Atemwegserkrankungen Symptome

Atembeschwerden

Erkrankungen der Atemwege können sich in einer Vielzahl von Symptomen manifestieren. Wo werden Atemwegserkrankungen richtig erkannt und behandelt? An Atemwegserkrankungen leiden viele Menschen. Andere Symptome neben Schleim und Husten sind:. Erfahren Sie mehr über die Symptome, Ursachen, Therapie und Prävention dieser Atemwegserkrankung.

Atemwegskrankheiten - Ursache, Symptome, Therapie, Komplikationen, Vorbeugung

Die Atemwegserkrankungen sind vielfältig und machen sich durch Atemnot, Erkältungskrankheiten und Leistungsabfall deutlich bemerkbar. Einige Atemwegserkrankungen sind Infektionskrankheiten, andere haben eine Autoimmunursache, und die Forschung hat noch keine Antwort auf viele seltene Krankheiten gegeben. Zu den Atemwegserkrankungen? Die Atemwegserkrankungen können die obere und untere Luftstraße beeinträchtigen und reichen so von der Trachea über das bronchiale System bis zu den Lungenbläschen.

Man unterscheidet auch zwischen obstruktiven und einschränkenden Atemwegserkrankungen. Häufig auftretende Symptome sind Erkältungskrankheiten, Sputum, Atemnot und Leistungsabfall. Unter dem Gesichtspunkt der zugrunde liegenden Ursachen ist es zweckmäßig, zwischen obstruktiven und einschränkenden Atemwegserkrankungen zu differenzieren. Ein Hindernis ist eine Einengung oder Blockade der Luftwege, z.B. bei einem asthmatischen Anfall, einer Lungenentzündung oder einem nach außen gerichteten Bronchialtumor.

Krankheiten wie Lungenentzündungen, bei denen eine Verbindung beider Probleme auftritt, oder Lungenembolien, bei denen die Durchblutung der Lunge durch ein Gerinnsel verhindert wird, sind in diesem System nicht enthalten. Genaugenommen ist es also wahrscheinlicher eine Durchblutungsstörung oder ein absoluter Notstand als eine Erkrankung der Atemwege im engen Sinn.

Die Atemwegserkrankungen sind sehr verschieden und können daher sehr verschiedene Symptome zeigen. Alle Atemwegserkrankungen haben jedoch gemein, dass die Beatmung schwieriger wird. Das kann z.B. auf eine erhöhte Schleimbildung, Schwellungen der Atmungsorgane oder Schmerz in den Atmungsorganen zurückzuführen sein. Meistens gibt es auch einen Erkältungshusten mit verschiedenen Ausflussarten.

Abhängig von der Lokalisierung der Krankheit kommen verschiedene Symptome vor. Erkrankungen der Atmungsorgane des Halses und der Luftröhre dagegen sind häufiger von einem kratzenden und - manchmal - heftigen Schmerz gekennzeichnet. Letzteres ist in der Regel auf Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten in den Atemwegen zurück zu führen. Bronchiale und pulmonale Involvierung ist in der Regel mit schwerwiegenderen Beschwerden assoziiert als eine Atemwegsinfektion.

Im Extremfall kommt es zu Kurzatmigkeit und Kratzen, was sogar zu vorübergehendem Sprachverlust führt. In den meisten FÃ?llen ist der Atmungsrhythmus gestört. Auch Atemwegserkrankungen, die chronischer Natur sind oder werden, können zu einer dauerhaften Leistungsminderung beitragen, da die Sauerstoffzufuhr zum Körper nicht optimiert ist. Im Ernstfall können auch das Innere und andere Körperorgane betroffen sein.

Klassisches Beispiel für eine behindernde Erkrankung der Atemwege ist Bronchialasthma: aufgrund einer zumeist genetischen Veranlagung, einer Allergien gegen gewisse Substanzen oder einer Hypersensibilität gegen Kaltluft, Streß oder harmlosen Infektionen, was zu einer Einengung kleinster Atemwege führen kann. Das gleiche Problem hat die schwerwiegende Lungenkrankheit, auch bekannt als chronicus pulmonalis oder kurz BOPD.

