Atemaussetzer Nachts Symptome

Atemstillstand bei Nachtsymptomen

Krankheitssymptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung. Sie haben Atemaussetzer im Schlaf. Das merken sie nachts nicht. Sie helfen, die Symptome zu lindern und den Heilungsprozess zu beschleunigen. Mehrere hundert Atemstillstände können pro Nacht auftreten.

Atemstillstand - gefährliches Atmen im Traum

Genügend Liegefläche und ein qualitativ hochstehendes, auf Ihre individuellen Anforderungen zugeschnittenes Bettsystem garantieren in der Regel einen tieferen, ruhigen und entspannten Schlaf. in der Regel. Diejenigen, die dies öfter erleben, sollten verdächtig werden - denn Sie können an Schlafapnoen erkranken. Was ist eine Apnoe? Im Falle einer Apnoe treten während der Dunkelheit längere Atemstillstände auf, die zu einer verminderten Sauerstoffzufuhr führt.

In den meisten FÃ?llen wacht diese nicht auf, sondern beugt gezielt einem ruhigen Nachtrunk vor. Man unterscheidet zwei Varianten: die oft auftretende Obstruktion und die rare Zentralapnoe. Bei beiden Apnoeformen sprechen die Ärzte von einem kombinierten Apnoe-Syndrom. Im Falle einer Obstruktionsapnoe werden die Luftwege im Oberkörper durch eine übermäßige Lockerung der Ringmuskulatur verstopft.

Ein krankhafter Atemstillstand von mehr als zehn Minuten ist die Konsequenz. Reine Zentralapnoe ist sehr rar. In der Regel ist diese Art der Apnoen vererbbar oder entsteht durch neurologische Schädigungen, die z.B. durch die Lyme-Krankheit verursacht werden können. Welche Auswirkungen hat die Atemstillstandssituation auf mich? Klassisches Anzeichen für eine Atemstillstand ist das laute Geschnarche, das immer wieder durch Atemaussetzer unterbunden wird und dann mit einem gewaltigen Atem- oder Schnarchgeräusch wieder auftritt.

Die Betroffenen schlafen unruhig und erwachen oft mit Kopfweh und Schwindel. Depression und erektile Dysfunktion können auch die Folgen einer Apnoe sein. Die Gefahr der Apnoe liegt nicht so sehr in der individuellen Atemstillstandszeit, sondern in der erheblichen Dauereinwirkung. Die hinderliche Apnoe wird in der Regel durch mehrere Ursachen gefördert.

Kongenitale Fehlhaltungen oder Missbildungen des Kieferknochens können auch zu Apnoen fÃ?hren. Schlafapnoen werden durch die Einnahme von Alkoholika, Nicotin, Schlaftabletten oder Ekstase intensiviert. Es gibt nicht bei jedem starken Schnarchen eine Atemstillstand. Bei Verdacht oder typischen Symptomen sollten Sie jedoch immer einen Facharzt aufsuchen.

In der Regel wird die Diagnose von einem HNO-Arzt oder einem Lungenarzt durchgeführt. Dabei werden die Körperfunktionen im Schlafe sehr ausführlich mit einer Polysomnografie erforscht. Ist der Schweregrad der individuellen Apnoen festgestellt, kann mit der Behandlung begonnen werden. Wie kann man bei Schlafapnoen helfen? Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, je nach Ursachen die hinderliche Atemstillstände wirksam zu behandel.

Im Falle von kleinen Progressionen kann eine untere Schiene dazu beitragen, dass sich die Kehle in der Dunkelheit nicht verengt. Eine chirurgische Therapie zur besseren Passage der Nasenluft oder zur Erweiterung der Atemwege hinter der Lunge kann bei einigen Patientinnen und Patienten ebenfalls eine Besserung bewirken. Die im Freihandel erhältliche Anwendung von Anti-Schnarch-Produkten wie Nasenklemmen, Atemschutzmasken oder elektrische Warngeräte macht wenig Sinn.

Sie haben keine erwiesene Wirkung und können im Gegensatz dazu den Schlafrhythmus noch mehr mindern. Der Klassiker bei der Therapie der Apnoe ist der permanente Einsatz von Atemtherapie-Geräten. Ein Ventilator erzeugt einen geringen Druck durch den Beatmungsschlauch, der ein Kollabieren der Luftwege und im besten Falle ein vollständiges Wegfallen der Atempausen sicherstellt.

Manche Patienten schrecken vor einer Schlafmaskenbehandlung zurück, weil sie eine weitere Verschlechterung ihrer Schlafeigenschaften befürchten. Die meisten Nutzer melden jedoch nach einer Anpassungsphase eine deutliche Besserung - der Traum wird vertieft, nachhaltiger und vor allem ruhiger als vor der Einnahme. Tipp: Weitere Infos zur Apnoe gibt es in diesem Aufsatz.

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