Atmungsapparat

Atemsystem

Das Atmungssystem des Hundes besteht aus der Nase, den oberen Atemwegen (Hals, Kehlkopf, Luftröhre) und der Lunge. Das Atmungssystem umfasst die Lunge, den Kehlkopf, die Nasennebenhöhlen und die Nebenhöhlen. Das Atmungssystem der Vögel zeigt sich gegenüber dem der Vögel. Neben Koliken bei Pferden sind Erkrankungen der Atemwege die häufigsten inneren Erkrankungen. Die Atemwege der Katze können durch bestimmte Krankheitserreger beeinflusst werden.

Die Atmungsorgane des Tieres

Die hochsensiblen Atmungsorgane des Tieres führen bei einer Beeinträchtigung zu einer Einschränkung des Wohlergehens und der Leistung. Hier finden Sie interessante Infos über die Atmungsorgane des Tieres. Die Atemwege des Tieres sind extrem leistungsfähig. Der Lungenflügel ist etwa so groß wie zehn Plätze und damit einer der grössten im Tiere.

Bei einem 500 kg schwerem Tier liegt das Gesamtvolumen der Lunge bei ca. 40-55 Litern. Täglich fließen etwa 90.000 luft und damit eine ganze Reihe von Luftschadstoffen durch die Pferde. Während der Ruhezeiten dauert ein Vierbeiner 8 bis 16 Mal pro Stunde und atmet mit jedem einzelnen Zug 6 bis 8 l ein und aus.

Die Atmungsrate erhöht sich auf 120-150 Atmungen pro Sekunde bei hoher Auslastung. Ungeachtet dieser gewaltigen Möglichkeiten ist die Lungenfunktion des Tieres eines seiner sensibelsten Teile. Wie sieht das Atmungssystem aus? Der Begriff Atmungssystem umfasst alle für die Beatmung verantwortlichen Organen. Der obere Atemweg umfasst die äussere Nasenspitze ( "Nasenlöcher"), die Nasennasenlöcher, die gepaarte Nasenhöhlen, die Nebenhöhlen, den Nasopharynx und den Larynx.

Die Art der Belüftung ist für Mensch und Pferd gleich. Durch die Nasenlöcher wird die Atemluft erhitzt und fließt am Larynx vorbeigeführt. Die Atmungsorgane entziehen der zur Energiegewinnung genutzten Atemluft Luftsauerstoff und scheiden zugleich Kohlendioxid aus. Die Atemschleimhaut hat zur Luftreinigung von Schwebstoffen ein Kelchzellen durchdrungenes epitheliales Element mit einer flimmernden Beschichtung auf der Haut.

Der Flickerstrom ermöglicht es, sehr feine Fremdstoffe aus den Atemwegen entweder nach aussen zu den Nüstern oder in den Rachen zu befördern, wo sich die Atemwege und Verdauungswege überschneiden und die zu beseitigenden Partikel über die Ösophagus verschluckt werden. Gute Luft ist für jedes einzelne Tier wichtig. Um die Stoffwechselvorgänge im menschlichen Gehirn durchführen zu können, braucht der Mensch den von der Luft aufgenommenen Luftsauerstoff.

Wenn die Atmungsorgane nur bedingt funktionieren können, leidet das Tier an leichten Atemwegsproblemen bis hin zur Atemlosigkeit und je nach Schwere der Krankheit an einer mehr oder weniger ausgeprägten Leistungseinschränkung. Bei einem lungenkranken Tier sind die Reifen viel zu schnell, weil der ganze Organismus nicht genug Luft bekommt. Eine Atemwegserkrankung beeinträchtigt also die Leistung eines Tieres.

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