Asthma Bronchiale Symptome

Bronchial Asthma Symptoms

Personen, die häufig husten oder Symptome wie Engegefühl in der Brust, Atemnot mit Pfeifton beim Atmen und plötzliche Atemnotattacken haben, können an der chronischen Asthma bronchiale Erkrankung leiden. Begriffsbestimmung: Bei Patienten mit allergischem Asthma löst der Kontakt mit dem Allergen die Asthmasymptome aus. Zusätzlich zu dieser akuten Reaktion kann allergisches Asthma zu einer dauerhaften Entzündung der Atemwege führen, die zu einer allgemeinen Erhöhung der bronchialen Empfindlichkeit führen kann. Das Asthma bronchiale, kurz Asthma genannt, ist der Oberbegriff für verschiedene Formen von chronischen, entzündlichen Atemwegserkrankungen, die für die Betroffenen oft mit großem Leid verbunden sind. Ein Asthmaanfall führt zu akuter Atemnot (Dyspnoe).

Asthma Bronchiale Symptome

Bronchialasthma ist charakterisiert durch wiederkehrende Anfälle von Atemnot, Atemnot, Enge in der Brustdrüse und Aushusten. Mucus kann durch Aushusten aus der Lungenregion produziert werden und ist oft schwierig anzuwenden. Bei der Genesung nach einem Anfall von Asthma kann der schleimige Teil durch erhöhte weiße Blutzellen wie Pusten aussehen. Asthma-Symptome verschlimmern sich meist in der Nacht und am Morgen, nach dem Sport oder in der kühlen Nässe.

Was für Zeichen von Asthma gibt es? Asthma-Symptome entstehen in der Regel in Teilschritten. Dabei gibt es sowohl symptomlose Stadien, in denen die betroffene Person keine Einschränkung bemerkt, als auch symptombehaftete Stadien, die schlagartig und ohne Warnung auftritt. Typische Symptome sind unter anderem Schleimhusten, Luftnot und Spannungsgefühl in der Brustkorb.

Tachykardie, zu wenig Atemluft zum Reden und Abgeschlagenheit und Unruhe sind weitere Symptome. Das Pfeifen, ein für Außenseiter gut hörbares Pfeifgeräusch beim Atmen, ist vielen Betroffenen bekannt. Ein weiteres Symptom ist die blaue Verfärbung der Lefzen, die auf einen Mangel an Sauerstoff im Körper und bis in die Tiefe der Gesichtshaut hindeuten kann.

Asthma-typischer Husten tritt vorwiegend in der Nacht oder in den späten Vormittagsstunden auf; oft einhergehend mit Glasschleim, der während des Hustenanfalles ausgehustet wird. Auch bei Asthmatikern kommt es nach einer Atemwegsinfektion wie z. B. Asthma zu anhaltendem, anhaltendem Erkältungshusten. Daraus geht hervor, dass die Atemwege empfindlicher sind.

Da viele der Symptome zu einem Zeitpunkt des Auftretens der Chronikerkrankung kaum oder nur in geringerem Umfang auftreten, kommen viele Patientinnen und Patienten relativ verspätet zur Diagnosestellung. Zudem muss nicht jeder Betreffende an allen erwähnten Beschwerden erkranken, was ein klares Bekenntnis zur Diagnostik von Asthma erschweren kann. Werden die Asthmatiker -Symptome nicht oder nur ungenügend therapiert, entwickeln sich die akuten Atemnotfälle rasch zu einer lebensbedrohenden Infektion.

Deshalb müssen Asthmaattacken im Zusammenhang mit akuten Atemnotfällen unverzüglich entdeckt werden, damit eine frühe Heilung einleiten kann. Schwere Anfälle und der "asthmatische Status", ein nie enden wollender Asthmaanfall, der einer intensiven Pflege bedarf, sind durch unterschiedliche Symptome gekennzeichnet. Atembeschwerden: Symptome sind Hustenreizung, starkes Husten mit partieller Schleimsekretion (klar oder gelblich) und Unvermögen, lange Strafen durch Husten zu ertragen.

Bei Asthmaanfällen beginnen der normale Verlauf mit einem trockenen Reizhusten und einer Enge in der Lunge, was das Ein- und Ausschwitzen für den Betroffenen schwierig macht. Diese Atembeschwerden machen die Betroffenen rastlos und nervös, sie können durch Angst schnellere Atmung und mehr Atemluft mit den Muskeln des Oberkörpers inhalieren. Bei Asthmaanfällen hört man nun meist das Pfeifen der Atmung beim Herausatmen, die drohende Kurzatmigkeit lässt nach, der vorher ausgetrocknete Schleimhusten lässt nun den von der Ärzteschaft als "produktives Husten" bezeichneten Schleimhusten erkennen und endet meist den Asthmaanfall.

Wenn diese " Schlussfolgerung " nicht eintritt und die Symptome bestehen bleiben, spricht man von einem "asthmatischen Status", der einer Behandlung unterworfen ist. Die Schwere des Asthmas wird als erste Einschätzung herangezogen. Die Symptome, die Symptomhäufigkeit und das Ausmass der Obstruktion der Lunge werden erfasst. So kann eine Diagnose von Asthma erstellt und eine richtige Asthmatherapie empfohlen werden.

Asthmapatienten der Ebene 1 sind mit leichtem und gelegentlichem Asthma vertraut. Beanstandungen während des Tages halten für einen kurzen Zeitraum an und erfolgen nicht mehr als einmal pro Monat, nachts weniger als zwei Mal pro Monat. Bei Asthmatikern der Stärke 2 handelt es sich um hartnäckiges, aber mildes Asthma, das nicht jeden Tag, sondern häufiger als einmal pro Tag vorkommt.

Die nächtlichen Symptome, die mehr als zwei Mal im Monat auftreten, unterbrechen den Schlafrhythmus, während der Spitzenstrom bis zu 80% des Normalwertes ausmacht. Asthmatiker der Stärke 3 sind mäßig von der Chronik erkrankt. Täglich auftretende und auch nachts starke Beeinträchtigungen der Symptome, die häufiger als einmal pro Woche auftreten, kennzeichnen das Erscheinungsbild.

Das vierte Stadium wird als schweres anhaltendes Asthma bezeichne. Sowohl bei Tag als auch bei Nacht sind die immer wieder auftretenden Erkrankungen zu spüren - in verschiedenen Formen, aber immer mit dabei.

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