Asthma Heilen

Heilung von Asthma

Schon seit vielen Jahren versuchen Ärzte, eine Heilung für Asthma zu finden. Allein in Deutschland leiden zehn bis fünfzehn Prozent aller Kinder an Asthma. Was sind die typischen Anzeichen für allergisches Asthma, welche Medikamente helfen und mit welcher Therapie kann allergisches Asthma vielleicht sogar geheilt werden? Zu diesem Schluss kommt Marcus Joachim Leyrer in seinem dritten Buch in der Reihe "Healing Asthma". Tatsächlich erschwert Asthma das Ausatmen.

Heilung von Asthma - ein Leben ohne Atemprobleme

Rund 300 Mio. Menschen leiden an Asthma, etwa 250.000 von ihnen erkranken jedes Jahr an dieser Krankheit. Das Asthma verlangt eine regelmässige und konsistente Behandlung, unter der ein (fast) beschwerdefreies Überleben erzielbar ist. Das ist Asthma? Das Asthma Bronchiale ist eine Atemwegserkrankung, die zunächst bei Anfällen vorkommt. Grundlage der Krankheit ist eine erhöhte Sensibilität der Atmungsorgane, die rasch zu Entzündungsreaktionen (bronchiale Hyperreaktivität) führt.

Bei Asthmaanfällen treten oft Beschwerden wie pfeifendes Atmen, Erkältungskrankheiten, Atemnot, Husten und eine Enge in der Brustdrüse auf. Bei unbehandeltem Asthma kann es schließlich zu Überschneidungen mit der chronischen Atemwegserkrankung (COPD) kommen und zu Einschränkungen der Lungenfunktion werden. Und wer kriegt Asthma? Das Asthma kann sich in jedem Alter wiederholen, aber neue Fälle werden öfter bei Kinder, Jugendliche und ältere Menschen festgestellt.

Rund zwei Drittel aller Asthma-Diagnosen werden vor dem 18. Das liegt daran, dass die Atmungsorgane sehr junger und sehr alter Menschen sensibler auf (Umwelt-)Reize ansprechen als bei Menschen in mittlerem Alter. In der Kindheit werden zwar mehr Jungs als Mädels krank, doch mit steigendem Alter wird dies ausgeglichen, und im Alter werden letztendlich mehr Mütter als Väter krank.

Die Menschen in den Industrieländern sind von Asthma stärker als in den Schwellenländern befallen. Was ist die Behandlung von Asthma? Bei der Asthmatherapie handelt es sich um eine Schritt-für-Schritt-Therapie, die auf den Pfeilern der permanenten Hemmung von Entzündungen und bei Bedarf auch der Atemwegserweiterung aufbaut. Der Schweregrad der Asthmaerkrankung richtet sich nach der Stärke der Behandlung. Regelmässige Kontrolle der Krankheitstätigkeit durch einen (Fach-)Arzt ist notwendig, um festzustellen, ob die derzeitige Behandlung noch ausreichend ist oder ob die Behandlung verstärkt (oder geschwächt) werden kann.

Wie ist die Diagnose einer Asthmaerkrankung? Bei Asthma hängt die Vorhersage unter anderem von der Einhaltung der Therapie und vom Lebensalter des Betroffenen beim ersten Vorkommen ab. Ungefähr die HÃ?lfte aller mit Asthma diagnostizierten und behandelten Kindern leidet im Erwachsenalter kaum oder gar nicht unter Asthma-Symptomen.

Von dieser Verbesserung sind Knaben öfter betroffen als MÃ?dchen. Wer die verschriebenen Arzneimittel nicht regelmässig einnimmt oder keine Behandlung für seine Krankheit erhält, riskiert neben dem häufigen Asthmaanfall auch permanente Strukturveränderungen seiner Atemwege. Sie kann sich dann analog zur chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankung (COPD) ausbilden.

Ist ein solches "Mischbild" zwischen Asthma und chronischer Bronchitis einmal erzielt, können nicht alle Asthmaspuren durch eine professionelle Behandlung eliminiert werden. Die Atemwege und damit der Mensch bleibt nachhaltig geschädigt. Patienten mit professionell und verantwortungsbewusst behandeltem Asthma müssen dagegen nicht fürchten, große Teile ihrer Lungenfunktionen zu verlieren. 2.

Welche Dauer hat die Asthmabehandlung? Grundsätzlich müssen die Betroffenen ab dem Moment ihrer Diagnose ein Leben lang in Pflege sein. Eine symptomfreie Versorgung kann in der Regel durch eine professionelle und konsistente medikamentöse Versorgung erlangt werden. Besonders die Betroffenen, bei denen bereits im Kindesalter Asthma diagnostiziert wurde, haben die Möglichkeit, dass sie eines Tages keine permanente Asthma-Therapie mehr benötigen.

Trotzdem sollten regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen vorgenommen werden, damit bei einer eventuellen Verschlimmerung der Krankheit die Versorgung wieder aufgenommen werden kann. Asthmatiker müssen also ihr ganzes Berufsleben lang mit der Diagnostik von Asthma bronchiale verbringen und, wenn nötig, ihr ganzes Berufsleben lang die vorgeschriebene Therapien einhalten. Kann man Asthma heilen? Bei einer so großen Anzahl von Patienten auf der ganzen Welt, den bevorstehenden schweren Konsequenzen der Asthmaerkrankung und der notwendigen Dauertherapie werden große Anstrengungen unternommen, um eine permanente Kur für die Asthmaerkrankung zu erreichen.

Selbst wenn immer wieder berichtet wird, dass der große "Durchbruch" in der Wissenschaft endlich geschafft ist, gibt es immer noch keine Heilung für Asthma. Ein richtlinienkonformes Vorgehen kann jedoch ein beschwerdefreies Arbeiten erlauben. Wer in jungen Jahren erkrankt, hat die Wahrscheinlichkeit, dass er im Alter keine Asthma-Therapie mehr braucht.

Nichtsdestotrotz sollten sich diese Patientinnen und Patienten regelmäßig einem (Fach-)Arzt präsentieren, um zu überprüfen, ob die Asthmaerkrankung noch nicht wirksam ist. Wie können sie selbst für ihre eigene Sicherheit sorgen? Im Falle von Asthma können die Betroffenen einige Maßnahmen selbst ergreifen, um die Krankheit zu mildern. Der Asthmaanfall sollte so gut angepasst sein, dass der Betreffende sehr gut trainieren kann, ohne einen Asthmaanfall befürchten zu müssen.

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