Auslöser für Asthma

Trigger für Asthma

Mögliche auslösende Allergene sind unter anderem: Bei saisonalem Asthma sind die asthmatischen Symptome auf die Pollensaison beschränkt. Nahrungsmittel- und Tierallergien können auch einen Asthmaanfall verursachen. Allerdings behandeln solche Maßnahmen nur die Symptome von Asthma. Es gibt im Allgemeinen zwei verschiedene Formen von Asthma.

Allergie

Man unterscheidet zwischen allergiebedingtem und nicht-allergischem Asthma. Es gibt zwar unterschiedliche nicht-allergische Auslöser für nicht-allergisches Asthma, aber Allergien sind in der Regel überempfindlich gegen kleine Luftpartikel. Es ist noch nicht geklärt, warum manche Menschen eine allergische Reaktion haben.

Allergieauslöser, die oft Asthma auslösen sind:: Nicht spezifische Auslöser für Asthma: Typische Atemnotattacken haben ihren Grund in den Atemtrakten (Bronchien). Beim Asthmatiker kommen drei Sachverhalte zusammen, die zu einer Einengung der Luftwege und damit zu Kurzatmigkeit führen: Die Bronchienschleimhaut reagieren auf eine Reizung mit Entzündungen.

Dadurch wird die Schleimhäute verdickt und die Lungen eingeengt. Die Schleimhautzellen formen einen zähflüssigen schleimigen Stoff, der sich in den Bronchen festsetzt und zur Atemwegsverengung beizutragen hat. Der Muskel um die Lungenröhren wird angespannt. Diese komprimieren die Lungen und schränken die Luftwege ein.

Anlässe

Auch die Ursachen der Bronchialschwellungen sind vielschichtig und die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Asthma sind ebenso mannigfach. Wenn keine exakte Ursachen oder ein gewisser externer Einfluß nachgewiesen werden kann, sprechen die Ärzte von einem intrinsischen oder endogenen (inneren) Asthma. Andererseits wird Asthma durch externe Faktoren wie z. B. Allergien, chemische Stoffe oder Arzneimittel als äußerlich oder äußerlich (von außerhalb kommend) beschrieben.

Bei allergischem Asthma kann es zu einer Allergie auf unterschiedliche Luftallergene kommen. Die Symptome treten in der Regel wenige Augenblicke nach dem Allergenkontakt auf. Asthma aufgrund nicht-allergischer Faktoren konzentriert sich auf luftverunreinigende Stoffe wie z. B. Rauch, Dunst und kalte Luft. Arbeitsasthma wird häufig durch den Umgang mit Chemikalien wie z. B. Chlorgas oder Salmiakgeist verursacht.

Das ist sehr hilfreich, wenn Menschen mit einer bekannten Allergie einen speziellen Berufsstand wählen sollen. Doch auch Drogen, insbesondere Schmerztabletten (Analgetika) können Asthma verursachen. Ungefähr 10 bis 20 Prozente der asthmatischen Patienten sind gegenüber gewissen Arzneimitteln hypersensibel. Bei diesen Arzneimitteln geht es hauptsächlich um Säureanalgetika (nicht-opioide Schmerzmittel) und entzündungshemmende Arzneimittel wie ASS.

Dieses Asthma ist keine allergische Reaktion. Eher ist diese Art der Medikamentenintoleranz das Ergebnis einer möglichen erblichen Stoffwechselanomalie. Das medikamentöse Asthma tritt kaum allein auf, sondern meistens in Verbindung mit anderen, meistens allg. Bei vielen Kinder führt physische Belastung zu asthmatischen Erkrankungen.

Bei den meisten Kindern mit einem allergischen Asthma und etwa jedem dritten Erwachsenen mit Asthma kommt es während und nach der körperlichen Aktivität zu Kurzatmigkeit. Erhöhte Anstrengungen, prophylaktische Medikamente zur Weitung der Atemwege und die Auswahl von geeigneten Sportmöglichkeiten wie z. B. Baden können diese Art von Asthma gelegentlich dämpfen. Psychische Einflüsse können auch die Ursache von Asthma-Beschwerden sein.

Beim infektiösen Asthma führt eine virale Infektion zu einer Atemwegsentzündung und macht sie dadurch empfindlicher für andere Erreger. In Asthma-Erkrankungen, die nach dem 20. Lebensjahr auftauchen, kann eine reine Allergieursache nur in weniger als einem fünftel der FÃ?lle nachweisen. Wie bei den Allergikern spielt eine angeborene Neigung eine wichtige Rolle für den Krankheitsausbruch.

Ein besonderes Asthma ist das sogenannte Herz-Asthma. Hier geht es um Asthmaerkrankungen aufgrund von Herzinsuffizienz. Asthmapatienten sprechen in den meisten FÃ?llen auf mehrere Trigger an; gemischte Formen der Krankheit sind hÃ?ufig. Bronchialasthma "wächst" bei Kleinkindern meist aus. Bei den meisten Kleinkindern treten nur milde Symptome auf und mehr als 50 Prozente der Erkrankten haben im Alter meist kein Asthma mehr.

In manchen Fällen tritt die Krankheit aber auch nach Jahrzehnten asthmafreier Intervalle wieder auf. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen auch als Erwachsener darunter leidet, ist umso größer, je stärker das Asthma in der Jugend ist. Pro 100.000 Einwohnern stirbt nur etwa zwei Menschen pro Jahr an einem Astroangriff.

Beta-Rezeptorblocker (u.a. Mittel gegen Bluthochdruck) schränken die Atemwege ein und können so einen Asthma-Anfall verursachen. Daher ist ihre Anwendung bei bekannten Asthma-Patienten nicht erwünscht.

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