Asthma durch Erkältung

Durch eine Erkältung verursachtes Asthma

Nicht allergisches Asthma (Bronchialasthma) wird durch ein Virus verursacht. Sprung zu Was ist der Unterschied zwischen einer Grippe (Influenza) und einer Erkältung? Eine Erkältung kann in diesem Fall z.B. als Auslöser angesehen werden.

Eine Erkältung kann aber auch einen akuten Anfall bei allergischem Asthma verursachen. Um eine Erkältung zu verhindern, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten.

So kann eine Erkältung Asthma verursachen

Alle zehnten Kinder und alle zwanzig Erwachsenen in ganz Ã-sterreich leiden an Asthma. Erkältungskrankheiten führen oft zu einem heftigen Asthmaanfall. Allerdings war bisher nicht bekannt, wie eine Erkältung einen Asthmaanfall auslöst. Die britischen Wissenschaftler sind nun einer Erläuterung ein Stück weiter vorangekommen. Dadurch werden andere, schädliche Botenstoffe gebildet, die einen Asthmaanfall anrichten.

Die anerkannte Verbindung zwischen Erkältung und Asthma könnte helfen, neue therapeutische Möglichkeiten für die Behandlung von Asthmatikern zu ergründen. Aktuelle Arzneimittel sind sehr wirksam bei der Prävention von Asthmaanfällen. Allerdings, so der Studienautor, sind aktuelle Arzneimittel bei einem Akutanfall ungünstiger. Jetzt will er den so genannten IL-25 Kurierstoff erkunden, der bei Erkältungskrankheiten freigesetzt wird.

Er hofft, dass dies zu einem Arzneimittel führen wird, das den Krankenhausaufenthalt bei besonders schweren Asthmaanfällen reduziert. Grundsätzlich gibt es 2 unterschiedliche Arten von Asthma. Bei 4 von 5 AsthmatikerInnen wurde allergisches Asthma festgestellt, auch bekannt als Fremdasthma. Wenn keine Allergien festgestellt werden können, sprechen wir von Eigenasthma.

Eine Erkältung kann in diesem Falle z.B. als Ursache angesehen werden. Eine Erkältung kann aber auch einen akute Attacke bei allergischen Asthma verursachen. In der Theorie sind also alle Betroffenen durch eine Erkältung bedroht. Zugleich sind sie aber auch empfindlicher gegen Erkältungskrankheiten, wie Wissenschaftler des Londoner Emperial Colleges herausgefunden haben.

Daher erhoffen sich die Wissenschaftler nun weitere Einblicke in den Wirkstoff IL-25, um die Lebensbedingungen für Asthmatiker zu verbessern.

Das Asthma kann durch Erkältung ausgelöst werden.

Gewisse Erreger, die bei Menschen mit Asthma zu Erkältungskrankheiten oder anderen leichten Krankheiten neigen, können bei Menschen mit Asthma zu lebensbedrohlichen Atembeschwerden werden. Mit den neuen Erkenntnissen könnte in Zukunft Asthmaanfällen vorgebeugt werden. Asthma-Ausbrüche von gewöhnlichen kalten VirenBritische Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, durch den herkömmliche kalte Vögel Asthma-Ausbrüche anstoßen.

Sowohl in Laborexperimenten als auch bei Maus und Mensch konnten die Forscher zeigen, dass weit verbreitete Nashörner in einigen Zellen der Lunge die Bildung der Signalsubstanz Interleukin-25 (IL-25) stimulieren. "Es wird eine Signal-Kaskade ausgelöst, ähnlich einer Allergie." In der Zeitschrift Wissenschaftliche Translationale Medizin berichtet das Institut am Londoner Emperial College, dass Medikamente, die IL-25 blocken, solche Asthma-Attacken vermeiden können.

Laut einer Schätzung der World Health Organization (WHO) erkranken etwa 235 Mio. Menschen an Asthma. Man unterscheidet zwischen Allergie und nicht-allergischem Asthma. In der nicht allergenen Version werden Asthmaanfälle oft durch Virusinfektionen der Luftwege ausgelöscht. Die Krankheitserreger verursachen bei gesundem Menschen meist unbedenkliche Krankheiten wie Erkältungen, Erkältungen oder Sinusitis, teilweise einhergehend mit Kopfweh.

Asthmaanfälle verhindernDie Forscher in London haben nun die Bedeutung des Botschafters IL-25 untersucht, der an einer Allergie mitwirkt. Sie haben im Forschungslabor die Lungenepithelzellen von Asthmapatienten und Menschen mit Nashörnern infiziert.

Es wurde herausgefunden, dass die Asthmatikerzellen etwa zehn Mal mehr IL-25 produzieren. Spätere Untersuchungen mit Menschen, die mit Nashörnern befallen waren, haben bestätigt, dass der Schleim im Bereich der Nasenschleimhaut von Asthmatikern mehr IL-25 enthielt. Schliesslich konnten Untersuchungen an der Maus zeigen, dass neben IL-25 weitere entzündungsfördernde Substanzen hergestellt wurden. Bei einer Blockade von IL-25 mit einem Anti-Körper wurden weniger solcher Substanzen induziert.

Nach Ansicht der Wissenschaftler ist dies ein Konzept zur Vermeidung von Asthmaanfällen. Kettenreaktionen führen zu Krampfanfällen Laut der "Welt" wird einer der Studienführer, nämlich Professor Dr. med. Nathan Barlett, in einer Hochschulzeitung wie folgt zitiert: "Unsere Untersuchung belegt zum ersten Mal, dass die an den Atemwegen von Asthmatikern sitzenden Körperzellen empfindlicher für die Bildung des kleinen Moleküls IL-25 sind, das dann offenbar eine Kettenreaktion hervorruft, die zu Krampfanfällen führen kann.

Und weiter: "Wenn wir das Motiv am Anfang dieser Kampagne anvisieren, können wir eine dringend notwendige neue Behandlung finden, um diese potentiell lebensbedrohende Wirkung zu kontrollieren.

Auch interessant

Mehr zum Thema