Bakterien im Rachen

Rachenbakterien

Diese hemmen das Wachstum von speziellen Bakterien im Rachen, die unangenehme Gerüche verursachen. Im Falle von Karies setzen sich die Bakterien im Mund auf dem Zahnbelag ab und bilden einen fest haftenden Film, den sogenannten Plaque. Ist es möglich, die Bakterien abzutöten, indem man die gelöste Zahnpasta im Wasser gurgelt und so die Entzündung der Mandeln wieder lindert? Gerade an diesen Stellen sammeln sich viele der im Mund lebenden Bakterien an. Die Auslöser verschiedener Krankheiten - Bakterien und Mikroorganismen im Hals und Mund.

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Vor allem im hohen Lebensalter können Bakterien im Maul Krankheiten verursachen, denn die Vermehrung von Bakterien im Maul steigert auch das Krankheitsrisiko im Körper, so dass die Zahn- und Mundhygiene sowie die Mundhygiene eine große Bedeutung haben. Das Immunsystem wird mit steigendem Lebensalter geschwächt, so dass die bakterielle Proliferation im Mundbereich besonders gefährdet ist und Bakterien in der Mundöffnung zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden.

Im Mundraum verursacht der Bakterienbelag auf der Lunge oft schlechten Atem, was ein unangenehmer Atemwegsgeruch ist, der vom Arzt üblicherweise als Halitose beschrieben wird. Der unangenehme Gestank wird von bestimmten Bakterien über die Stoffe im Maul abgegeben. Die anaeroben Bakterien haben sich in der Regel im Hals- und Mundbereich niedergelassen, die ohne Luftsauerstoff auskommen, da die Bakterien in Gingivataschen, Interdentalräumen und im Hinterzungenbereich in Rissen ohne Luftsauerstoff, also zwischen Füllung und Gaumen, überleben können.

Desto mehr Bakterien im Maul sind, desto mehr Bakterien werden durch den Kot von flüchtigen Schwefelsäureverbindungen gebildet, wodurch der Atemwegsgeruch nach faulen Eiern riecht. In der menschlichen Schleimhäute befinden sich standardmäßig verschiedene Bakterien und Pilze, was im Maul kein Hindernis darstellt, solange sich die Bakterien nicht übermäßig vermehren.

Die Bakterien sind Einzeller, die sich durch Zellteilungen ausbreiten. Sowohl Bakterien als auch in der Mundhöhle ansiedelnde Schimmelpilze sind kein Hindernis, wenn sich die Bakterien untereinander nicht übermäßig stark ausbreiten und somit keinen schädlichen Einfluss haben, denn Bakterien und Schimmelpilze im Maul schützen vor anderen schädlichen Krankheitserregern, die eine größere Gefährdung mit sich bringen und aufgrund ihrer weit verbreiteten Besiedlung als "Standardkeime" keinen Raum auf der Mundhöhle haben.

Im menschlichen Munde gibt es etwa 50 Mrd. Bakterien mit bis zu 700 verschiedenen Arten von Bakterien, die hauptsächlich an den Zungen, Zahn und Gaumen haften. Weil sich Bakterien lieber von den zwischen den ZÃ??hnen hÃ?ngenden Zuckern und Lebensmitteln ernahren, können sie sich begierig fortpflanzen, denn je mehr Proteine den Bakterien aus proteinreichen Lebensmitteln aus Molkereiprodukten, Eiern, Fleischerzeugnissen oder Fischen zur VerfÃ?gung gestellt werden, desto schneller wuchern die Bakterien im Munde.

Am gefährlichsten sind die im Zahnbelag am besten sitzenden Bakterien, die sich vor allem von dem auf der Oberfläche befindlichen Kristallzucker ernähren und den Schmelz als Zahnbelag oder Schutzschicht lösen können. Die Bakterien haben einen eigenen Metabolismus und können auf Kulturmedien kultiviert werden, da sie von einer Zellmembrane und einer steifen Zellenwand umhüllt sind.

