Asthma Bekämpfen

Bekämpfung von Asthma

Traditionelle Medizin bekämpft Bakterien mit Antibiotika, hat aber wenig Wirksamkeit gegen Viren. Es ist auch bei Asthma hilfreich, da es die Atemmuskulatur entspannt, Schwellungen reduziert und Entzündungen der Atemwege bekämpft. Theophyllin ist der wichtigste Wirkstoff in der Gruppe der Methylxantine (eine chemische Klasse, die mit der Koffein-Familie verwandt ist), die für Asthma verschrieben werden. Der einzige Weg, die Ursache der Krankheit zu bekämpfen, ist die Hyposensibilisierung. Die gute Sache ist, Sie können diese natürlichen Methoden auch gegen Ihr Asthma zusätzlich zu Ihrer aktuellen Behandlung verwenden.

Natürliche Linderung von Asthma

Das Asthma ist heute eine sehr häufige Atemwegserkrankung. Die Atemmuskulatur schwillt bei einem Anfall von Asthma an, was zu einer Verschmälerung der Lungen und typischer Beschwerden wie Atemnot, keuchendem Erkältungshusten oder einer Enge der Brust führen kann. Mehr und mehr Menschen erleiden unangenehme und manchmal auch lebensbedrohliche Asthmaanfälle.

Sie verlassen ohne Asthmaspray nicht das Gebäude, um im Ernstfall so bald wie möglich zu lüften. Allerdings werden damit nur die Asthmasymptome behandelt. Damit Asthma auf natürlichem und vor allem ganzheitlichem Wege gelindert werden kann, müssen die Krankheitsursachen ausmerzt werden. Weil die Auslösefaktoren für einen Asthmaanfall entzündlich sind, beruht auch diese Krankheit immer auf einem gestörten Gleichgewicht des Abwehrsystems.

Bei Asthma kann eine Entzündung der Luftwege durch interne oder externe Stimuli auslösen. Sehr viele Asthmatiker sind auf gewisse Sachen empfindlich und sprechen auf den Umgang mit diesen Substanzen (den sogenannten Allergenen) mit einem Asthmaanfall an.

Bei den meisten Asthmamedikamenten geht es um die Verhinderung einer übermäßigen Abwehrreaktion. Diejenigen, die dauernd genommen werden, um einen Anfall von Asthma zu verhindern, und diejenigen, die schnell helfen bei einem plötzlichen Anfall von Asthma. Aber gleichgültig, welche Drogen verwendet werden, sie bekämpfen nur die Krankheit. Damit ist die Asthmaursache nicht behoben.

Es gibt neben den gängigen Asthma-Sprays und -Medikamenten auch naturnahe und vor allem holistische Verfahren zur langfristigen Bekämpfung von Asthma. Diese Pfade tragen verschiedenen Punkten Rechnung, aber alle zielen darauf ab, das Abwehrsystem wieder ins Lot zu bekommen. Auch bei Asthma und Allergie, die beide mit einem gestörtem Abwehrsystem einhergehen, ist der Verdauungstrakt meist in Mitleidenschaft gezogen.

Der Großteil unseres Abwehrsystems liegt im Verdauungstrakt, weshalb die Gesundheit des Darms bei fast allen Erkrankungen eine wichtige Bedeutung hat. Bei Asthmatikern kommt es meist zu sogenannten Dysbakterien - Schädigungen der Darmwand. Zum Beispiel gelangen unverdaut in das Innere des Blutes, das unser Abwehrsystem erkennt und als Fremdstoffe abwehrt.

Dies stellt zum einen enorme Anforderungen an das gesamte Abwehrsystem und zum anderen gelangen Giftstoffe und Stoffwechselendprodukte, die den ganzen Körper anstrengen. Dies kann, wie bei Asthma, rasch zu einer erhöhten Immunempfindlichkeit führen. Eine Grundnahrung mit viel Frischobst und Frischgemüse ist daher eine unterstützende Maßnahme, wenn Sie die Darmpflanze auf natürlichem Wege aufbaut und Asthma heilen wollen.

