Asthma Bronchiale Ursachen

Bronchiale Ursachen von Asthma

Das Auffinden der Ursache von Asthma bronchiale ist weitgehend auf bioenergetische Untersuchungen durch Therapeuten zurückzuführen. Der genaue Grund für Asthma bronchiale ist noch unklar. So vielfältig die Ursachen der Bronchialschwellung sind, so vielfältig sind auch die verschiedenen Formen des Bronchialasthmas. Das Kapitel: Asthma bronchiale bei Erwachsenen wurde von Claus Kroegel veröffentlicht: Bronchiale Kryotherapie Asthma Symptome, Ursachen, Leitlinien Therapie Badekur mit Kryotherapie Tschechische Republik.

Das Asthma ist eine chronisch physische Krankheit.

Asthma bronchiale war laut Frank Alexandre eine seiner 7 Psychosomatikkrankheiten. Die Psychosomatik hat sich heute von einer psychogenetischen Grundursache für die Entwicklung von Asthma bronchiale entfernt. Wurde in den vergangenen Jahren das überbesorgte und überkontrollierte elterliche Handeln als Auslöser für Asthma bronchiale betrachtet, so wird dieses in der heutigen Psychosomatik nicht als Auslöser, sondern als Konsequenz der Erkrankung gesehen.

Das Asthma gilt als chronisch physische Erkrankung mit vererbungsbedingter bronchialer überreaktion und verschiedenen Einflussfaktoren des Lebensumfeldes (Infektionen, Umweltverschmutzung, Rauch und auch Passivrauchen). Der Auslöseimpuls für einen solchen Anfall kann dann einer der Auslösefaktoren sein. Bei einem akutem Asthmaanfall spielen Bronchialmuskelkrämpfe (Bronchospasmus) eine große Bedeutung.

Weil die Muskeln der Atemwege von den Nervensystem des vegetativen Systems gespeist werden, ist es offensichtlich, dass auch psychologische Aspekte einen Einfluss auf den Muskeltonus der Atemwege haben können. Deshalb können psychologisch stressige Zustände wie Ängste, Streß, Hektik oder Wut zu einer Schlimmer werden. Allerdings ist zu beachten, dass Ängste oft auch zu einer Überbelüftung der Atemwege beitragen können, die selbst von den Erkrankten kaum zu trennen ist.

Andererseits kann eine solche Angsthyperventilation auch einen sekundären Krampf auslösen. Es besteht kein Zweifel, dass starker psychosozialer Stress einen Einfluß auf den Asthmaverlauf hat. Die folgenden psychosozialen Ursachen können die Krankheit verschlimmern: Eine Koinzidenz mit einer depressiven Verstimmung hat auch einen negativen Effekt auf den Krankheitsverlauf, da die Behandlungsbereitschaft erheblich nachlassen kann.

Selbst wenn Asthma eine Organerkrankung ist, gibt es neben der arzneilichen Therapie durch die betreuenden Mediziner für Klinikpsychologen und -therapeuten bedeutende Betätigungsfelder: Bei Kindern und Jugendlichen mit Asthma muss die Leistungsbereitschaft erhöht werden, da eine konsistente und verlässliche Befolgung der ärztlichen Therapierichtlinien schwerwiegende Beschwerden vermeiden und zur Effektivität der Therapie beitragen kann.

Insbesondere die seit mehreren Jahren laufenden Asthmatrainingsprogramme sind ein wesentlicher Baustein eines umfassenden Behandlungskonzeptes. Sie werden sowohl für die Erwachsenen als auch für die Kleinen und ihre Familien und deren Angehörigen geboten und lehren sowohl das Wissen als auch den praxisnahen Einsatz der Krankheit. Dies ist von großer Bedeutung, denn es ist bekannt, dass 90 % der Krankenhauseinweisungen von Asthmapatienten und auch von Asthmaanfällen mit tödlichem Ausgang durch den korrekten Einsatz von Medikamenten und Hilfsmitteln vermieden werden können.

Durch das Erlernen einer Entspannungsmethode können Asthmatikerinnen und Asthmatiker früh mit belastenden Gefühlen wie Wut, Furcht oder Streß umgehen können. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn eine Tendenz zur Überbelüftung besteht. Bestimmte Asthmatiker können zugleich eine Angstzustände und eine Angststörung haben. Um eine Verschlechterung der Beschwerden durch das Entstehen einer weiteren Überbelüftung zu verhindern, wird in solchen Situationen ein Angstmanagementtraining empfohlen.

Die psychotherapeutische Behandlung von Depressionen leistet bei Depressionen einen Beitrag zur Besserung der Depression.

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