Asthma Krankheit

Die Asthma Krankheit

Diese Krankheit verursacht Bronchialkrämpfe. In der Regel hat die Krankheit allergische oder psychosomatische Ursachen oder wird durch Toxine verursacht. Der Beginn eines Asthmaanfalls ist jederzeit möglich. In der Regel schreitet die Krankheit fort. Zu den Erkrankungen des atopischen Formkreises gehören allergisches Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis.

und ihre Heilung: Krankheitserreger

Asthma macht das Atmen sogar schwieriger. In der Regel hat die Krankheit eine Allergie oder Psychosomatik oder wird durch Toxine verursacht. Setzt sich der vererbte Einfluss durch, kann man weniger gut mithelfen, als wenn man im Laufe seines Leben etwas Falsches getan hat, was man nun ausgleichen kann. Ob Ekzem, "Wiege" oder Diarrhö.

Wer die Anzeichen jetzt nicht kennt und diese weiter nährt, kultiviert die Krankheit. Der zweite Weg, Asthma bei Kleinkindern zu züchten, ist der Teufelskreislauf von Entzündungen - antibiotische Behandlung - Entzündungen - antibiotische Mittel etc. Die Folgen sind Herzrhythmusstörungen, Lungenentzündungen und Mittelohrentzündung. Sie werden mit einem Antibiotikum versorgt.

Vor allem bei Lungenentzündungen wird auf diese Art und Weise Asthma kultiviert. Bei der ersten Diagnosestellung handelt es sich um eine "Bronchitis", die zweite um eine "chronisch-hinderliche Bronchitis ", d.h. eine "unwillkürliche Bronchientzündung ", bei der sich die Atemwege und die Atemwege einschnüren. In der dritten Diagnostik - der "asthmatischen Bronchitis" - dominiert bereits das Asthma (Kurzatmigkeit).

Letztere ist dann " Asthma ". Zudem sind diese Sachen für einen orthodoxen Arzt wenig bedenklich, da er in der Regel nur auf die akute Krankheitsphase achtet. Hat man mit dieser Methode ein gentechnisch ruhendes Asthma gezüchtet, ist es schlecht, weil man es nur verhältnismäßig wenig nachholen kann. Wenn dies nicht der Fall ist ( "keine vererbten Allergien"), wird ein Grundsatz der Naturheilkunde angewendet: Wird die Grunderkrankung therapiert, ist die Folgeerkrankung verschwunden.

D. h. in diesem Zusammenhang: Wenn man die (ursprüngliche) Lungenentzündung therapiert, ist das (!) Asthma verschwunden. Die Therapie plan ist es, aus der Ernährung zu entfernen, die Keime wieder gesund zu züchten und dem Baby Vitamin zu verabreichen, dann heilt die Asthmabronchitis. Daher ist es auch schwierig, Asthma bei den Großen loszuwerden, auch wenn es - wie gesagt - in der jugendlichen Bevölkerung auf diesem Gebiet erzogen wurde.

Selbstverständlich gibt es auch eine pure Pollenallergie und dergleichen aus der Atemluft (siehe Abschnitt Allergien), die sich in Asthma Bronchiale manifestieren kann. Eine naturheilkundliche Behandlung ist daher bei Heu-Fieber, Asthma, Ekzemen oder Neurodermitis derselbe. Es hängt nicht vom Krankheitsbild ab, sondern von der Ursache der Krankheit und ihrer Ausprägung.

Psychosomatik des Asthmas: Es ist viel besser, die "mentale Ursache" in Frieden zu belassen und zu erobern. Es gibt keinen Anlass, zu erkranken. So sind viel mehr Psychosomatik-Erkrankungen verschwanden als es sie gibt.

Einerseits wird heute zu viel gegessen, andererseits kann diese Summe nicht rasch genug verarbeitet und abgesondert werden. In der Naturheilkunde wird so der Begriff "Vergiftung" verwendet. Solche Vergiftungen führen zu allen Arten von Erkrankungen, einschließlich Asthma.

In jedem Fall ist bei der Therapie eines solchen Asthmas eine Verwässerung der Körperflüssigkeiten notwendig, und mit einer kleinen Regenerierung der selbstheilenden Kräfte (z.B. Grundregeneration) wird das daraus resultierende Missverhältnis bald auszugleichen sein. Im Alter und mit 30 Jahren Asthma wird eine echte Heilung nicht mehr möglich sein - und es wäre für viele dieser Betroffenen zu schmerzhaft.

Doch: Wenn Sie die beschriebenen Arten von Asthma haben und sich trotzdem nicht zu alt anfühlen, können Sie höchstwahrscheinlich mit Erfolgen rechnen. Asthma hat auch zwei Zustände: den akuten und den chronischen. Akutes Asthma (Kurzatmigkeit) muss mit der Schulmedizin therapiert werden. Hierfür gibt es Behandlungen - Inhalationszubereitungen, Medikamente oder Spritzen -, die eingesetzt werden müssen, um eine akuten Atemnotsituation zu überwinden.

Bei unkontrollierbarer Kurzatmigkeit - also bei einem plötzlichen Asthmaanfall - sollten Sie nicht lange aufhalten! Ist die Akutsituation (Erstickungsgefahr) vorüber, muss die Krankheit medizinisch behandelt werden, sonst wird oder verbleibt sie dauerhaft.

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