Asthma Röntgenbild Erkennbar

Nachweisbare Asthma-Röntgenstrahlen

Obwohl der Arzt Asthma aus Röntgenstrahlen nicht erkennen kann, können andere Lungenerkrankungen wie Lungenentzündung oder Tumore ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund ist der Schaden auf dem Röntgenbild sichtbar. Die Röntgenaufnahmen der Lunge dienen dazu, Erkrankungen der Atmungsorgane frühzeitig zu erkennen und den Krankheitsverlauf zu beobachten. Sie gelangen zunächst in eine Druckkabine, in der die Lungenfunktion und das Lungenvolumen bestimmt werden, so erkennt sie, ob Sie Asthma haben! Wenn eine Pathologie auf einem Röntgenbild sichtbar ist, hilft es, sie zuerst zu beschreiben:

Lungenkrankheit im Computertomogramm bei starkem Rauchen sichtbar

Bei der interstitiellen Lungenkrankheit (ILD) handelt es sich um eine Reihe von mehr als 100 Lungenkrankheiten, die das Alveolepithel, das Endothelium der Lungenkapillare, die Grundmembran und das perivaskuläre und perilymphatische Lungengewebe betreffen. Die Hauptsymptome sind zunehmender Kurzatmigkeit, zunächst bei körperlichen Anstrengungen im Frühstadium der Krankheit, aber auch im Ruhezustand bei fortgeschrittenen Erkrankungen.

Einige der Krankheitsursachen sind nicht bekannt. In einer neuen Untersuchung, deren Hauptziel die Suche nach genetisch bedingten Risiken für die Entstehung von Lungenerkrankungen bei Raucherinnen und Raucher ist (COPDGene®-Studie), wurde nun eine Lungenerkrankung bei vielen Starkrauchern mittels hochauflösender Computertomographie gefunden. Die entsprechenden charakteristischen Änderungen sind oft schon im Röntgenbild von stark rauchenden Personen (sog. schmutzige Lunge) sichtbar.

8% von ihnen (194 Teilnehmer) wurden mit interstitieller Lunge krank. Wie wichtig die Krankheit ist, wird beim Lungenfunktionsvergleich deutlich: Bei Rauchern, bei denen eine Lungenfunktionsstörung im Computertomographen festgestellt wurde, war die Wahrscheinlichkeit 2,3-mal höher, dass die gesamte Kapazität der Lunge unter 80% gefallen war. Das Lungenemphysem, von dem auch viele Rauchende betroffen sind, ist mit einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Lunge assoziiert.

So entsprachen viele Patientinnen und Patienten mit einer interstitiellen Lungenkrankheit oft nicht den Diagnosekriterien einer chronischen Nierenerkrankung. In der Endphase der Krankheit entwickelt sich oft ein Lungenemphysem. Auch eine begleitende Interstitialerkrankung könnte daher die Ursache dafür sein, dass der Lungenfunktionstest bei unterschiedlichen Raucherinnen und Raucher mit Lungenemphysem einen "scheinbar" Normalwert für die Lungenfunktion aufweist.

Source:Washko, G.R.; et al: Pulmonary volume and emphysema in people who smoke with intrastitial anomalies. English Indicator P Prize 364(10): 897 - 906 (2011).

Asthmakatze, chronische Asthmaerkrankungen

Das Asthma oder die chronischen Bronchialerkrankungen sind sehr selten. In der Klinik manifestieren sich Erkrankungen der Atemwege der Katz in hustenden, pfeifenden Atemzügen, Leistungsverlust und Kurzatmigkeit. Jüngere und ältere Tiere sind am meisten davon befallen und die Krankheit ist bei siamesischen Tieren weit verbreitet. Ähnlich wie beim menschlichen Asthma sind die exakten Gründe bei Katern nicht vollständig bekannt.

Klinische Hustensymptome und Kurzatmigkeit lassen sich durch eine Behinderung der oberen Luftwege erklären. Dadurch wird der Luftzug in die Luftsäcke reduziert, was sich in einer erhöhten Atmungsaktivität und sogar Kurzatmigkeit niederschlägt. Allergieerreger sind in der Medizin als potenzielle Gefahrenfaktoren für die Entstehung und Symptomatik von Asthma bekannt.

