Asthma Passivrauchen

Passivrauchen mit Asthma

Die Asthmatiker sollten nicht nur mit dem Rauchen aufhören, sondern sich auch vor rauchigen Räumen hüten. Passivrauchen kann sich auch negativ auf die Schwere einer Asthmaerkrankung auswirken. Grosse Gefahr für Kinder mit Asthma. Einige der gesundheitlichen Auswirkungen des Passivrauchens verschwinden wieder - andere. Sie reichen von Asthma und Atemwegserkrankungen bis hin zu einem erhöhten Diabetesrisiko und einer erhöhten Kindersterblichkeit.

Passives Rauchen kann Asthma erhöhen.

Bei Asthmatikern sollte man nicht nur mit dem Tabakkonsum aufhören, sondern sich auch vor rauchigen Zimmern hüten. Passivrauchen kann sich auch nachteilig auf die Schwere einer Asthmaerkrankung auswirkt. Das Ausmass der Unannehmlichkeiten scheint unmittelbar davon abhängig zu sein, wie viele Stoffe inhaliert wurden. Wenn Sie sich in einem rauchigen Zimmer befinden, atmen Sie so viele Gifte pro Std. ein, als ob Sie selbst eine Kippe rauchten.

Besonders für Astrophysiker erscheint der Qualm besonders schädlich. Passivrauchen kann Asthma-Symptome und das Asthmaanfallrisiko steigern - und eventuell auch die Frequenz der Notfallbehandlung in Krankenhäusern. Es gibt mehrere Ursachen, warum die Suchtmittel in der Zigarette sind: Nikotin: Nicotin gelangt in das Zentralnervensystem (ZNS) und ist seelisch aktiv.

Die physiologische Wirkung von Rauch und injiziertem Nicotin ist gleich. Nicotin wirkt als "positiver Verstärker". Der Mensch (und auch die Tiere) geben in Versuchen selbstständig zu. Die Entlassung aus dem Betäubungsmittel (Abstinenz vom Tabak) ist einfacher, wenn durch Medikamente verabreicht (ersetzt, d.h. ersetzt) wird. Auf diese Weise konnte der Nikotingehalt auch über einen größeren Zeitabschnitt - also 3 Monaten - gemessen werden.

Parallel dazu wurden telefonische Interviews durchgeführt, um die Patientinnen und Patienten über ihre derzeitigen Asthmasymptome zu informieren. Die Datenanalyse ergab, dass die meisten Patientinnen und Patienten während des Beobachtungszeitraums sogar einer Zigarettenrauchbelastung unterworfen waren. Die schwersten Asthmaerkrankungen treten nach der größten, messbaren Belastung auf. Der Umfang der einzelnen Asthma-Beschwerden war daher unmittelbar auf die Menge der durch das Passivrauchen inhalierten Schadstoffe zurück zu führen.

Zudem schien das Risiko für diejenigen Menschen, die in den letzten Lebensmonaten die höchste Nikotinlast hatten, aufgrund eines Asthmaanfalls relativ hoch zu sein. Laut den Studienautoren hatten sie mehr problematische Erkrankungen als weniger stressbelastete Erkrankte. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen jedoch eindeutig, dass nicht nur das aktive sondern auch das passive Rauchen für die Betroffenen schädlich ist.

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