Asthma Prognose

Prognose von Asthma

Das Asthma ist eine chronische Erkrankung, d.h. die Atemwegserkrankung hat einen lang anhaltenden Charakter oder bleibt lebenslang bestehen. Asthma bronchiale heilt oft bei Kindern. In manchen erwachsenen Asthmatikern verbessern sich die Symptome bei konsequenter Therapie signifikant, aber nur ein geringerer Anteil wird von ihrer Krankheit vollständig geheilt.

Bei Asthma ist die Prognose besser als bei COPD, obwohl der Leidensdruck meist höher ist. Die besten Aussichten haben Patienten mit infektiösem Asthma.

Kinder Asthma

Bronchialasthma fängt in der Kindheit an und dauert bis ins hohe Alter an. Bei Kindern tritt Asthma öfter auf als bei Erwachsenen, da die ganze Schleimhautoberfläche im Vergleich zur kleinen Breite der noch nicht voll entwickelten Atmungswege besonders groß ist. Bei schwerwiegenden Formen von Asthma kann ihre generelle Entstehung gebremst und begrenzt werden.

Die betroffenen Schulkinder hinken dann in ihrer physischen und psychischen Leistungsfähigkeit (Gewicht, Körpergröße, Schulleistung) hinterher. Allerdings ist die Prognose von Asthma im Kindesalter generell sehr gut. Bei den meisten Kindern treten nur geringe Unannehmlichkeiten auf. In mehr als der Haelfte von ihnen verschwindet das Asthma in der Pubertitaet. Über die Hälfe der Betroffenen leiden im Alter nicht mehr an Asthma.

In manchen Fällen kann die Krankheit jedoch auch nach jahrzehntelanger asthmafreier Behandlung wiederkehren. Ungefähr ein Drittel der in der Pubertät symptomfrei gebliebenen Patienten erleiden später im Alter einen Wiederauftreten. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Erkrankten auch als Erwachsener darunter gelitten haben, ist umso größer, je stärker das Asthma in der Jugend ist.

Asthmahilfe = Asthma bronchiale: Erkrankung und Therapie

Etwa 5% der Deutschen erkranken an Asthma der Bronchien, bei Kinder ist der Prozentsatz etwa zweimal so hoch. Etwa 300 Mio. Menschen sind davon befallen, was Asthma zu einer der häufigsten Krankheiten macht. Bronchialasthma ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege, die mit einer Hyperreaktivität der Bronchien einhergeht. Sie können ganz oder zum Teil unter Behandlung zurückgehen oder abklingen.

Asthma wird durch eine fehlerhafte Immunreaktion verursacht, die die Atemwege stimuliert und Entzündungszellen freisetzt, die zu einer chronischen Entzündung führen. Der Auslöser kann sein: Darmtoxine (Enterotoxine) von Keimen (Staphylococcus Aureus, ein im Nasopharynx oft harmlos vorkommendes Bakterium) sind bei manchen Menschen hochallergen und können zu schwerem Asthma führen.

Man sollte besonders daran denken, wenn sich Asthma plötzlich stark verschlechtert oder wenn es erst ab dem Mittelalter zu schwerem Asthma kommt. Erregung, Begeisterung, Hast und Streß können die Kurzatmigkeit verstärken, aber nicht auslösen. Diese Erkrankung manifestiert sich im Entstehen von Atemnotattacken, die nur kurz, aber auch bis zu mehreren Arbeitsstunden und schließlich bis zu 24 Arbeitsstunden anhält.

Eine Krankheit, die so lange anhält, nennt man Asthmatikus. Jährlich versterben etwa 250.000 Menschen an der Krankheit. Die Entwicklung von Asthma wird durch Genen, Umgebung und sozioökonomische Verhältnisse beeinflusst. Allergisches Asthma tritt vor allem bei jüngeren Menschen auf, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Die Spiegelung des Spiegels lgE erfolgt nicht. Die Spitzenströmung Â-Wert ist immer kräftig reduziert (unter 20% des Standardwertes) hat über 20%ige Schwankungen während des Tages und große Unterschiede vor und nach der Blasenbildung. In der Speichelflüssigkeit können zudem sogenannte Leukozyten (Eosinophile) nachweisbar sein. Das Asthma ist festgelegt, Sympatikomimetikum unter 4 Schlägen und damit steigt der FEV1-Wert über 15% und über 200 mL bzw. wenn bei normalem Lungenbetrieb eine Hyperreaktivität der Lungen durch eine Absenkung des Metacholins oder kalte Luft unter 20% und durch Therapien eine Verbesserung der Symptome nachweisbar ist oder wenn eine ausgeprägte Variabilität des FEVs über 20% bei 4 Messwerten pro Tag über 3-14 Tage vorhanden ist.

