Aufhören mit Rauchen Folgen

Raucherentwöhnung Konsequenzen

Laut Studienergebnissen verlieren Männer, die mehr als zehn Zigaretten pro Tag rauchen, im Durchschnitt etwa neun Jahre ihres Lebens. Je länger Sie die Raucherentwöhnung hinauszögern, desto gravierender werden die Folgen des Rauchens. Du weißt bereits eine Menge über deine Rauchgewohnheiten. Du weißt auch, worum es beim Rauchen geht. Dazu kommen die Folgen des Passivrauchens.

Wieso Sie aufhören sollten!

Aber natürlich habe ich schon beim Rauchen Konsequenzen für meine eigene gesundheitliche Situation erspürt. Morgens der Muffel, die Ermüdung, die Kopfweh, wenn ich zu viel rauchte, Bauchschmerzen, wenn ich zu viel Kaffe mit Kippen getrunken hatte, der Grauschleier auf meinem Kopf, dieses gesundheitsschädliche Empfinden überall auf meinem ganzen Leib. Zudem kommt es mit dem Rauchen zu weiteren Gesundheitsgefahren, da er sich weniger bewegen und weniger ernähren muss.

Tatsächlich sollten diese Schmerzen genügen, um mit dem Rauchen aufzuhören und trotzdem weiter zu rauchen. Rauchen hat natürlich Folgen für die eigene Sicherheit. Dies ist erwiesen und es gibt viele Untersuchungen, die belegen, dass die Zigarette schädlich für den Organismus ist. Jährlich kommen in der Bundesrepublik zwischen 110.000 und 140.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums ums Leben.

Lassen Sie mich Ihnen einige Tatsachen darlegen, wie sehr sich der Konsum von Zigaretten auf die menschliche Ernährung auswirken kann und dass es sich wirklich auszahlen wird. Sie bedanken sich umgehend! Einer der schlechtesten Folgen des Rauchens für die menschliche Gesundheit ist das Rauchen von Bronchitis. 90 % der Menschen, die diesen Krebs haben, sind rauchende Menschen.

Darüber hinaus ist Harnwegs- und Harnblasenkrebs beim Rauchen sehr weitverbreitet. Rauchende leiden oft an einer Nierenerkrankung, weil sie für die Körperreinigung verantwortlich sind. Unglücklicherweise halten sich Rauchende oft nicht daran, weil die Mengen an Giftstoffen zu hoch sind. In der Mundhöhle, im Larynx und in der Ösophagus sind oft auch Rauchende betroffen.

Die Gefahr auf Pankreaskrebs ist bei Raucherinnen und Nichtrauchern dreimal höher als bei Nichtrauchenden. Das Schlaganfallrisiko wird ebenfalls verdoppelt. Durch den Tabakgenuss können alle Körperorgane betroffen sein. Besonders das Rauchen hat Folgen für Auge, Zahn und Därme. Die Lebenserwartung der Rauchenden ist durchschnittlich 10 Jahre geringer als die der Nichterwerber.

Andere Folgen des Rauchens für die eigene Körpergesundheit sind Infertilität bei Frauen und Ohnmacht bei Männern. Ein vermindertes Sexualverlangen ist auch eine Konsequenz des Rauchens. Bei dem bekannten Rauchhusten handelt es sich um eine Reizung der Atemluft. Daraus resultiert eine Schleimbildung, die dann Räucherhusten genannt wird. Das Rauchen vernichtet die Alveolen auf lange Sicht.

Das hat furchtbare Folgen: Die Lungen verlieren an Spannkraft und die verwendete Atemluft kann vom Organismus nicht mehr abgelassen werden. Im gesamten Organismus kommt es zu einer Sauerstoffunterversorgung und häufig zu Herzinsuffizienz und internem Ersticken. Die Sauerstoffzufuhr ist geringer, der Metabolismus verlangsamt sich. Folgen sind Herzinfarkt, Tod der Gliedmaßen (Raucherbein) oder Schlaganfall.

Rauchende leiden rascher an ansteckenden Krankheiten, weil das Abwehrsystem dauerhaft abgeschwächt ist. Außerdem heilt der Rauchende seine Wunde langsam als der Nichtraucher. Die Wahrscheinlichkeit, an Mutterleibskrebs zu erkranken ist bei Rauchen zweimal so hoch wie bei Nichtrauchen. Die Brustkrebsdiagnose wird auch bei Frauen, die rauchen, öfter gestellt. Eine Langzeitstudie ergab, dass das Herzinfarktrisiko bei Rauchen um 140 höher ist als bei Nichtrauchen.

Das Rauchen kann bei einer Patientin zu einer Periodenstörung werden. Dies reduziert die Fertilität und die Wechseljahre treten bis zu 10 Jahre früher bei Rauchern auf. Bei einem 40-jährigen Raucher entsprechen die Hauterscheinungen denen eines 60-jährigen Nichtrauchers. Das Rauchen während der Trächtigkeit schädigt das kindliche Leben schwer, da es die Toxine über den Brutzyklus der Mütter aufnimmt.

Rauchende Mütter während der Trächtigkeit erhöht das Missbrauchsrisiko oder die Gefahr einer Vorgeburt. Fehlbildungen bei Säuglingen sind auch bei Rauchern sehr hoch. Außerdem entwickeln Raucherkinder häufiger eine Krebserkrankung als Nichtraucherkinder. Raucher entwickeln eher osteoporotische Erkrankungen als Nichtraucher.

Um sich vor diesen Erkrankungen und den Folgen des Rauchens für Ihre eigene Sicherheit und Ihr Wohlergehen zu bewahren, müssen Sie zunächst mit dem Rauchen aufhören! Wenn Sie sich über die einzelnen Erkrankungen und deren Therapie erkundigen möchten, sollten Sie das Gesundheitsmagazin aufsuchen. Außerdem finden Sie hier im Weblog viele kostenlose Hinweise, die Ihnen helfen, endlich den Sprung in ein qualmenfreies Dasein zu wagen.

Schreiben Sie mir in den Kommentar, wie Sie mit dem Rauchen aufhören wollen!

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