Bakterielle Lungenentzündung Ansteckend

Infektiöse bakterielle Lungenentzündung

Auslöser sind hauptsächlich Bakterien, z.B. Pneumokokken. Eine Lungenentzündung ist eine Infektionskrankheit, die durch Viren, Pilze oder Bakterien verursacht werden kann. Im Prinzip ist eine Lungenentzündung ansteckend.

In Einzelfällen kann eine Lungenentzündung tödlich sein, d.h. bakterielle und virale Lungenentzündung.

Pneumonie (Lungenentzündung)

Lungenentzündung wird auch als Lungenentzündung bekannt und ist eine der verbreitetsten Infektionserkrankungen. Eine Lungenentzündung betrifft zahllose Menschen, vor allem in den kalten Jahren. Lungenentzündung ist auch eine häufigste Ursache für den Tod. Die Ärzte differenzieren zwischen typischer und atypischer Lungenentzündung. Das ist, wie der Titel schon sagt, eine Lungenentzündung.

Man unterscheidet unter anderem folgende Pneumonien: Lungenentzündung: In etwa 70 % der Fälle sind für die Lungenentzündung Keime, also Lungenkokken, mitverantwortlich. Allerdings können auch Infektionen durch Krankheitserreger oder Schimmelpilze eine Lungenentzündung verursachen. Außer Bakterium, Virus und Pilz können auch toxische Gasen eine solche Krankheit verursachen. Lösen solche giftigen Objekte, wie z. B. Gasen oder sogar verschluckten Gegenständen, eine Lungenentzündung aus, spricht man von einer Lungenentzündung.

Eine Lungenentzündung ist ansteckend und wird meist durch Tropfeninfektion ausgelöst. Das Infektionsrisiko ist beim Schnupfen oder Schnupfen besonders hoch. Eine Lungenentzündung ist besonders verbreitet bei Älteren, Kinder oder Patientinnen mit einem geschwächten Abwehrsystem. Darüber hinaus sind Zuckerkranke besonders oft von einer Lungenentzündung befallen und diese Krankheit tritt auch häufiger bei Lymphdrüsen- oder Hautkrebs auf.

Bei Alkoholikern ist in der Regel auch das Abwehrsystem geschwächt und sie leiden daher öfter an einer Lungenentzündung. Auch für Patientinnen und Patienten mit gewissen Grundkrankheiten besteht ein gesteigertes Risiko einer Lungenentzündung. Dazu gehören sowohl Lungentumore als auch eine Embolienbildung. Eine Lungenentzündung ist auch eher wahrscheinlich, wenn die Luftwege infiziert sind, wie es z.B. bei der Influenza der Fall ist. Durch die bakterielle Lungenentzündung fühlt sich der Betroffene in der Regel sehr schlecht und leidet außerdem unter atembedingten Brustschmerzen, Schüttelfrost, Kurzatmigkeit und Angst.

Typisch für eine Lungenentzündung ist auch der hustende Magen. Ebenfalls wird in der Regel ein rascher Temperaturanstieg beobachtet - nicht selten sind es bis zu 40°C. Auch das Atmen ist in der Regel mindestens partiell gestört. Bei schwerwiegenden Lungenentzündungen können aber auch schwere Atembeschwerden auftreten, die die Verabreichung von Luftsauerstoff erfordern können.

Schließlich muss jede zweite Lungenentzündung im Spital versorgt werden. Meistens verschwindet die Krankheit jedoch erst nach zwei bis drei Monaten. Bei einer atypischen Lungenentzündung sind die typischen Beschwerden nicht ganz so ausgeprägt: Die untypische Lungenentzündung schreitet in der Regel etwas schleppender voran. Aufgrund der vorhandenen Beschwerden kann eine Lungenentzündung in der Regel sehr rasch diagnostiziert werden.

Die behandelnden Ärzte hören auch auf die Herzen und Lungen, da gewisse Töne auch auf eine Lungenentzündung hinweisen können. In ähnlicher Weise röntgt der Doktor oft die Lungen, um allfällige Schlagschatten zu eruieren. Zusätzlich können Laboruntersuchungen durchgeführt werden, um das Blutsystem auf mögliche Erreger, wie z. B. Keime oder Erreger, zu überprüfen.

Lungenkokken als Auslöseimpuls für eine Lungenentzündung, z.B. wird die Zahl der Leukozyten deutlich gesteigert. Eine Lungenentzündung wird in der Regel medikamentös behandelt. Im Falle einer bakteriellen Lungenentzündung haben sich antibiotische Mittel als sehr wirksam erwiesen. Es ist auch vernünftig, sich während einer Lungenentzündung so viel wie möglich zu ersparen.

Eine Lungenentzündung verheilt bei einem gesunder Menschen innerhalb weniger Tage oder gar wochenlang mit der richtigen Therapie. Zur Vermeidung sollte eine Schutzimpfung gegen die gängigsten Krankheitserreger der Lungenentzündung, Pneumococcus, in Betracht gezogen werden. Eine akute Pneumonie kann sich rasch zu einer chronischen Lungenentzündung ausweiten.

Welche Prognosen für eine Lungenentzündung bestehen, ist abhängig von mehreren Einflüssen. Es kommt oft vor, dass Sie sich während eines Krankenhausaufenthalts mit einer Lungenentzündung infizieren. Hier ist die Vorhersage, die sogenannte nosokomiale Lungenentzündung, in der Regel wesentlich verschlechtert. Eine chronische Lungenentzündung kann zu weiteren Problemen führen.

Vergrösserung der Atemwege, Lungenblut oder Narbenbildung im Lungengewebe sind dann die unansehnlichen Nebenwirkungen. Eine Lungenentzündung kann auch zu einer Vielzahl weiterer Folgeerscheinungen kommen. Die Atmung wird oft so stark beeinträchtigt, dass nicht genügend Kohlendioxyd freigesetzt werden kann. Starke Lungenentzündung kann auch zu Flüssigkeitsansammlungen zwischen den Lungen und der Brust fÃ?hren.

Schlimmstenfalls können sich die für die Lungenentzündung zuständigen Keime im ganzen Organismus verbreiten und andere Organismen wie das Innere oder die Niere angreifen. Andere Komplikationsmöglichkeiten, die auch außerhalb der Lungen auftreten können, sind Meningitis, Entzündungen des Endokards des Herzens oder Entzündungen der Gelenke oder Knochen. Auch bei einer Lungenentzündung kann es aufgrund der langen Liegezeit und des damit einhergehenden Bewegungsmangels zu Thrombosen (Blutgerinnseln) oder gar Embolien kommen.

Die beste Möglichkeit, einer Lungenentzündung vorzubeugen, ist eine entsprechende Durchimpfung. Selbstverständlich sollte man keinen direkten körperlichen Kontakt mit Menschen haben, die an einer Lungenentzündung leiden. Die Raucherentwöhnung kann zudem eine angemessene Vorbeugung gegen Lungenentzündung sein.

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