Im Falle einer positiven Vorgeschichte einer Allergie sollte eine Schritt-für-Schritt-Diagnose mit einem Stachelhauttest mit Standard-Allergenen oder IgE-Bestimmung, ggf. nasaler, bronchialer oder konjunktivaler Provozierung oder bei beruflichem Asthma, einer arbeitsplatzbedingten Abklärung gestellt werden. Diese Krankheit erfordert in der Regel eine langfristige Therapie mit Kortison-Inhalationen, in schweren Fällen Kortison-Tabletten und bronchiale Dilatation mit Medikamenten, wenn die Atemwege verengt sind.

Einzelne Kortisoninjektionen oder Infusionen müssen die Betroffenen nicht fürchten, da sie erst nach einer längeren Therapie auftritt. Ein Problem tritt nur auf, wenn es zu hoch ist und über einen längeren Zeitraum auftritt. Entzündungshemmung allein genügt nicht, um die eingeengten Atemwege in akuten Fällen zu erweiten. Dann brauchen Sie einen schnellen Bronchodilatator.

Dazu sind auch inhalierbare und schnell erweiterbare Beta-Mimetika geeignet. Diese können bei entsprechendem Gebrauch verwendet werden, sollten aber nicht öfter als 3-4 mal am Tag verwendet werden. Für Menschen, die kaum einatmen können, gibt es lang wirkende Beta-Mimetika als Dragees. Bakterielle Infektionen müssen konsequent antibiotisch behandelt werden, um eine weitere Schädigung der Atemwege und der Lungen zu verhindern.

Bei allergischem Asthma sollte der Umgang mit den Allergieerregern (Materialien, auf die der Betroffene Allergien auslöst) vermieden werden (z.B. sollten Pollen-Allergiker nicht auf einer blühenden Weide sitzen oder Bäume vor dem Sichtfenster haben, Tier-Allergiker sollten keine Heimtiere festhalten, Hausstaubmilben-Allergiker sollten sich umstellen). Im Falle von anstrengendem Asthma muss eine präventive Spraybehandlung durchgeführt werden.

Das Asthma ist nicht heilbar, kann aber sehr gut therapiert werden. Eine Nahrungsergänzung mit schleimlösenden Medikamenten kann sich auszahlen. Atmungstherapie als ergänzende Maßnahme zur Stärkung der Atmungsmuskulatur und kann durch Physiotherapie ergänzt werden, die den Körper stärkt. Hier ist immer eine unmittelbare medizinische Versorgung erforderlich, da es durch den Verschluß der Atemwege zum plötzlichen Ersticken oder durch die mit Mucus gefüllten Atemwege zu einer verringerten Sauerstoffzufuhr im Körper und einer Kohlensäurevergiftung kommen kann.

Bei Asthma Bronchiale muss die Therapie immer in Abstimmung mit dem zuständigen Facharzt durchgeführt werden, da sowohl eine Über- als auch eine Unterdosis eine Gefahr für das Leben darstellen kann. Weil auch bei Asthma psychische Einflüsse bekannt sind, kann eine Unterstützung durch Entspannungsmaßnahmen und Psychotherapien nützen. Die Bewegungs-Therapie bessert die Lage und führt dazu, dass der Asthmapatient den Umgang mit seiner Erkrankung erlernt.

Beim Asthma ist die Atmungstechnik sehr bedeutsam. Die Atmung sollte über die Schnauze durchgeführt werden, da die Atemluft dann über den Luftzwischenraum und die Haare im Nasebereich erwärmt, befeuchtet und von Stäuben gereinigt wird. Das Ausatmen sollte über die Lipbremse geschehen, da sonst die Bronchien kollabieren und die Luftwege freigehalten werden.

Das Einatmen ist bereits Teil der dauerhaften Behandlung von Asthma bei kleinen Kindern. Sie können das Mundstück entfernen, aber den Kopf offen lassen. Bitte halte die Atemluft für 5-10 Sek. und atme dann durch die Nasenspitze aus. Im Falle von Rauhigkeit (Zarahleandersyndrom) wird empfohlen, das Präparat zu ändern. Wenn eines der obigen Auswahlkriterien bereits existiert, zählt die Zuweisung bereits zum höheren Schweregrad: 1. diskontinuierlich (sporadisch auftretend): 2. leicht persistent (leicht, ständig vorhanden): 3. mäßig persistent: 4. stark persistent: Erklärungen:

Heute wird Asthma nach Schweregrad beurteilt: kontrolliertes Asthma, bei dem keine oder höchstens 2 Beschwerden pro Woche vorhanden sind, keine Einschränkung vorhanden ist, keine nächtlichen Beschwerden auftauchen, eine Notfall- oder Notfalltherapie höchstens 2-mal pro Woche erfolgt und die Lunge intakt ist. unkontrolliertes Asthma, bei dem mehr als 3 Merkmale des teilkontrollierten Asthmas vorhanden sind.

Die Zusammenarbeit zwischen Patienten und Ärzten ist wichtig für die Patienten. Die Patientin sollte die Krankheit und die Handhabung nachvollziehen. Es sollte ein Behandlungsziel erarbeitet und die Temperatur über die Peakflow-Messung gesteuert werden. Der Lungenfunktionsumfang sollte normalerweise gleich sein und die Peak-Flow-Variabilität sollte unter 20% sein.