Die Zellmembran ist für den bakteriellen Stoffwechsel von großer Wichtigkeit, während die Zellwände dem Bakterien seine Gestalt und Festigkeit verleihen. Manche Bakterien haben auch eine Schutzkapsel, weil das Erbgut der Bakterien im Unterschied zu Pflanzen- oder Tierzellen nicht in einem Zellkern, sondern in einer kettenartigen Gestalt in der jeweiligen Einzelzelle ohne Differenzierung vorhanden ist.

Durch Geißeln oder kleine Anhängsel können sich viele Bakterien bewegen. Die einzelnen Bakterienspezies können resistente bleibende Formen (Sporen) gegen widrige Umgebungsbedingungen wie z. B. Erkältung, Wärme oder Wasserentzug ausbilden. Die Bakterien multiplizieren sich durch Teilung, die unter idealen Voraussetzungen zwischen zwei Teilungen bei manchen Bakterientypen nur 20 min ist.

Die Bakterien werden nach Größe, Gestalt, Mobilität, metabolischen Eigenschaften, Färbeverhalten und Wuchsverhalten auf künstlichem Kulturmedium klassifiziert. Schlechter Atem kann ein Anzeichen für eine beeinträchtigte Mundflora sein, da normalerweise bei " gesunder Menschen " Aerobbakterien in der Mundöffnung zuhause sind.

Liegen optimale Lebensverhältnisse für Bakterien im Rachen raum vor und wird das natürlich und gesund ausgewogene Verhältnis der Mundflora gestört, entsteht durch die Fäulniserreger, insbesondere bei unzureichender Mundpflege, schlechter Atem, so dass sich die Aerobie zurückzieht. Durch den Einsatz von stark desinfizierenden Mundwässern gegen Bakterien im Maul können die ungewollten Fäulniserreger getötet werden, was jedoch das Verhältnis der Mundflora stört, da auch die gewünschten Aerobier im Rahmen einer guten Mundflora absterben.

Die Besiedlung der gewünschten Bakterien wird nach der Entfernung von Mundwasser oft schon im Ansatz gestoppt, da sich die Fäulniserreger in der Regel erst mit ausreichendem Futter regenerieren, wenn die Essgewohnheiten und eventuell die Mundhygiene nicht umgestellt werden. Karieserregende Bakterien (Kariesbakterien) setzen sich in der Regel in den Okklusionsnischen und in den Zahnlücken sowie am Zahnfleischrand (Zahnfleischrand) ab, wo sich Bakterien ungehindert bilden können, weil sie an diesen Punkten schwer zu beseitigen sind.

Kariesentstehung wird durch Süßigkeiten und Süßigkeiten, Nahrungsmittel und Getränken sowie Fruktose und Laktose begünstigt, da die Bakterien Kohlehydrate in Säure umsetzen. Die Bakterien werden nach ihrer Art unterschieden: Unterschieden wird nach dem Sauerstoffverhalten: Die aeroben Bakterien lebenslang sauerstofffrei. Die anaeroben Bakterien sind Bakterien, die mit Stickstoff zwar überleben können, ihn aber nicht verbrauchen.

Es gibt Arten von Bakterien: ? Obligatorische Anaerobier, die bei Berührung mit Luftsauerstoff abtöten. Optional können Anaerobier, die sich nicht darum kümmern, ob sie mit Luft in Berührung kommen oder nicht. Bei der Färbung können unterschiedliche Arten von Bakterien unterschieden werden nach ihrem jeweiligen Vorkommen. Die bedeutendste Färbungsmethode für Bakterien ist die Grammfärbung, bei der die Bakterien je nach Struktur der Zellwände verschieden gefärbt werden können:

Die gramnegativen Bakterien hingegen sind in der Regel rötlich gefärbt. Häufigste bakterielle Erkrankungen:

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