Asthma Obstruktiv

Das Asthma obstruktiv

Der Husten und die Atemnot charakterisieren sowohl die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) als auch Asthma. ricanische und europäische pädiatrische Asthma-Gruppe. Liegen diese neuen Erkenntnisse vor, müssen die Schweizer Empfehlungen für die Behandlung von obstruktiven Atemwegserkrankungen im Kindesalter angepasst werden. Wird ein Asthma vermutet, müssen auch prophylaktische Maßnahmen eingeleitet werden; die weitere Behandlung wird an anderer Stelle ausführlich beschrieben (Asthma-Merkblatt).

In der Regel ist die obstruktive Bronchitis bei frühzeitiger Behandlung gut überstanden.

Bei Asthma und chronischer Herzinsuffizienz sind die Beschwerden ähnlich, aber müssen sie für die Therapie unterschieden werden?

Bei Asthma und chronischer Herzinsuffizienz gibt es vergleichbare Beschwerden, aber müssen sie für die Therapie unterschieden werden? Sowohl chronische Atemwegserkrankungen (COPD) als auch Asthma sind durch Erkältungskrankheiten gekennzeichnet. Der häufigste Gefährdungsfaktor für COPD: Raucher, daher stellt sich für jeden Betroffenen die Frage nach dem Rauchverhalten. Atembeschwerden bei chronischer Niereninsuffizienz treten langsam auf, meistens im Mittel- und Erwachsenenalter und sehr häufig vor dem 40.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen unter 40? Im Unterschied zur chronischen Herzinsuffizienz beginnen Asthmaanfälle oft schon im Kindes- oder Jugenalter mit diskontinuierlichen oder krampfartigen Symptomen. Bei Asthma tritt Asthma oft in der Nacht oder am frühen Morgen auf, ist weniger ertragreich und wird oft als "chesty coughing" bezeichnet. Besonders anfällig für Asthma sind Allergien und Atopien. Lungenfunktionsuntersuchungen sind Teil der Grundlagendiagnostik bei Asthma und AOPD.

Eine reduzierte Ein-Sekunden-Kapazität (FEV1) im Verhältnis zur erzwungenen Vital-Kapazität (FEV1/FVC < 0,7) deutet auf eine behindernde Belüftungsstörung hin. Die Reversibilität der Behinderung kann mit einem kurz wirkenden Beta-2-Sympathomimetikum erprobt werden. Bei der Diagnostik der chronischen Herzinsuffizienz (COPD) wird eine nicht reversible, nicht reversible, behindernde Beatmungsstörung festgestellt. Andererseits deutet eine signifikante Reduktion der Behinderung (definiert als eine Steigerung von FEV 1 um ? 12% und 200 ml gegenüber dem Ausgangswert) auf Asthma hin.

Bei Asthma ist die Behinderung sehr unterschiedlich, so dass auch der PEF-Wert deutlich schwankt. Mit Hilfe der PEF-Variabilität ist es einfach, Asthma zu diagnostizieren und den Verlauf der Therapie zu beurteilen. Beträgt die tägliche Schwankungsbreite mehr als 20 %, deutet dies auf Asthma sowie eine Steigerung des pH-Wertes um mehr als 60 l/min oder um ? 20 % des Ausgangswertes nach Einatmen eines kurzwirksamen Beta-Agonisten hin.

In der Regel wird die Bronchialüberreaktivität - eine typische Asthma-Charakteristik - mit einem Metacholin-Provokationstest überprüft. Ein negativer bronchoprovokativer Test führt dagegen kaum zu Asthma. Mit der arteriellen Gasanalyse können bei der arteriellen Blutgasuntersuchung Gasaustauschstörungen in Ruhestellung und unter Stress festgestellt werden. Die partielle Ateminsuffizienz tritt bei Hypoxemie auf, aber normale pH-Werte (pCO2), globale Insuffizienz bei Hypoxemie und erhöhter pH-Werte (pCO2) sowie bei Patientinnen mit einer schweren arteriellen COPD-Blutgasanalyse werden verwendet, um die Sauerstoff-Therapie frühzeitig auszulösen.

Das Diffusionsvermögen für CO2 misst den Austausch zwischen Alveolen und Kapillaren und trägt zur Unterscheidung von Asthma und chronischer Herzinsuffizienz bei. Normalerweise ist es bei Asthma üblich, aber verringert bei chronischer Herzinsuffizienz und Emphysem.

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