Asthma Bronchiale Allergie

Bronchiale Asthma-Allergie

Allgemeines: Asthma bronchiale - meist vereinfacht als Asthma bezeichnet - ist eine chronische Atemwegserkrankung. Abhängig von der individuellen Sensibilisierung kann der Kontakt mit Hausstaubmilben, Tieren, Pollen, Schimmelpilzen oder die Einnahme bestimmter Lebensmittel oder Medikamente zu einer asthmatischen Reaktion mit Husten und Kurzatmigkeit führen. Die Asthmaforschung hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die allergischen Erkrankungen der Atemwege haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Patienten mit allergischem Asthma leiden im Gegensatz zu Allergien an einer anhaltenden Entzündung der Bronchien.

bronchial asthma

Anmerkung der Herausgeber der neuen S2k-Richtlinie zur Diagnose und Therapien von Asthmapatienten (April 2018): In der Asthma-Forschung hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Der neue Asthma-Leitfaden der Bundesliga Atemwege und der Deutsche Vereinigung für Lungenheilkunde und Atemwegsmedizin. Unter Mitwirkung der Gesellschaften für Pneumologische Forschung e.V. und Österreichische Gesellschaft für Pneumologie nimmt diese Vorreiterrolle auf.

So kann die medizinische Asthma-Therapie besser auf die persönlichen Wünsche und Beschwerden der Betroffenen abgestimmt werden. Damit ist die Therapie verstärkt auf die Symptombekämpfung und nicht auf die Schwere der Krankheit ausgerichtet. Es wird die Wichtigkeit nachweisbar wirksamer nichtmedikamentöser Asthma-Therapien betont . Etwa 5 % der Betroffenen in der Bundesrepublik sind von Asthma bronchiale erkrankt.

Das macht Asthma zu einer der verbreitetsten, im Kindesalter auch zu einer der am weitesten verbreiteten chronischen Erkrankungen ("Volkskrankheit"). Das Asthma ist eine Atemwegsentzündung, die bei Anfällen entsteht und von einer Hypersensibilität der Lungen auf unterschiedliche Stimuli begleitet wird. Als Asthma wird in den National Guidelines "eine chronisch-entzündliche Atemwegserkrankung mit bronchialer Hyperreaktivität und variabler Atemwegsobstruktion" bezeichnet[NVL 2009].

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Die allergischen Atemwegserkrankungen haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Daher ist die Zahl der Atemwegserkrankungen stark angestiegen. Besonders beunruhigend ist die Steigerung von Asthma bronchiale. Schätzungsweise 3 Prozentpunkte der Gesamtbevölkerung sind in der Bundesrepublik davon betroffen. Der Anteil der Betroffenen wird auf 3 Prozentpunkte geschätzt. Das Asthma ist die am häufigsten auftretende Krankheit im Kindesalter. Deshalb ist Asthma die wichtigste Krankheit. Nach aktuellen Berechnungen sind 5 bis 12% aller betroffenen Personen davon betroffen. in der Schweiz.

Das Asthma ist eine komplizierte, langwierige Krankheit. Es sind nicht nur die allergischen Erscheinungen mitverantwortlich. Als Hauptursachen gelten Veränderungen der Lebensweise und die Erhöhung der Luftschadstoffe.

Wechselnde Böden: von Allergie bis Asthma?

Eine Allergie führt oft zu Atembeschwerden. Behinderung der Nase oder Reizhusten sind nicht unüblich für Heu. Aber kann eine Allergie zu einer chronischen Atemwegserkrankung wie Asthma werden? Allergiker sind sogar gefährdet, den Boden zu wechseln - die Krankheitssymptome werden dann permanent. Der Begriff Bodenveränderung wird verwendet, wenn die allergischen Erscheinungen in die tieferen Regionen der Luftwege eindringen und chronisch werden.

