Asthma durch Allergie

Durch Allergie hervorgerufenes Asthma

Das Asthma ist mit einer dauerhaften Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Stoffen und Umwelteinflüssen verbunden. Beim allergischen Asthma werden die Atemwege ständig durch die Allergene gereizt, was zur Aufrechterhaltung eines entzündlichen Prozesses führt. Allergien spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Asthma bei Kindern und Jugendlichen, aber auch bei Erwachsenen sind Allergien oft der Auslöser. Bei einer Allergie kann es zu einem sogenannten "Bodenwechsel" kommen. Bei Kontakt mit Allergenen reagiert der Körper mit asthmatischen Symptomen.

Diagnostik Asthma: Unbekannte Hausstaub-Allergie kann die Ursachen sein.

Etwa 300 Mio. Menschen auf der ganzen Welt sind von Asthma betroffen. Meistens ist eine Allergie die Ursache der Seuche. Das allergische Asthma kann den Lebensalltag der Erkrankten erheblich einengen. Bei seinen Ärzten war die Diagnostik rasch klar: das klassische Stressasthma. Erst einige Jahre später entdeckte der Geschäftsführer durch zufällige Entdeckung, dass die Symptome eine Allergie gegen Hausstaubmilben verbergen.

Etwa 5 % der Deutschen und 10 % der Kinder unter 15 Jahren leiden an Asthma. Eine Allergie ist die Symptomursache bei ca. 80 %: Auf Allergene mit Asthmasymptomen reagieren die Organismen. Aufgrund des permanenten Kontaktes mit Allergieerregern kann sich das Asthma verschlechtern und mit der Zeit chronischer werden.

Häufig wissen die Erkrankten aber nicht, dass sie an einer Allergie erkrankt sind. Seit wann haben Sie die ersten Anzeichen einer Erkrankung? Deswegen ging ich zum Doktor und erhielt die Diagnose: das klassische Stressasthma. "Haben sich Ihre Krankheitssymptome durch die Diagnostik und Medikamenteneinnahme verbessert? Am Morgen und Abend nahm ich die Tablette, dazu hatte ich ein Asthmaspray.

Allerdings führte die Zunahme der Klagen dazu, dass ich eine Panik vor körperlichen Aktivitäten auslöste. "Wie haben Sie Ihre Krankheitssymptome unter Kontrolle bekommen?" Vor zwei Jahren habe ich mit einem Bekannten gesprochen und ihm gesagt, dass ich Zweifel an der Diagnostik von Stressasthma habe, weil ich im Sonnenaufgang nach wie vor schwere Hustenattacken hatte, ohne dass mein Organismus Stress hatte.

Meine Freundin sagte mir, dass er an den selben Problemen erkrankt ist. Schon nach zwei bis drei Monaten fühlte ich die erste Linderung, bald darauf waren die Krankheitssymptome und Asthmaanfälle vorüber. Die Ärztin hat mir bestätigt, dass meine Klagen auf eine Hausstaub-Allergie zurueckgehen. "Asthma Bronchiale ist eine Erkrankung der Atemwege, bei der sich das Körpergewebe rasch oder dauerhaft entzuendet.

Ein Asthmaanfall führt zu Bronchialverengungen und typisch für Asthma typische Symptome wie z. B. Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Atemnot, pfeifendes Einatmen, Atemnot. Es wird geschätzt, dass Asthma rund 300 Mio. Menschen auf der ganzen Welt betrifft. Man unterscheidet zwei Arten von Asthma: Asthma, das durch eine Hausstaub-Allergie und nicht-allergisches oder eigenständiges Asthma hervorgerufen werden kann.

In diesem Fall sind die Luftwege zeitlich entflammt. Die Entzündungen werden nicht durch Allergieauslöser verursacht. Bei allergischem Asthma führt der Umgang mit Allergieerregern wie Hausstaubmilbenkot zu einer übermäßigen Immunantwort und asthmatischen Symptomen. 80% der Asthmaerkrankungen bei Kindern werden durch eine Allergie hervorgerufen.

Mit der Zeit kann allergisches Asthma die Luftwege sensibler machen. Auch auf nicht allergene Stimuli wie physische Belastung, Kaltluft, Zigarettenrauch oder Infektionen mit Asthmasymptomen können sie nun ansprechen - eine Mischung aus allergischen und intrinsischen Asthmaentwicklungen. Inwiefern kommt es zu einem Asthmaanfall? Die Reaktion des Körpers auf den Allergenkontakt erfolgt mit einer Immunantwort, die zu einer Atemwegsentzündung führt.

Dadurch wird der Atemwegsdurchmesser kleiner und es kann weniger atmen. Diese Einengung der Luftwege verursacht die für einen Asthmaanfall charakteristischen Pfeifgeräusche und Atemprobleme, die von kurzatmig bis akute Luftnot gehen können. Das Asthma ist dank der modernen Medizin einfach zu heilen.

Bei Asthma ist eine komplette Behandlung noch nicht möglich - nur die Beschwerden können therapiert werden. Damit sich das allergische Asthma nicht allmählich zu einer gemischten Form entwickelt, ist es für die Beteiligten besonders bedeutsam, frühzeitig zu reagieren. Idealerweise sollten Allergien mit Allergikern vermieden werden.

Dies ist besonders schwierig für Allergiker, die gegen Eiweißkomponenten im Stuhl von Hausstaubmilben reagieren. Zur wirksamen Bekämpfung von Hausstauballergien und allergischem Asthma trägt es nicht nur zur Behandlung der Erkrankung bei: Es wirkt sich auch positiv auf die Beschwerden aus: Eine Berührung mit Milbenfäkalien sollte so gut wie möglich unterbleiben. Die Allergenexposition kann innerhalb weniger Wochen signifikant gesenkt werden.

Allergische und asthmatische Beschwerden können ganz abklingen.

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