Atemgerät gegen Schnarchen

Atemschutzgerät gegen Schnarchen

Auch das Schnarchen wird mit Hilfe des erzeugten Überdrucks deutlich reduziert. Durch die " Blasrohr " gegen Schnarchen. Bei schwerwiegenden Fällen muss ein Beatmungsgerät in einem Schlaflabor an diese Patienten angepasst werden. CPAP Beatmungsgeräte sind meist Handgeräte. CPAP Beatmungsgeräte sind meist Handgeräte.

Nebeneffekte im Nasebereich

Wir möchten Sie mit den nachfolgenden Hinweisen auf die häufigsten auftretenden Beschwerden zu Anfang einer Atemtherapie hinweisen und Ihnen die entsprechenden Lösungsansätze anführen. Mit der richtigen Stellung und dem konsequenten Einsatz des Beatmungsgeräts können Apnoen und Schnarchen unterdrückt werden. Mittlerweile stehen diverse Nachtbeatmungssysteme und Atemschutzmasken zur Verfügung, die je nach Bedarf des einzelnen Pflegebedürftigen einzeln zusammengestellt werden können.

Der Druckaufbau wird über eine adaptierte Nasenatemmaske übertragen. Im Regelfall kann der Patient zwischen unterschiedlichen Maskentypen auswählen, die sich vor allem in der Form und Deckung voneinander abheben. Die Beatmungsmaske bedeckt je nach Ausführung entweder nur die Nasen ( "Nasenmaske") oder zugleich die Nasen- und Mundhöhle ( "Mund und Nasenmaske").

Als Alternative steht ein Model zur Auswahl, bei dem der Luftstrom durch kleine, in die Nase eingesetzte Endteile geleitet wird. Bei den meisten Patientinnen und Patienten werden zunächst CPAP-Geräte (Continuous Positive Airway Pressure) getestet, mit deren Unterstützung ein exakt definierter überdruck in Ausmaß und Festigkeit weitergegeben wird.

Falls Probleme auftreten, kann die BiPAP-Therapie angewendet werden, die mit höherem Druck beim Atmen und niedrigerem Druck beim Ausatmen auskommt. Die medizinisch-technischen Mitarbeiter in den Schlafzentren haben viel Erfahrungen und helfen den Betroffenen, den korrekten Gebrauch der Beatmungsgeräte zu lernen. Eine der am weitesten verbreiteten Begleiterscheinungen der Atemtherapie ist die Stauung der Nasenspitze infolge der Luftzufuhr.

Mehr als 50% der Patientinnen und Patienten leidet zu Therapiebeginn an einer verstopfte und riechende Nasenspitze. Andere Nebeneffekte sind Juckreiz, Nasenlaufen, Blutungen und Trockenheit der Mukosa. Die Einnahme sollte jedoch nur für einige Tage erfolgen, da die Suchtgefahr groß ist und sich die Nasenverstopfung langfristig noch verstärken kann.

Bei vielen Beanstandungen im Bereich der Nasennase kann durch den Anschluss der Nachtschutzmaske an einen Befeuchter, der die Zuluft befeuchtet, Abhilfe geschaffen werden. Für die Behandlung von Nasennebenwirkungen bieten sich diverse rezeptpflichtige Arzneimittel an, z.B. anti-allergische Sprays, die vor allem bei Nasenallergie zum Einsatz kommen. Nasenspray kann auch bei Nasenverstopfung und laufender Schnauze hilfreich sein.

Solche Beanstandungen treten in der Regel bei geöffnetem Munde auf. Als Alternative kann ein anderes Modell verwendet werden, das sowohl die Mundhöhle als auch die Nasenspitze bedeckt. Zu den typischen Zeichen von Maskenleckagen gehören Rötungen der Haut, generelle Verschlechterungen der Behandlungsresultate, rezidivierende Apnoen und rezidivierendes Schnarchen. Wenn Leckagen trotz fest sitzender Kopfund Kinnbügel nicht repariert werden können, sollten Sie auf ein Modell mit einem Verbindungsrohr wechseln, das in zwei Endstücken verläuft, die unmittelbar in die Nüstern gesteckt werden.

Undichtigkeiten in der Augenmaske können auch zu Entzündungen, Rötungen oder Trockenheit der Haut und des Auges beitragen. Überprüfen Sie in diesem Falle den Festsitz der Atemschutzmaske und des Kopfbandes und nehmen Sie ggf. Nacharbeiten vor. Sollte das Dilemma weiter anhalten, sollten Sie sich an Ihren Schlafarzt wenden, um festzustellen, ob Sie eine andere Maskengrösse, Kopfbedeckung oder ein anderes Modell brauchen, z.B. mit einem Endstück, das in die Nase führt.

Bei Rötungen oder Entzündungen an Nase oder Hals sollten Sie zunächst prüfen, ob die Druckpunkte durch eine zu enge Maskierung hervorgerufen werden. Zum einen sollte Ihre Schutzmaske so eng anliegen, dass keine Undichtigkeiten auftreten. Auf der anderen Seite sollte jedoch kein Überdruck auf die jeweiligen Gesichtspartien ausübt werden.

Eine optimale Passform, die die geforderte Dichtigkeit ohne Überdruck gewährleistet, kann durch Polsterung an den entscheidenden Punkten erreicht werden. Falls der Maskensitz nicht zufrieden stellend eingestellt werden kann, sollten Sie sich an Ihren Schlafarzt wenden. Es kann sein, dass Sie einen anderen Maskentyp oder eine andere Größe brauchen oder dass Sie eine Korrektur an der Masken vornehmen müssen.

