Atemstörungen im Schlaf

Atemwegserkrankungen im Schlaf

Der Körper regeneriert durch einen "erholsamen" Schlaf seine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Das Angebot unserer Klinik: Behandlung von Atemwegserkrankungen im Schlaf wie Schnarchen, Atemstillstand, Tagesmüdigkeit oder Schlaflosigkeit. Helfen Sie bei Schlaf- und Atemstörungen. Wenn sie unbehandelt bleibt, kann diese nächtliche Atmungsstörung schwerwiegende Folgen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall haben. Nach einer neuen Auswertung ist Schlafapnoe bei Herzinsuffizienz keine Seltenheit.

Begriffsbestimmungen:

Geschnarcht: Partiell lautstarke Schwingungen des weichen Gaumens und der Halsweichteile beim Einatmen im Schlaf. Krankheitsbedingte Schnarchen: Die Verengung der Atemwege (Rachen) nimmt zu und führt oft zu sehr lauten, unregelmäßigen Rauchen. Dies stört auch den Schlaf des Pflegebedürftigen und ein verminderter Luftstrom kann zu einer Sauerstoffverschwendung im Körper führen. Schlafapnoe: Wiederkehrende Exposition gegenüber der Respiration im Schlaf.

Ist dies die extreme Form des Schnarchens (totaler Verschluss der Atemwege), spricht man vom obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom. Der Schweregrad dieser Erkrankung wird in mehreren Stufen dargestellt; in schwerwiegenden Ausnahmefällen können die Atempausen weit über 1 min ausreichen. Konsequenzen des Schlafapnoe-Syndroms: "Stress im Schlaf" - wiederholte kurzzeitige Weckreaktionen, Sauerstofftropfen im Gehirn. Tagsüber teils starke Müdigkeit mit Unfallrisiko, außerdem können Herzversagen, Bluthochdruck und verschiedene andere Folgeerscheinungen wie z.B. häufige Herzinfarkte oder Schlaganfall auslösen.

Die jeweilige Behandlung wird von Ihrem behandelnden Facharzt mit Ihnen erörtert. Dies ist bei jedem Patient mit schnarchenden oder schweren Schlafstörungen angezeigt, es sei denn, der behandelnde Arzt weist darauf hin. - kann durch die Verringerung jedes einzelnen kg das Entstehen von Atemstillständen im Schlaf mindestens geringfügig reduziert werden. Meiden Sie abends jeglichen Alkoholeinfluss, der die Atemwegserkrankung verschlimmert.

Schlaftabletten meiden, besonders "valiumartige" Schlaftabletten - z.B. Mogadon, Temesta, Rhypnol, Leukotanil,.... Muskelentspannende Mittel wie z. B. Lioresal, Myolastan oder andere Antidepressiva wie z. B. lvadal, Lioresal sind ebenfalls nachteilig. Das Einschlafen in Querlage ist nahezu immer viel billiger - in manchen FÃ?llen ist die strenge Einhaltung einer Seiten- oder Bauchlage im Schlaf die entscheidende Behandlung des Schlafanfalls.

Abends keine schwere Mahlzeit. Beachten Sie die kostenlose nasale Atmung, da eine "verstopfte Nase" das Nasenschnarchen erheblich verschlimmern oder ein Schlafapnoe-Syndrom hervorrufen kann (bitte konsultieren Sie Ihren HNO-Arzt, wenn Ihre Nasenspitze verstopft ist; außerdem sollten freiverfügbare Abschwellungstropfen nicht mehr als 1 bis max. 2 Wochen angewandt werden (Gefahr der Gewöhnung!). Achten Sie auf eine angemessene Schlaf- hygiene - das bedeutet normale Schlafenszeit, kein Fernseher im Zimmer, versuchen Sie, genügend Schlafzeit zu haben, sorgen Sie für eine angemessene Raumtemperatur - nicht zu warme!

In Einzelfällen können kieferorthopädische Eingriffe das Schlafapnoe-Syndrom unter speziellen Anatomiebedingungen gut behandels. In vielen Faellen kann das Geschnarche durch Hals-Nasen-Ohren-Chirurgie oder Elektrokauterisation geheilt werden; ein schwerwiegenderes Schlafapnoe-Syndrom nur bei strikt selektierten Patientinnen und Patienten. in der Praxis. Dies wirkt dem Zusammenbruch der obersten Luftwege entgegen. Generell ist die Behandlung mit CPAP die bekannteste und wirksamste Behandlung des Schlafanfalls.

Allerdings erfordert die Behandlung eine gewisse Mitarbeit des Patienten, da das Instrument natürlich regelm? Medizinische Therapie: Für Theophyllinpräparate (z.B. Unifyl, Théospirex, Respicur,....) sind nur geringfügige Wirkungen bekannt, so dass diese Arzneimittel in den seltensten Fällen vom behandelnden Arzt eingenommen werden.

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