Gemäß den Goal-Kriterien (in der Goal-Studie genannt) muss es für eine gute Asthmaeinstellung unterschiedliche Voraussetzungen geben, wie einen Spitzenfluss von mind. 80 % des Zielwertes, nur 2 Tage pro Woche Asthmabeschwerden, max. 8 Schläge Asthma-Spray bei Symptomen pro Woche, kein nächtliches Erwachen durch Asthma, keine akuten Ausbrüche, keine Notbesuche oder therapiebedingte Begleiterscheinungen, die eine Änderung in der Behandlung erfordern.

Diese Zielvorgabe soll für möglichst viele Asthmapatienten realisierbar werden. Bedingung hierfür ist eine konsistente Therapie mit den bronchienerweiternden und entzündungshemmenden Wirksubstanzen. Formularoterol (hat einen schnellen Wirkungseintritt) oder Solmeterol (hat einen geringen Wirkungseintritt, ist aber länger als 12 Std. wirksam und wird zweimal täglich verabreicht). Der Behandlungserfolg hängt von der auslösenden Wirkung ab.

Zunächst einmal ist es sehr hilfreich zu wissen, was Asthma verursacht. Möglicherweise gibt es Allergien. Die Problematik bei dieser Therapie ist, dass sie nicht in jedem Falle durchgeführt werden kann, in der Regel jahrelang andauert und nicht ganz ohne Risiken ist. Zusätzlich zur Vermeidung von Allergenen und Hyposensibilisierungen werden Antiallergika, Bronchodilatatoren und Cortison eingesetzt.

Cortison hat entzündungshemmende Wirkung und reduziert die Schleimabsonderung, daher ist es bei Asthma nützlich. Eine aktuelle Untersuchung mit Schülern mit Asthma hat gezeigt, dass eine Dosis von 5 Milligramm Monolukast genauso gut funktioniert wie die 2-mal tägliche Einatmung von einem Kortisonspray. Somit steht eine cortisonfreie Versorgung zur Verfügung. Beim allergischen Asthma, das nicht vollständig symptomfrei behandelt werden kann, sollte eine IgE-Immuntherapie durchgeführt werden.

Chrommoleküle können verwendet werden, müssen aber viermal täglich eingenommen werden und sind weniger entzündungshemmend als cortison. Asthma-Schulungen sind möglich, die von einigen Unternehmen oder Ärzten durchgeführt werden. Ursachen für das nichtallergene Asthma können neben starker Luftbelastung und hoher Schadstoffbeladung auch Kälte, Bronchialinfektionen oder Dunst sein.

Sie können Ihre Atemluft selbst steuern mit einem simplen Peak-Flow-Messgerät, das jeder Doktor zur Verfügung hat. Atme kräftig im Stand und so rasch und kräftig wie möglich durch das Gerät ein. Bitte halten Sie den am Gerät erzielten Messwert fest. Mit 80 bis 100% Ihres persönlichen Werts sind Sie im grünen Gebiet.

Mit 50 bis 80% Ihres persönlichen Bestwerts ist die Ampelfarbe gelbe, d.h. Sie müssen vorsichtig sein. Prävention bedeutet in erster Linie die Verhinderung schädlicher Auslöser und, wenn dies nicht möglich ist, eine frühzeitige Therapie zur Verhinderung von Folgeschäden. Das Gleiche trifft auch auf das passive Rauchen zu. Sie sollten Streß und psychische Belastung möglichst ausschließen, da dies zu Bronchialkrämpfen führen kann.

Besonders für asthma-kranke Kleinkinder ist es ratsam, im grünen Umfeld Sport zu treiben, da dadurch das Selbstwertgefühl erhöht wird und die Kleinen nicht in eine Außenseiterposition gezwungen werden. Kaufen Sie keine Tiere mit Pelz oder Feder, wenn die ganze Familie bereits Asthma oder Kopfschmerzen hat. Meiden Sie eine Arbeit, die ein Asthma-Risiko birgt, wenn Sie allergisch sind oder aus einer Allergikerfamilie stammen.

Falls Sie bereits an Asthma erkrankt sind, sollten Sie Ihr Haus trocknen und Schimmelpilze verhindern, jede Hausstaub-Allergie bekämpfen, die Verwendung von Schmerzmitteln wie z. B. Asthma, NSAID, Betablocker, auch als Tropfen, sowie Impfungen gegen Grippe und Pneumokokokken unterlassen.

ACHTUNG: Eine übermäßige Exposition kann zu Asthma führen. Deshalb sind Informationen über das korrekte Benehmen und immer das Tragen eines akuten Sprays vonnöten. Beim allergischen Asthma ist eine Überempfindlichkeitsreaktion Sinn, wenn sich die allergischen Reaktionen nicht vermeiden lassen und die Anzahl der auftretenden Symptome gering ist. Bei Asthma ist die Prognose besser als bei chronischer Herzinsuffizienz, obwohl der Druck des Leidens in der Regel größer ist.

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