Asthma Bronchiale Extrinsic

Bronchial Asthma Extrinsic

Bei allergischem Bronchialasthma beruht die Behandlung auf der Unterbrechung der allergischen Reaktion des Bronchialsystems durch Glukokortikoide (kortisonähnliche Präparate). Als Auslöser für eine vorübergehende Atemnot gilt eine Entzündung oder Überreaktivität der Bronchien, die medizinisch als Hyperreaktivität bezeichnet wird. Man unterscheidet verschiedene Formen von Asthma. Das Asthma von einem ursprünglich allergischen Asthma. Es ist wichtig, dass die Betroffenen wissen, welche Form von Asthma sie haben, damit sie sich im Alltag entsprechend verhalten können.

Extrinsisches Asthma - Fachwissen

Extrinsisches Asthma ist ein Allergieasthma, im Unterschied zu Intrinsischem Asthma, das ausschließlich auf der verstärkten Irritation der Atemwege aufbaut. Über uns erfahren Sie Neuigkeiten auf unseren Webseiten! Diese allergischen Reaktionen, die zu Verkrampfungen der Ringmuskeln im Bronchialbereich und damit zu Verengungen (Bronchospasmen) und Kurzatmigkeit führen, können durch unterschiedliche Allergieauslöser auslösen.

Durch einen Lungenfunktionstest kann die Atemnotsituation objektiviert werden. Im Krankheitsbild herrscht die sehr stressige Atemlosigkeit mit Erstickung und Rechtsherzversagen. Atembeschwerden mit Erstickung. Bei allergischem Bronchialasthma beruht die Therapie auf der Störung der Allergie des bronchialen Systems durch Glucocorticoide (kortisonähnliche Präparate). Theophylline: es hat eine antiobstruktive Wirkung (gegen Atemwegsverengung), H1-Antihistaminika: sie reduzieren allergische Wirkungen durch Verdrängung der Histamin-Wirkung, eventuell Antibiotika: sie werden verwendet, wenn es Hinweise auf eine überlagerte Bakterienbronchitis gibt, Spezialmedikamente: Mastzellgranulationshemmer wie Chromglycinsäure und Ketofen haben eine vorbeugende Wirkung (prophylaktisch), nicht bei einem Angriff.

Methotrexate (niedrig dosiert, immunsuppressiv): es kann auch zur Prävention von Asthma-Attacken eingesetzt werden (Blutbildkontrolle; Höhle: in Ausnahmefällen Entstehung von Lungenfibrosen im Langzeitgebrauch. mit Corticoiden (siehe oben), anticholinergischen Mitteln (antiobstruktiv und antisekretorisch). Über uns erfahren Sie Neuigkeiten auf unseren Webseiten!

Feststellung

Bronchialasthma, extrinsisches oder Allergieasthma; intrinsisches oder nicht-allergisches Asthma. Asthma bronchiale ist eine krampfartige Kurzatmigkeit auf dem Fußboden einer geänderten Atemwegsschleimhaut. Als Auslöseimpuls für eine temporäre Atemnotsituation gelten eine entzündliche oder überreaktive Bronchitis, die als Hyperreaktivität bekannt ist. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Asthma.

Allergisches Asthma oder extrinsisches Asthma ist eine Krankheit, bei der eine Sensitivität der Atmungsorgane, insbesondere bei Kinder und Jugendliche, zu Asthmareaktionen führen kann. Bei diesem Vorgang werden Kurierstoffe frei, die zu einer Krämpfe der Atmungsorgane führen. Nicht allergisches Bronchialasthma oder intrinsisches Asthma entsteht oft an der Stelle der Bronchialinfektion.

In der Regel wird bereits vor der Beladung eine Atemnotsituation vermieden, wenn ein Asthmamedikament einnimmt. Dazu gehören vor allem schmerzstillende Mittel wie z. B. Azetylessigsäure (ASS, Aspirin). Asthma bronchiale ist eine verhältnismäßig häufige Krankheit. An dieser Überreaktivität der Atmungsorgane leidet in der Bundesrepublik rund 10% der Erkrankten. Jeweils ca. 10% haben eine spezifische Gestalt, d.h. entweder die intrinsische oder die extrinsische Ausprägung.

