Asthmaliga

Sternschnuppe

Bronchialasthma ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen der Atemwege. Ein leiser Asthma-Liga-Werbespot wurde auf der Plasmawand gezeigt, aber die Tipps zur Vermeidung von Abgasemissionen wurden nicht beachtet. Den Film stellt die Deutsche Asthmaliga zur Verfügung. Spezielle Zeitübungen sind ebenfalls eine gute Hilfe, schauen Sie im Internet unter "ASTHMALIGA" nach oder fragen Sie Ihre Krankenkasse. Wir sind überrascht, dass die Patienten in der Asthmaliga immer jünger werden!

Lungenentzündung in der Deutschen Gesellschaft für Lungenkrankheiten ("German Patient League Respiratory Diseases")

Die Art und Weise, wie ein Mensch die Krankheitssymptome und Konsequenzen einer Asthmaerkrankung fühlt und wie gut er sie beherrscht, hat auch Einfluss auf die medizinische Versorgung. Mit einem Kurztest, dem so genannten Asthmakontrollestest, kann die passende Einzeltherapie gefunden werden. Bronchialasthma ist eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten der Lungen. Die Asthmaerkrankung ist die am weitesten verbreitete Krankheit bei Kleinkindern.

Symptome, die bei asthmatischem Leiden vorkommen können, d.h. Pfeifgeräusche, unterschiedliche Atembeschwerden, Erkältungskrankheiten (insbesondere bei Kindern), Spannungsgefühl in Brustkorb und Schleim, sind nach dem heutigen Wissensstand auf eine fortwährende Bereitschaft zur Bronchientzündung oder Bronchientzündung zurück zu führen. Sowohl völlig symptomfreie Perioden als auch - aus dem Nichts - akuter Atemnotanfall können auftauchen.

Eine schwere Asthmaattacke kann zu extremer Furcht vor dem Tod führen, besonders wenn die Betroffenen ihre potenziell lebensbedrohlichen Folgen nicht richtig abschätzen können. Denn das ist der Fall, denn jeder, ob jung oder alt, sollte im Umgang mit seiner Krankheit im täglichen Leben, aber vor allem in Notfällen erzogen werden.

Der Asthmatiker, der von seinem Hausarzt weder einen Notfallkonzept (das er auch nachvollziehen muss ) noch die für die akute Atemwegserkrankung erforderlichen Arzneimittel erhalten hat, ist ein schlecht versorgter Asthmatiker. Die medizinische Versorgung von Patienten mit asthmatischem Syndrom basierte bis vor wenigen Jahren auf der Ebene bestimmter Messwerte der Lungenfunktionsanalyse.

Abhängig von der Schwere des Asthma wurden Arzneimittel verschrieben, die sowohl die verengte Bronchiale als auch die entzündlichen Prozesse in den Lungen nachweisbar vergrößern können. Eine Ausrichtung der Asthmabehandlung auf die in den Behandlungsrichtlinien festgelegten Schwerepegel, d.h. auf die Messwerte der Lungenfunktionen, war und ist der geeignete Ausgangspunkt für die Erstversorgung.

Doch nach welchen Gesichtspunkten sollte man sich bei der Behandlung von asthmatischen Erkrankungen richten, wenn man schon vor einiger Zeit mit der "Initialtherapie" begann? Das heißt, nach welchen Maßstäben sollten Ärzte und Patientinnen bewerten, ob die bereits durchgeführte Behandlung Erfolg hat oder ob sie verändert werden sollte/muss? Hierauf antwortet man, dass die derzeitige Behandlung nicht mehr auf bestimmten Messwerten basiert, sondern darauf, ob und in welchem Ausmaß die Asthmasymptome beim Betroffenen "unter Kontrolle" sind.

Das Therapieziel ist nun, die Asthmabehandlung so zu steuern, dass die gewohnten Asthmasymptome beim Betroffenen im idealen Fall unter medikamentöser Betreuung kaum oder gar nicht mehr auftauchen. Die Nationale Leitlinie für die Asthmabekämpfung (NVL) empfiehlt, den Umfang der Asthmabekämpfung in regelmässigen Zeitabständen zu kontrollieren.

Fragebögen wie der Asthma-Kontrolltest stehen zur Beurteilung zur Verfügung. Mit diesen Prozeduren kann der aktuelle Zustand von Asthma sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern kontrolliert werden. Die Untersuchungen können Sie bequem und unkompliziert - auch im Internet unter der Adresse www.asthmakontrolltest.de - vornehmen und so die Beschwerden verfolgen und auswerten. Die Ergebnisse eines solchen Testes, dessen Aussagekraft wissenschaftlich verifiziert und anhand von Patientenreaktionen nachgewiesen wurde, können Ihnen und Ihrem behandelnden Arzt bei der Beurteilung des Ausmaßes Ihrer ganz individuellen Asthma-Bekämpfung behilflich sein.

Erfahrungsgemäß nutzen bereits viele junge und alte Menschen diese Untersuchungen. Tun Sie es einmal und sprechen Sie das Resultat mit Ihrem Doktor.

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