Bakterien und Viren

Keime und Viren

Hier erfahren Sie mehr darüber, was Bakterien und Viren auszeichnet. Die Mehrheit der Biologen und Wissenschaftler glaubt, dass Viren keine lebenden Organismen sind. Diese Erreger unterscheiden sich jedoch erheblich voneinander, lösen verschiedene Krankheiten aus und werden entsprechend unterschiedlich behandelt. In anschaulicher und überzeugender Form wird hier die Fehlentwicklung der Medizin seit und durch Louis Pasteur beschrieben. Was die Schulmedizin mit all ihren Mitteln bekämpft, die "bösen" Viren und Bakterien, sind eigentlich Lebenskeime, die in Symbiose mit dem Nährboden leben.

Worin besteht der Unterscheid zwischen Bakterien und Viren?

Die Bakterien sind lebende Organismen. Sie sind Protozoen, haben einen Metabolismus und können sich selber wiedergeben. Ein Virus besteht nur aus einer Proteinhülle, in der es sein Erbgut speichert. Bis zu hundertmal größer als Viren können Bakterien sein. Fortpflanzung: Bakterien vervielfältigen sich durch Teilung. Die Viren haben keinen Metabolismus und können sich daher nicht ausbilden.

Als Wirtspflanze brauchen sie eine lebendige Blutzelle - zum Beispiel ein Bazillus - in die sie ihr genetisches Material einbringen. Therapie: Gegen Bakterien, die die Zellwände schädigen oder die Fortpflanzung inhibieren. Spezialmedikamente - so genannte Antivirenmittel - werden gegen Viren angewendet, die das Einschleusen des Erregers in eine Gastzelle oder die Zerstörung des Virusgenoms behindern.

Auch gegen Bakterien und Viren können Vakzine mithelfen. Krankheit: Nicht alle Bakterien führen zu Erkrankungen. "Gute " Bakterien sind in unserem Magen. "Böse" Bakterien führen zu Erkrankungen wie Seuche, Taifun oder Cholera. Die Viren lösen bei uns im Land Viren wie z. B. Maulwürfe, Viren, Grippe und die derzeit tobende Ibola aus.

Keime und Viren im Überblick

Lebende Kreatur oder keine lebende Kreatur? Die Quote der Biotechnologen und Naturwissenschaftler auf überwiegende ist der Meinung, dass Viren keine lebenden Organismen sind. Zum einen, weil ein Erreger über keinen eigenen Metabolismus hat verfügt. Viren "infiltrieren" andere Zellen und reprogrammieren sie so, dass anstelle der tatsächlichen DNS der Zellen nur ihre eigene Virus-DNA gelesen und wiedergegeben wird.

Letztlich ist es eine Frage der Definition, ob Viren nun als lebende Organismen eingestuft werden. Nachfolgend sind Viren und Bakterien in tabellarischer Form aufgeführt:

Was ist der große Vorteil von Viren und Bakterien für den Menschen?

Überall sind sie sichtbar: Viren und Bakterien machen uns übel. Die Viren sind viel kleiner. Die Bakterien haben eine Zellenwand. Die Viren haben eine einfachere Struktur: Sie sind nur aus ihrem genetischen Material zusammengesetzt, das von einer Proteinhülle umhüllt ist. Bakterielle Zellen multiplizieren sich in der Regel durch Teilung. Die Viren können sich nicht von alleine fortpflanzen. Deshalb greifen sie eine Fremdzelle (Wirtszelle) an und infiltrieren ihre Erbinformation.

Anschließend wird das Genom der Zelle so umprogrammiert, dass viele neue Viren entstehen. Bakterien sind lebende Organismen, auch wenn ihre Art zu leben sehr verschieden ist. Manche Bakterien benötigen für ihren Metabolismus Luftsauerstoff - andere benötigen ihn. Da Viren keinen Metabolismus haben, gelten sie nicht als lebende Organismen.

Ein Antibiotikum greift Bakterien an und kann sie abtöten. Da Bakterien jedoch unabhängige Bakterien sind, können sie sich an andere Gegebenheiten anpassen - Antibiotikaresistenz. Die Viren haben keinen Metabolismus. Erkennen Fremdkörper, kann das System dagegen anfällig sein und sie vor Infektionen abwehren. Schutzimpfung gegen Bakterien: Grippeimpfung: - Grippeimpfung: Viren können sich rasch ändern, was die Entstehung eines Impfstoffs erschwert.

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