Beispielsweise liegen die Allergieauslöser bei Menschen mit Heu-Fieber in den höheren Atemwegen. Wenn die allergischen Reaktion zu diesem Stadium nicht ausreichend therapiert wird, verlagert sich die Website auf die internen Atmungsorgane. Ab diesem Punkt kommt es zu immensen Gewebeschäden der Bräune. Wenn beide Elternteile atopisch sind, ist die Gefahr, dass das Baby an einem allergischen Asthma leidet, um 50% höher.

Derzeit wird vermutet, dass passives Rauchen und Frühgeburten auch das Allergierisiko von Asthma steigern. Fachleute heben jedoch hervor, dass ein Bodenwechsel nicht für jeden Allergenen stattfindet, aber auch nicht unbemerkt bleibt. Mediziner bemängeln, dass 90% der Betroffenen nicht richtig therapiert werden. Nach Laut Weltgesundheitsorganisation ist Heu-Fieber einer der grössten Gefahrenfaktoren für die Entstehung von Asthma bronchiale.

Asthma entsteht in der Regel in der Kindheit oder Jugend. Studienresultate zeigen, dass etwa ein drittel aller Schulabgänger mit Heu-Fieber später an einem allergischen Asthma erkranken wird. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass eine eindeutige Allergiediagnose nicht vor dem sechsten Lebensmonat möglich ist. Dagegen können in jedem Lebensalter plötzliche Allergien auftauchen.

Bei allergieauslösenden Stoffen werden die typischen Zeichen von Asthma ausgelöscht. Bei gesunden Kindern und Erwachsenen hingegen vernachlässigt das Abwehrsystem diese ungefährlichen Allergieauslöser. Anhaltende Allergiesymptome irritieren die Atmungsorgane und führen zu chronischer Entzündung. Alltagsallergene: Im Unterschied zu Allergikern leidet ein Patient mit einem allergischen Asthma an einer hartnäckigen Entzündung der Lungen.

Es wird geschätzt, dass etwa 5 bis 15% von ihnen an einem allergischen Asthma erkranken. Typische Symptome von Asthmatiker Innen sind eine anhaltende Schleimhaut in den Atmungsorganen oder verkrampfte Lungen. Die ersten Zeichen, wie z.B. ein Pfeifhusten, deuten auf einen drohenden Bodenwechsel hin. Infolgedessen führt die erhöhte Ausschüttung von entzündlichen Zellen zu den für Asthmatiker charakteristischen Vorzeichen.

Dazu gehören Bronchokonstriktion, Schleimhautödem. In fortgeschrittenem Entwicklungsstadium können Asthmareaktionen bereits bei Berührung mit tatsächlich nicht allergieauslösenden Stoffen auftreten. Die führenden Berufsverbände haben einen Wegweiser zur zielgerichteten Allergieprophylaxe entwickelt. Die wirksamste Methode der Prävention ist wahrscheinlich die Fütterung von Kleinkindern mit Brustmilch. Nichtsdestotrotz setzt eine wirksame Prävention von Allergie bereits während der Trächtigkeit ein. Dazu gehört auch das gesundheitsförderliche Innenraumklima.

Einen weiteren wichtigen Baustein zur Allergieprophylaxe kann die Bereicherung der Nahrung mit Fischen sein. Im Gegensatz dazu spielen stabile, psychosoziale Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle bei der Prävention von Allergieerkrankungen bei Säuglingen. Dazu gehört auch der Aufenthalt in einer Tagesstätte vor dem Alter von drei oder mehr Geschwistern. Zum Beispiel ist die Unterempfindlichkeit eine bewährte Behandlung.

Durch diesen Einfluss erreichte wird durch die Gabe einer hohen Dosierung des jeweiligen Allergenes eine sehr gute Wirkung. Bitte beachte, dass die Unterempfindlichkeit nicht für jeden einzelnen Patient geeignet ist und je früher die Behandlung durchgeführt wird, desto effektiver ist sie.

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