Kinder leiden vor allem an allergischem Asthma, ältere Erwachsene an infektiösem Asthma. Unterschiedliche Stimuli führen bei der Asthmatikerin zu einer krampfartigen Verschmälerung der Atmungsorgane. Entzündungen und Schwellungen der Schleimhäute der Lungenschleimhaut führen zu einer erhöhten Mukusproduktion. Die Einengung der Luftröhren macht es für Astrophysiker schwierig zu atmen. Gegenwärtig wird davon ausgegangen, dass Asthma überwiegend gentechnisch determiniert ist.

Die Gene "bestimmen" also, ob und in welcher Ausprägung ein Mensch an Asthma leidet. Es war lange Zeit nicht bekannt, warum manche Menschen mit dem kleinsten Stimulus - zum Beispiel durch Blütenstaub, Erkältung, Nebel oder einfache körperliche Anstrengungen - mit einem Anfall von Asthma oder nicht. Kürzlich haben Wissenschaftler herausgefunden, dass diese verschiedenen Reaktionsformen auf eine unscheinbare, aber dennoch anhaltende Bronchitis zurückzuführen sind.

Es macht die Atemwege hypersensibel und reaktionsfreudig. In Allergikern gibt es ein System zur raschen und übermäßigen Bildung von Immunglobulinen vom Typ E. Sie verengen die Atemwege, verursachen eine Schwellung der Bronchialschleimhaut und erhöhen die Sekretion von Mucus.

Schon ein relativ kleiner externer Kick genügt, um einen Asthma-Anfall zu auslösen. Asthmaanfälle können durch den Hautkontakt der Schleimhaut mit dem Allergen verursacht werden. Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass die geografische Verteilung des Wohnorts (oder Ferienortes) auch zu allergischem Asthma führen kann. Es wird vermutet, dass Luftverschmutzungen - besonders die Abgase von Autos - für den stetigen Anstieg von Allergie und Asthma sorgen.

Ursache für nicht-allergisches Bronchialasthma können Arzneimittel, physische Belastung, chemisch-irritative oder toxische Substanzen und die sogenannte Reflux-Krankheit sein. Bei Asthma bronchiale ist das Hauptsymptom eine krampfartige Kurzatmigkeit, die von einer schwierigen Atmung begleitet wird. Asthma geht oft eine Allergieanamnese mit häufig auftretenden Atemwegsinfektionen vor.

Die Überleitung von einer einfachen Allergie zu einem Allergieasthma macht sich meist durch eine chronische und quälende Hustenreizung bemerkbar. 2. Verursacht wird diese Symptomatologie durch Veränderungen in der Schleimhaut der Atmungsorgane, der Hyperreaktivität. Das ausgeprägte Asthma tritt immer häufiger in der Nacht und in den ersten Stunden des Morgens auf, je nach Schwere zwischen ein paarmal pro Tag und kontinuierlich und ohne Unterbruch.

Unter anderem zeichnen sich die Patientinnen und Patienten dadurch aus, dass sie bei einem Asthmaanfall so aufgerichtet wie möglich dasitzen, ihren oberen Körper nach vorn beugen und sich mit den Armen stützen. Auch bei akutem Asthmaanfall wird die Atmung signifikant verzögert. Zu Beginn der Diagnose greift der behandelnde Arzt die Krankheitsgeschichte (Anamnese) auf. Es gilt, die Frage nach den Symptomen, dem Zeitpunkt und der Frequenz der Symptome, möglichen Erkrankungen (insbesondere Allergien) und einem Asthmaanfall in der Gastfamilie zu klären.

Besonders beim Ausatmen sind die für enge Luftwege charakteristischen Töne zu hören. Während der Blutentnahme kann die Allergieform von Asthma durch Vermehrung der so genannten eosinophilen Körnerzellen nachgewiesen werden. Bei Allergieerkrankungen sind diese weissen Blutkörperchen häufiger. In nicht-allergischer Darreichungsform finden sich im Gehirn nur nicht-spezifische Entzündungserscheinungen wie z. B. Blutkörperchen (weiße Blutkörperchen), C-reaktives Eiweiß (CRP) und die gesteigerte Blutsenkungsrate (BSG), sogenannte Zündparameters.

Das liegt daran, dass die Atemluft durch die eingeengten Luftwege nicht mehr komplett ausatmen kann und sich dadurch mehr Atemluft in der Lunge anreichert. Bei Asthmatikern ist es üblich, dass die Verabreichung eines Atemwegserweiterungsmittels (Beta-2-Sympathomimetikum) die Lungenfunktionen auf halbem Wege normalisieren. Zur Diagnose einer allergischen Erkrankung sollte ein Allergietest durchgeführt werden.