In den meisten Faellen ist das Problem das Problem des Rauchens. Bei Nichtrauchern ist in der Regel ein Alpha-1-Antitrypsin-Mangel die Folge. Dadurch kommt es zu einer permanenten Beeinträchtigung der Selbstreinigung der Bronchien, was zu einem chronischen Hustempfinden mit Schleimsputum und häufiger Infektion auslöst. Langfristig werden viele Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz zu Hause mit einer Sauerstoff-Flasche ausgestattet werden müssen.

Restriktive Atemwegserkrankungen sind die idiopathischen Lungenfibrosen. Bei Atemwegserkrankungen hängt die mögliche Komplikation vom klinischen Bild ab. Akut auftretende Bronchien verlaufen meist unkompliziert und heilen binnen weniger Tage bis zu mehreren Tagen ab. Häufiges Wiederauftreten einer Lungenentzündung kann die Schleimhaut der Bronchien beschädigen und somit eine chronische Erkrankung auslösen.

Plötzlicher Verfall (Exzerption) ist die am häufigsten auftretende Folge einer Erkrankung. Befürchtet wird der Wechsel von der Chronischobstruktiven zur chronischobstruktiven Lungenentzündung (COPD). Das grösste Risiko einer Herzinsuffizienz ist das Vorkommen von akuten Exzerptionen, die zu einem permanenten Ausfall der Lunge führen. Eine der gefährlichsten Komplikationen von Bronchialasthma ist der Asthmatiker.

Infolge von Bronchialasthma, Lungenemphysem und Rechtsherzinsuffizienz können auftreten. Die Atemwegserkrankungen zählen zu den am weitesten verbreiteten Erkrankungsarten. Im Kindesalter kann die Erkrankung der Atemwege einen drastischen Lauf mit starkem Fieber haben. Einige Dinge, die als Atemwegserkrankungen wirken, können durch einen eingeklemmten Körper auftauchen.

Erkältungskrankheiten bei Kindern können zunächst selbst therapiert werden. Ein Besuch beim Arzt ist nur bei einer schwereren Erkrankung der Atemwege, z.B. wegen Krankheit, notwendig. Bei der chronischen Bronchitis (COPD), der Asthmaerkrankung oder der einsetzenden Pneumonie ist die Situation jedoch anders. Solche Krankheiten lassen sich an den dramatischen Beschwerden erkennen.

Verschlechtert sich eine normale anfängliche Erkrankung der Atemwege oder verbessert sie sich nicht in der gewohnten Zeit, sollte dringend ein Facharzt aufgesucht werden. Bei einer verzögerten Erkrankung der Atemwege, wie z.B. einer echten Erkältung, können Konsequenzen wie Pleuritis oder eine Entzündung des Herzmuskels auftreten. Außerdem kann es zu Allergien kommen. Viele andere restriktive Lungenkrankheiten, die oft nach ihrem Ursprung genannt werden, sind mit Staubbelastungen in der Innenstadt, auf dem Lande oder am Arbeitplatz verbunden:

Pneumonie und akuter Lungenentzündungen sind Atemwegsinfektionen. Bronchiale treten weiter oben auf, sind nahezu immer virusbedingt und verursachen vor allem einen trockenen und schmerzhaften Erkältungshusten. Influenza und Erkältungen sind ebenfalls akut auftretende Atemwegserkrankungen. Die Lungenkrebserkrankung, das Lungenkarzinom, wird streng genommen als Tumorerkrankung und nicht als Atemwegserkrankung eingestuft.