Bei Hautrötungen an den Kontaktstellen mit der Atemschutzmaske das Kopfband leicht auflockern. Es dürfen dabei jedoch keine Undichtigkeiten auftreten. Bei allergischen Reaktionen können Sie zur kurzfristigen Lösung des Problems Papierschnipsel zwischen Masken und Außenhaut einlegen. Eventuell brauchen Sie ein anderes Modell, z.B. mit einem Endstück, das in die Nase führt.

Am Anfang einer Atemtherapie beklagen sich viele Patientinnen und Patienten über einen zu großen Luftdruck, mit dem die Atemluft durch die Schnauze geführt wird. Wenn Sie dadurch nicht eingeschlafen sind, sollten Sie die automatische Luftdruckregelung einbinden. Danach beginnt das System mit einem verhältnismäßig niedrigen Luftdruck, der schrittweise erhöht wird, bis der erforderliche Luftdruck endlich da ist.

Die meisten Geräte können so konfiguriert werden, dass sie in diesem besonderen Automatikmodus für einen beliebigen Zeitraum ablaufen. Die meisten Patientinnen und Patienten entscheiden sich zu Therapiebeginn für eine Behandlungsdauer von 10 bis 20 min. Nachdem Sie sich daran gewöhnt haben, sollten Sie die Zeit, die Sie benötigen, um das Beste aus der Behandlung herauszuholen, mit dem nötigen Aufwand reduzieren.

Wenn Ausatmungsprobleme auftreten, weil der Luftdruck für den Pflegebedürftigen zu hoch ist, kann ein BiPAP-Gerät die Situation beheben. So kann der Solldruck variiert werden, wodurch beim Einatmen in der Regel ein geringerer auftritt. Das BiPAP-Gerät eignet sich daher für Menschen, bei denen der Blutdruck anderer Produkte zu hoch oder das Abatmen gegen den Blutdruck zu sehr ist.

Die Ausatmung bei niedrigerem Luftdruck wird auch als natürlich wahrgenommen, vor allem wenn für die Inhalation ein sehr großer Luftdruck erforderlich ist. Ein BiPAP-Gerät ist in der Praxis meist grösser, schwer und kostspieliger als ein CPAP-Gerät. Dafür müssen die Anlagen selbst den nötigen Unterdruck aufbringen. Derzeit werden Untersuchungen zum Vergleich verschiedener Methoden zur automatischen Einstellung des Optimaldrucks durchlaufen.

Allerdings sind die Schablonen auch grösser und kostspieliger als die von CPAP-Geräten und können in der Regel nicht ersetzt werden. Unsachgemäße Handhabung von Schutzmasken, Röhrchen, Filtern und Geräten kann zu einer Entzündung und Verstopfung der Schnauze und damit zu einer Verstopfung der Schnauze beitragen. Viele Atemschutzgeräte sind heute mit Trafos ausgerüstet, die das Schalten zwischen 110 V und 220 V AC ermöglichen.

Im Regelfall werden die GerÃ?te jetzt mit einem Etui geliefert, in dem auch das notwendige Zubehör verstaut werden kann. Während des Transports durch den Luftschlauch wird die Zuluft abgekühlt. Bei einigen Patientinnen fällt es schwer, den Zahnersatz in der Nacht abzunehmen, da die Atemschutzmaske nicht richtig im Oberkiefer liegt und Leckagen auftreten.

Bei Bedarf sollten Sie auf eine Nasalmaske oder ein Model wechseln, das ohne Deckel Luftzufuhr in die Nase liefert. Der Einsatz von Atemschutzmasken bei Erkältungskrankheiten ist für einige Betroffene sehr umständlich. Hier können Abschwellmittel und Nasenspray, sowie feuchte Atemluft, die durch einen Befeuchter beeinflusst werden kann, Abhilfe schaffen.

Bei Nasen- oder Ohrenschmerzen kann dies auch ein Zeichen für eine Entzündung sein. Bei einigen Patientinnen treten Klaustrophobien oder Atem- und Erstickungsschwierigkeiten beim ersten Aufstehen auf. Falls Sie sich nur schwer an die Anwendung der Atemschutzmaske gewöhnt haben, sollten Sie sie während des Tages wach auftragen.

Einige Patientinnen tendieren dazu, am Beginn kräftig zu überreagieren, um den Blutdruck zu bekämpfen. Trainieren Sie das regelmäßige Einatmen mit der Atemmaske, bis Sie sie endlich ohne Unbehagen benutzen können. Wenn Sie keine vollständig die Nasenspitze bedeckenden Atemschutzmasken tolerieren können, sollten Sie zu einem anderen Gerät wechseln, das ohne Deckel Luftzufuhr zu den Nasenlöchern führt.

Zudem fühlen sich viele Patientinnen und Patienten zunächst unwohl mit der Atemtherapie. Es ist die wirksamste Behandlung der Apnoe, also nicht überstürzen, um sie zu stoppen. Eine physische Massnahme ist die Nasenbeatmungstherapie, d.h. das Entstehen von Apnoen und Hypopnoen wird unterdrückt. Deshalb kommt es nach Beendigung der Atemtherapie wieder zu Apnoen und Hypopnoen.

Auch deren Auswirkungen wie Tagesmüdigkeit und Bluthochdruck treten innerhalb weniger Tage wieder auf. Bei den meisten Erkrankungen im Rahmen der Nachtatmungstherapie handelt es sich um eine schlechte Passform und unzureichende Passform der Atemschutzmaske sowie um die Austrocknung der Atemwege. Werden die hier vorgeschlagenen Massnahmen eingehalten, können die Schwierigkeiten in der Praxis meist gelöst werden.

In den meisten FÃ?llen kann die nÃ??chtliche Atemtherapie die Apnoe gut ausgleichen.

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