Atemwegswiderstand

Luftwegwiderstand

Bei Verengung der Atemwege nimmt der Widerstand zu. Die Gesamtwiderstände der Atemwege sind abhängig von der. Luftwegdurchmesser, Luftstromstärke und Atemzyklus. Gefühlsinduktion und Atemwiderstand bei gesunden Lungen und Asthmatikern. Die Resistenz von Lungengewebe und Atemwegen gegenüber einströmender Luft.

dp="mw-headline" id="Definition">1 Définition Définition"mw-headline-Nummer" id="Definition">1 Definition.

Der Widerstand oder Atemwegswiderstand ist der Durchflusswiderstand in den Luftwegen während der Einatmung. Der Widerstand ist einer der bedeutendsten Kenngrößen der Lunge, der hauptsächlich zur Erkennung von Verstopfungen in den großen Luftwegen verwendet wird. Der Widerstand weist einen circadianen Takt auf: er ist in den ersten Nachmittags- und Vormittagsstunden am hýchstgelegen.

Widerstand ist Teil des viskosen Atemwiderstands (Viscance). Der Widerstand kann mit geöffneten oder verschlossenen Messinstrumenten ermittelt werden. Der Gesamtwiderstand (Rt) beträgt 0,35 kg l-1s-1. Nach dem Hagen-Poiseuille-Gesetz steigt der Durchflusswiderstand, wenn das Lumen eines Rohres reduziert wird. Der Lungenwiderstand wird durch die Bronchialmuskeln und die Elastikfasern der Lungen beeinflußt, die die Atemwege offenerhalten.

Die Seltenheit dieser Ballaststoffe bewirkt den Zusammenbruch der kleinen Luftwege und damit eine Steigerung des Widerstandes. Aktivieren der Beta-2-Rezeptoren des sympathischen Nervensystems reduziert den Widerstand, Aktivieren des parasympathischen Systems steigert den Atemwiderstand.

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Der Widerstand oder Atemwegswiderstand ist der Durchflusswiderstand in den Luftwegen während der Einatmung. Der Widerstand ist einer der bedeutendsten Kenngrößen der Lunge, der hauptsächlich zur Erkennung von Verstopfungen in den großen Luftwegen verwendet wird. Der Widerstand weist einen circadianen Takt auf: er ist in den ersten Nachmittags- und Vormittagsstunden am hýchstgelegen.

Widerstand ist Teil des viskosen Atemwiderstands (Viscance). Der Widerstand kann mit geöffneten oder verschlossenen Messinstrumenten ermittelt werden. Der Gesamtwiderstand (Rt) beträgt 0,35 kg l-1s-1. Nach dem Hagen-Poiseuille-Gesetz steigt der Durchflusswiderstand, wenn das Lumen eines Rohres reduziert wird. Der Lungenwiderstand wird durch die Bronchialmuskeln und die Elastikfasern der Lungen beeinflußt, die die Atemwege offenerhalten.

Die Seltenheit dieser Ballaststoffe bewirkt den Zusammenbruch der kleinen Luftwege und damit eine Steigerung des Widerstandes. Aktivieren der Beta-2-Rezeptoren des sympathischen Nervensystems reduziert den Widerstand, Aktivieren des parasympathischen Systems steigert den Atemwiderstand.

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