Nichtsdestotrotz sollte es hier aufgelistet werden, da es in der Regel auch durch inhalierte Toxine (Rauchen) bevorzugt wird und die gleichen Symptome wie die oben genannten Atemwegserkrankungen hervorrufen kann. Bei Atemwegserkrankungen ist die Vorhersage sehr verschieden. Es gibt viele unterschiedliche Atemwegserkrankungen, die sowohl chronische als auch akute sein können. Darüber hinaus gibt es solche, die auf unmittelbare Schädigungen der Luftwege zurückgeführt werden können und solche, die krankhafte Ausprägungen haben.

Die meisten Atemwegserkrankungen haben im Allgemeinen eine gute Aussichten. Das betrifft zum Beispiel eine Lungenentzündung oder eine Erkrankung. Bei den meisten Menschen kommt es mehrmals im Jahr zu einer leichten Erkrankung der Atemwege. Bei chronischen Erkrankungen wie Bronchialasthma oder chronischer Lungenentzündung ist die Wahrscheinlichkeit anders.

Dementsprechend stellen solche Atemwegserkrankungen eine permanente Begrenzung dar. Bei einer fortschreitenden Krankheit (COPD, Tuberkulose, etc.) besteht ein erhöhter therapeutischer Bedarf. Bei schwerwiegenden Erkrankungen ist mit einer kontinuierlichen Beeinträchtigung des Zustands zu rechnen. 2. Gewebeschäden in den Atemwegen verschlechtern die Prognosen noch mehr. Schließlich gibt es eine Vielzahl von Allergieerkrankungen, die sich unmittelbar auf die Atmungsorgane auswirken.

Die allgemeine Prävention von Atemwegserkrankungen ist in erster Linie Nichtraucher. Obwohl der Bezug zwischen Zigarette und Bronchialkrebs allgemein bekannt geworden ist, wissen die meisten Raucher nicht, dass es andere schmerzhafte Krankheiten wie die chronische Bronchitis (COPD) gibt, die in direktem Bezug zum Tabakkonsum auftreten und in zunehmendem Maße Teil der Gesundheitserziehung aus sozialer Sicht werden sollten.

Zudem ist die Arbeitsplatzbelastung ein enormer Gefahrenfaktor für viele Atemwegserkrankungen. Im Falle einer überlebenden respiratorischen Krankheit sind Nachuntersuchungen sehr bedeutend und notwendig, damit sich diese Krankheit nicht wieder ausbreitet. Bei einer bakteriellen Entzündung der Luftwege sollte zumindest eine Nachuntersuchung durchgeführt werden. Auch im anschließenden Heilungsverlauf kann die Atemwegskrankheit immer wieder auftauchen.

Bei besonders schweren Erkrankungen kann es auch zu einer Wiederinfektion kommen, wenn diese Krankheit nicht richtig geheilt wird. Wenn Sie sich jedoch für eine Nachuntersuchung bei einer Lungenerkrankung entscheiden, können Sie sich auf einen sanften Heilungsverlauf verlassen. Bei Atemwegserkrankungen sind die Selbsthilfemöglichkeiten abhängig von der Erkrankungsart.

In Atemwegserkrankungen, die durch Infekte verursacht werden, hilft eine ausreichend große Menge an Flüssigkeit und die Versorgung mit schleimbildenden Substanzen, die Krankheitserreger auszuhusten und so aus dem Organismus zu beseitigen. Bei Atemwegserkrankungen kann der hustende Effekt durch das Saugen von Hustenbonbons gelindert werden. Wasserdampfbäder und das Einatmen von Ätherischen ölen und Heilkräutern in heißes Trinkwasser tragen ebenfalls zur Beruhigung der Atmungsorgane bei und stimulieren die Schleimbildung.

Auch bei Atemwegserkrankungen, die chronische oder durch Schädigung der Luftwege hervorgerufen werden, hilft eine Spasmentlastung und ggf. eine äußere Schmerzlinderung durch Warmkompressen u. ä.. Es ist besonders darauf zu achten, dass keine Substanzen verwendet werden, die die Atmungsorgane weiter irritieren und abschwächen können. Bei Bedarf können zum Schutz der erkrankten Atmungsorgane einfach Atemschutzmasken verwendet werden.

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