehr. Wenn wir weiter blicken, wird klar, dass rund 75 % der Gesamtbevölkerung auf der ganzen Erde Milchzucker nicht ertragen. Während es vor mehr als 100 Jahren noch die Industrie war, ist es heute der starke Verzehr von Molkereiprodukten und Rindfleisch, der die Unvereinbarkeit mehr als aufzeigt.

Rind, Würstchen und Jogurt zählen zu den täglichen Nahrungsmitteln, die immer zur Verfügung stehen und in großem Umfang konsumiert werden. Mit Bauchschmerzen, Flatulenz oder Diarrhöe reagieren die Organismen - unter diesem Gesichtspunkt verständliche Erscheinungen. Vollmilch: Ein Problem für viele Menschen. Weil der Körper in den ersten 20 Lebensjahren die Laktaseproduktion verringert oder stoppt, reagieren die erwachsenen Organismen mit einer zunehmenden Laktoseunverträglichkeit.

Weitere sehr spannende Infos dazu finden Sie im Band "Milch besser nicht". Darin wird beschrieben, warum man heute die Ursache für soziale Krankheiten sehen kann. Viel öfter ist die Fruktosemalabsorption, die sich durch eine Störung der Fruktoseaufnahme im Verdauungstrakt auszeichnet. Zuvor aber wird die Nahrung mit Fructose aufgenommen und gelangt über den Bauch in den Verdauungstrakt.

Die Fructose tritt dann über die Blutzufuhr in die Haut ein und wird von einem bestimmten Ferment abgebaut. Die Fructose wird bei der häufig auftretenden Fructoseintoleranz nicht komplett im Darm absorbiert und erreicht den Darm selbst. Dadurch entstehen Keime, die auch Bauchschmerzen oder Durchfälle auslösen. Problematisch ist auch der hohe Fruktoseverbrauch.

Kleine Stückzahlen verursachen kaum Unannehmlichkeiten, aber die verarbeiteten Nahrungsmittel gewährleisten eine konstante Einnahme. Molkereiprodukte, Konfitüren, Süßigkeiten - Fruchtzucker wird weltweit eingesetzt. Sie tritt auch in die Gruppe ein und zeigt sich mit einem gewissen Erscheinungsbild: Blähung, Diarrhöe, Bauchschmerzen. Das große, aufgeblasene Abdomen ist charakteristisch für die neue Glutenunverträglichkeit.

Hier muss ebenfalls eine klare Unterscheidung zwischen Nahrungsmittelintoleranz und angeborener Unverträglichkeit, der sogenannten Sprue, getroffen werden. Bei beiden handelt es sich um Kleber, der nicht toleriert wird. Erinnern Sie sich: Kleber wird in Getreide wie Getreide, Gersten, Roggen u. a. gefunden. Bei Glutenintoleranz ist es unbedingt erforderlich, auf diese Nahrungsmittel zu verzichten.

Weshalb Getreide heute unverdaulich ist, lesen Sie in unserem Beitrag "Weizen und Kleber - was dahinter steckt".

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