Augentropfen Pollenallergie

Pollenallergie bei Augentropfen

Auch viele Allergiker verwenden antiallergische Augentropfen. Haarwäsche kann Pollenallergien lindern. Enthält antiallergene Nasensprays, Augentropfen und einnehmbare Tabletten. Falls Sie alle halbe Stunde Augentropfen auftragen müssen, weil die Wirkung nachgelassen hat, sollten Sie dringend andere Augentropfen verwenden. Vom Nasenspray über Augentropfen bis hin zu Tabletten.

Allergene Konjunktivitis

Allergie KonjunktivitisIndikationen KonjunktivitisDie Symptome einer Allergie -Konjunktivitis sind Juckreiz, Rötung und tränende Tränen. Zu den beiden Hauptursachen zählen die jahreszeitlich bedingte Pollenallergie (Heuschnupfen) und die Ganzjahresallergie gegen Staub, Hauskatzen und andere allergieauslösende Stoffe. Diverse antiallergische Medikamente werden zur Therapie verwendet, zum Beispiel Antihistamine oder Stabilisatoren von Mastzellen in Tablettenform.

Symptome einer Allergie sind Jucken, gerötete und gerötete Tränen, eine dünne Entladung und Niesen. Das Jucken und die geröteten Äuglein sind die Hauptsymptome der Krankheit. Entzündungen werden häufig durch Pollenallergie (Heuschnupfen) ausgelöst. Hier werden auch saisonale allergische Konjunktivitiden und allergische Rhinokonjunktivitiden erwähnt.

Je nach Saison kommen die Symptome vor allem bei sonnigen und trockenen Witterungsverhältnissen vor. Eine so genannte mehrjährige Konjunktivitis tritt das ganze Jahr über auf und wird durch Milben, Katze und andere Allergieerreger hervorgerufen. Aber auch hier tritt oft parallel eine Rhinitis allergica auf. Schließlich können viele andere allergieauslösende Stoffe wie Kosmetik, Arzneimittel und Sonnencremes zu einer Konjunktivitis allergisch werden.

Der Befund wird unter medizinischer Betreuung erstellt. Ähnliches kann durch andere Augenkrankheiten verursacht werden, die bei der Diagnosestellung auszuschließen sind, z.B. andere Arten von Bindehautentzündungen, trockene und entzündete Augenlider. Bei häufigem Reiben der Haut sollten die Finger regelmäßig gereinigt werden, um Superinfektionen zu verhindern.

Regelmäßiges Waschen der Haut mit Augenspülung oder einem Augenduschen kann den Pollen maschinell beseitigen und kühlende Wickel die Symptome mildern. Antihistaminische Augentropfen wie z. B. azelastine, emedastine, epinastine, levocabastine, olopatadine und Ketofen werden den Patienten zwei- bis höchstens 4-mal am Tag verabreicht. Verglichen mit der internen Therapie gibt es weniger Nebenwirkungen.

Aber auch örtlich verwendete Antihistamine können in den Organismus gelangen und kaum systematische Begleiterscheinungen wie z. B. Kopfweh verursachen. Auch gegen eine gleichzeitige allergische Rhinitis sind sie partiell wirkungsvoll, da eine Verknüpfung zwischen Augen und Nasenschleimhaut vorliegt. Mundantihistaminika wie z. B. Cetrizin, Loretadin und Exofenadin werden einmal am Tag als Tabletten einnehmen.

Mündlicher Gebrauch unterstützt auch Begleitsymptome wie allergische Rhinitis und Nesselsucht, hat aber möglicherweise mehr Nebenwirkungen als eine örtliche Einnahme. Die neuen Antihistamine können auch Ermüdung verursachen, wenn auch nur selten. Stabilisatoren für Mastzellen wie z. B. Cromoglinsäure werden in Augentropfen und manchmal auch in Tablettenform verwendet. Auch die meisten okularen Antihistamine haben stabilisierende Mastzelleneigenschaften.

Glucocorticoide Augentropfen mit aktiven Inhaltsstoffen wie z. B. Hexamethason, Fluormetholon, Hydrokortison, Prädisolon oder Feldexolon haben starke entzündungshemmende und antiallergische Effekte, sollten aber nur in schwerwiegenden FÃ?llen oder bei therapierefraktÃ?ren Therapien eingenommen werden, da sie zu unerwÃ?nschten Effekten (Glaukom, Strohhalme,, Immunsuppression), insbesondere nach lÃ?ngerer Zeitdauer der Anwendung, fÃ?hren. Als Augentropfen allein oder in Verbindung mit Antihistaminen werden Sympathika (Vasokonstriktoren) wie Tetryzoline, Naphazoline und Phenylephrine verwendet.

Daher sollten sie nur kurzzeitig sehr vorsichtig sein. Es wird in Tropfenform zur Therapie der Allergie bei Konjunktivitis eingenommen. Homöopathika, Augentropfen, andere Therapien und Tränenersatz können die Symptome mildern.

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