Bei einer Allergie kann man von einem Allergieereignis sprechen. Ein geschwächter allergischer Befund oder eine meßbare Einengung der Luftwege bestätigen dann den Vorwurf. Ist der rechte Teil des Herzens durch Asthma beeinträchtigt, können bei einer EKG-Untersuchung bestimmte Herzveränderungen festgestellt werden. Eine der bedeutendsten Folgen ist der so genannten asthmatischen Zustand, bei dem eine schwerwiegende Asthmaerkrankung über mehrere Tage anhält und eine lebensbedrohende Erkrankung ist.

Außerdem kann die Einengung der Atemwege zu einer Überdehnung der Lungen mit dem Bersten vieler Luftsäcke kommen. Bei Asthma bronchiale kann zwischen einer ursächlichen und einer symptomatischen Symptombehandlung unterschieden werden. Zur Kausaltherapie bei Allergikern gehört die Verhinderung der allergieauslösenden Allergie.

Bei nicht allergischem Asthma sollte darauf geachtet werden, dass Atemwegsinfektionen vermieden oder angemessen behandelt werden. Anders als bei der Ursachenbehandlung ist die Symptomatik exakt nach dem Grad des Asthma strukturiert. Die Deutsche Atemwegeliga hat ein 4-Stufen-Schema für die Arzneimitteltherapie entwickelt. Für mildes Asthma können Medikamente mit kurzwirksamen Beta-2-Sympathomimetika (Substanzen, die die Darmmuskulatur entspannen) genügen.

Zusätzlich werden als Basistherapie ab Level 2 Inhalations- oder - bei schwerem Asthma - Mundkortikoide in verschiedenen Dosen eingesetzt. Stadium 3 verlangt manchmal die Verabreichung von bronchodilatierendem Theophyllin und lang wirksamen Beta-2-Mimetika. Von einem konstanten Symptombeginn und einer um mehr als 60% reduzierten Lunge (Stadium 4) wird von der schwerwiegenden Erkrankung an Asthma bronchiale gesprochen.

Patientenschulungen und die regelmässige Überwachung der Beatmungsparameter durch den Kunden gehören ebenfalls zur Nahrungsergänzung und Therapieoptimierung. Zur Vorbeugung des Bronchialkollapses wird eine krankengymnastische Beatmungstherapie oder ein Atemtraining empfohlen. Zusätzlich zu all diesen Massnahmen, die insbesondere Atemwegsprobleme lösen, sollte bei Atemwegsinfektionen, die sich am Fußboden des Asthma entwickeln können, eine entsprechende Antibiotikatherapie initiiert werden.

Als Teil eines Asthmatiker-Status sollte eine Intensivpflege durchgeführt werden. Zur lebensrettenden Entschlackung der Luftwege ist die Verabreichung von Corticoiden unerlässlich. Allergisches Asthma ist wie alle Erkrankungen leichter zu verhindern als zu behandeln. Aus diesem Grund geht es in erster Linie darum, nach einer erfolgreichen Diagnose zusammen mit dem Betroffenen zu prüfen, wie das als Auslöser der Erkrankung identifizierte Allergieerreger vermieden und weitere Allergien vermieden werden können.

Dasselbe gilt für alle Auslöser, die einen Asthma-Angriff verursachen können. Bei Asthma bronchiale am Arbeitplatz sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen. Ein gesunder Lebensstil und eine ausgewogene Ernährungsweise sowie physische Leistungsfähigkeit leisten einen wichtigen Beitrag zur Begrenzung der Auswirkungen von allergischem Asthma. Auf jeden Falle sollten Raucher in Anwesenheit von asthmatischen Personen das Absetzen suchen und vom Tabakkonsum absehen.

Der Internetauftritt des Bundesverbandes für Allergologie und Asthma lautet: http://www.daab.de/asthma.cfm. Fachliteratur: Praxishandbuch Allgemeine Humanmedizin, Universität Wien, 2001; Interne Therapien, Universität Wien, 2000; Interne Humanmedizin, 2005; Merkblatt Interne Humanmedizin, 2003; Klinikführer Interne Med.

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