Asthma und Allergie

Astro und Allergie

Erleben Allergiker die bereits lästigen Symptome von Husten, Pfeifen und Kurzatmigkeit, sollten sie dies ernst nehmen, da es sich um allergisches Asthma handeln kann. Es wird zwischen allergischem (extrinsischem) Asthma und nicht-allergischem (intrinsischem) Asthma unterschieden, aber auch Mischformen sind möglich. Mässiger Flug von allergologisch unbedeutenden Fichten- und Eichenpollen. Hier erfahren Sie alles über die Auslöser und Behandlungsmöglichkeiten. Nein, aber in den meisten Fällen.

Atemberaubend im Frühjahr - was nützt das?

Wenn die Symptome jedoch von Luftnot begleitet werden, kann es sich um (allergisches) Asthma handeln. 2. Erleben Allergiker die bereits störenden Symptome von Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Pfeifen und Luftnot, sollten sie dies ernsthaft in Kauf nehmen, da es sich um allergische Asthmaerkrankungen handelt. Die " atemberaubende " Erkrankung kann sich aus einer vorhandenen Allergie ergeben, aber auch Menschen betreffen, die noch nie etwas mit Heu-Fieber oder anderen Allergieerkrankungen zu tun hatten.

Allergie kommt - und sie können wieder laufen. Allerdings gibt es oft eine entgegengesetzte Entwicklung: Werden Allergieerkrankungen nicht therapiert, neigen sie dazu, sich zu verschlimmern und zu chronischen Erkrankungen zu führen. Befürchtet wird vor allem der so genannten Bodenwechsel, bei dem eine Form der Allergie in eine andere umwandelt. Ein Beispiel ist der Wechsel von Heu- zu Asthma: Bis zu 30 % aller Pollen-Allergiker leiden im Laufe ihrer Krankheit an allergischem Asthma.

Bei Kindern mit neurodermitischer Erkrankung im Kindes- und Jugendalter kommt es später auch verhältnismäßig oft zu Asthma. Wichtiger Hinweis: Rufen Sie Ihren Hausarzt, wenn Sie vermuten, dass Sie eine Allergie haben. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Allergie frühzeitig entdeckt und professionell therapiert wird! Und was ist Allergieasthma? Asthma ist im Allgemeinen eine anhaltende entzündliche Erkrankung und Hypersensibilität der Bandscheiben.

Im Allgemeinen gibt es zwei unterschiedliche Arten von Asthma, allergisches (extrinsisches) und nicht-allergisches Asthma (intrinsisches Asthma), aber auch gemischte Form. Bei nicht-allergischem Asthma löst eine Atemwegsinfektion die Symptome aus, aber auch andere Stimuli wie Erkältung, Streß oder Geruch. Bei allergischem Asthma, der gebräuchlichsten Form, reagiert die Atmungsorgane mit einer gewalttätigen Verteidigung gegen tatsächlich unbedenkliche Stoffe: Auslösefaktoren sind vor allem Allergieauslöser wie Blütenstaub, Haushaltsstaubmilben, Tierhaare aber auch Futter.

Woran erkenne ich Asthma? Die Symptome von allergischem Asthma unterscheiden sich kaum von der nicht-allergischen Krankheit. Hinzu kommen die typischen Symptome anderer allergischer Reaktionen, wie Niesen, Verstopfung der Nasenschleimhaut, Tränen der Haut, Niesen und Juckreiz (in der Bindehaut). Ist die Ursache für Asthma allergieauslösend, muss die Krankheit konsistent therapiert werden.

Besonders hervorzuheben ist es, die Auslöser von Allergien zu meiden und das Haus so weit wie möglich zu schonen: Es ist wichtig: Verwenden Sie Pollensiebe, um das Eindringen von Blütenstaub in das Fahrzeug zu unterbinden; Pollenschirme an den Scheiben können bis zu 85 % der in der Luft befindlichen Samen aufnehmen. Menschen mit Tierallergien sollten keine Tiere haben, insbesondere keine Katze und Nager; der Hund ist weniger allergieauslösend.

Sportaktivitäten: Sportaktivitäten und allergische Asthmaerkrankungen schliessen sich nicht aus. Das regelmäßige Baden hat sich bei allergischen Asthma als besonders wohltuend herausgestellt. Aufgrund der hohen Luftfeuchte unmittelbar über der Wasserfläche können sich die Schleimablagerungen in den Bronchen gut auflösen. Das Asthma ist heute leicht mit Medikamenten zu therapieren.

Heute ist bewiesen, dass übermäßige Körperpflege die Entwicklung von Allergie bei Kleinkindern begünstigt. Untersuchungen zeigen, dass auf dem Lande aufwachsende Kleinkinder 15 Mal weniger unter Asthma und Allergie gelitten haben. Die Immunabwehr benötigt eine frühe Exposition gegenüber allergieauslösenden Stoffen (z.B. von Tieren) für ein gutes Gleichgewicht. Beim allergischen Asthma wird auch die Sensibilisierung (spezifische Immuntherapie/SIT) gegen das Asthma-induzierende Reizmittel mit Erfolg angewendet.

Die Verabreichung des Allergens erfolgt in allmählich ansteigenden Konzentrationen über mehrere Jahre. Die Allergie muss jedoch auf eine oder wenige Substanzen beschränkt sein - eine Sensibilisierung für Mehrfachallergien ist nicht möglich.

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