Der Stellenwert von Allergenen bei der Asthmakatze ist nicht aufgeklärt, aber allergische Reaktionen, Luftverschmutzungen und Reizungen in Aerosolform können die klinischen Symptome potenziell verschlechtern und möglicherweise auch die Krankheitsauslöser sein. Chronisch erkrankte Tiere weisen oft rezidivierenden Reizhusten, Keuchhusten oder Müdigkeit auf.

Sie kann ein angespanntes Atmungsmuster (Pumpen) und eine ausgedehnte Ausatemphase aufweisen, da durch die Verlagerung der kleinen Unterluftwege in den Luftsäcken Lufteinschlüsse entstehen. Ungefähr 20% der Patienten mit Bronchialerkrankungen weisen einen höheren Gehalt an Granulocyten (Untergruppe der weissen Blutkörperchen) im Körper auf. Bei Hustenkatzen sollte immer eine Stuhluntersuchung zum Ausschluß von Schädlingen durchgeführt werden.

Im klassischen Röntgenbild einer chronisch bronchialen Krankheit zeigen sich Verdickungen der Bronchienwände, die in Gestalt von kreisrunden Ringen (auch Donuts genannt) und Straßenbahnschienen sichtbar sind. Die angespannte Atemluft kann bei einigen Tieren auch zu gebrochenen Rippen führen, die im Röntgenbild zu sehen sind. Weil Allergieauslöser die Krankheit bei Katern verschlimmern oder auslösen können, ist es notwendig, potenzielle Allergieauslöser zu unterlassen.

Grundsätzlich steht die Atemtherapie für die Versorgung von Katzen mit chronischen Bronchialerkrankungen zur Verfügung. Einen weiteren Pluspunkt stellt die Reduzierung von unerwünschten Wirkungen gegenüber der systemischen Anwendung dar. Insbesondere Corticosteroide können je nach Dosis zu schwerwiegenden Begleiterscheinungen bei Katzen (z.B. Zuckerkrankheit ) werden. Es geht darum, die Katzen sorgfältig und verspielt an eine Inhalationsbehandlung zu gewöhnt.

In der Regel ist es ratsam, die orale Medikation am Anfang zu beginnen, während sich die Katzen allmählich an die Inhalationsbehandlung gewöhnen können. Meistens ist die chronische Bronchialerkrankung eine Lebenstherapie, daher ist es erforderlich, eine möglichst geringe, aber wirksame Dosis für die Heilung der Krankheit zu bestimmen.

Eine frühzeitige Behandlung ist empfehlenswert, da der chronische Erkältungshusten und der entzündliche Reiz zu einer fortschreitenden Verschlimmerung des Krankheitsbilds führen können. Wenn weder die Gabe von Arzneimitteln noch die Durchführung einer Atemtherapie möglich ist, können alle 2 - 4 Monate Medikamente mit Depot-Effekt verabreicht werden. Die Inhalationsbehandlung ist, wie bereits gesagt, die optimale Therapieform für die Tiere, wird aber nicht von allen ertragen.

Akute Kurzatmigkeit (Mündungsatmung) ist ein absolutes Notfallereignis und erfordert eine unverzügliche Vorlage beim TA als erste Nothilfe. In diesem Fall muss die Kätzin ausreichend Luft haben, um sich zu stabilisieren. In allen Katern mit akuten Atemnotfällen ist es ratsam, das Pferd NICHT zu belasten. Der Kater sollte auf die Behandlung binnen 30 - 45 min. reagieren (Verbesserung des Atmungsmusters, rosafarbene Zunge).

In sehr schwerwiegenden Atemnotfällen, die nicht auf die Behandlung anspricht, muss eine vorübergehende Atemspende mit 100%iger Sauerstoffzufuhr in Erwägung gezogen werden. Die Notfallmedikation sollte bei einer gefährdeten Person zu Haus verfügbar sein. Abhängig vom Besitzer und der Verträglichkeit der Katzen kann das Arzneimittel unter die Augen oder über eine Beatmungsmaske eingenommen werden.

Reagiert die betroffene Person nicht binnen 15 - 30 min. auf die Behandlung, kann sie zusätzlichen Luftsauerstoff oder Corticosteroide benötigen und sollte sofort einem Arzt vorgewiesen werden.

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