Der gesunde Verdauungstrakt ist die Basis für ein funktionsfähiges Abwehrsystem und damit auch der Gesundheitsschlüssel. So können zum Beispiel die langkettigen Omega-3-Fettsäuren wie z. B. Eiweiß und Eiweiß, zusätzlich zu den oben beschriebenen Maßnahmen, zur Wiederherstellung der Darmflora beitragen, indem sie das Verhältnis der Fettsäure-Zusammensetzung unserer Zellwände untereinander ausgleichen. Im Gleichgewichtszustand des Darms fördert er auch das Abwehrsystem, indem er die wichtigen Bestandteile wie z. B. Antioxidanzien aus der Ernährung liefert und Schadstoffe ausstößt.

Bei gesundem Verdauungstrakt kann eine antiinflammatorische Diät und ein entsprechender Lebensstil das körpereigene System bei Asthma lindern und zur Kräftigung des Immunsystems beizutragen. Inzwischen gibt es viele Untersuchungen, bei denen natürliche Substanzen gegen Entzündung und damit auch gegen Asthma vorgehen. Es scheint, dass es die Fähigkeit besitzt, entzündliche Hormone zu inhibieren, die mit Asthma und anderen Entzündungszuständen assoziiert sind.

Antiinflammatorische Heilkräuter und andere Heilkräuter wie Gelbwurz, Ginger, Zimt, Rosmarin oder Origano können ebenfalls zur Verbesserung des Asthmas beizutragen. In weiteren Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass Vitamine wie z. B. Vitamine der Gruppe E und andere Antioxidantien gegen Asthma wirken können. Denn ein solcher Defekt kann anscheinend zu einer Beeinträchtigung der Lungenfunktionen nachteilig sein.

Auch bei der Regulierung der Immunreaktion kommt Vitaminen eine große Bedeutung zu. Dies könnte auch der Auslöser dafür sein, dass sich Asthma in der Wintersaison verschlimmert - gerade in den Zeiten, in denen das Licht am schlechtesten zur Verfügung steht und somit auch der Vitamin-D-Spiegel am niedrigsten ist.

So sind die Resultate einer im Jahr 2014 publizierten Vitamin-D-Studie mit über 20.000 Asthmatikerinnen und -patienten, die zeigt, dass je geringer der Vitamin-D-Spiegel im Blut, desto schwerer das Asthma ist. Bei Asthma sollte die Vitamin-D-Versorgung optimiert werden (eventuell nachdem Ihr behandelnder Arzt den Gehalt an Vitaminen ermittelt hat).

Zusätzlich zu den oben genannten lebenswichtigen Substanzen, die bei Asthma sehr nützlich sein können, sollte man auch auf entzündliche Speisen verzichten, damit das Abwehrsystem nicht übermäßig beansprucht wird. Zusätze und Konservierungsstoffe können bei einem Asthmatiker zu schweren Anfällen führen. Damit die Entzündung im ganzen Organismus wirksam reduziert wird, sollten industrielle Produkte wie z. B. Nahrung, Muttermilch, Mehl, Diabetes, Säuren und andere Produkte vermieden werden.

Auch Sojaerzeugnisse und Nüsse sind bekannt für eine Entzündungsüberreaktion bei Patienten mit Asthma und Allergien. Damit die Immunabwehr nicht belastet wird, sollten solche Nahrungsmittel daher auch bei Asthma vermieden werden. Durch geschickte Kombination verschiedener Heilpflanzen können Lunge und Atmungstrakt gestärkt werden, so dass Asthmaattacken immer häufiger auftreten.

Weil sich das körpereigene System in der Jugend noch stark weiterentwickelt, können gerade in dieser Zeit einfache Maßnahmen ergriffen werden, um ein kräftiges System zu gewährleisten. Ein abwechslungsreicher und gesunder Speiseplan von Kindesbeinen an ist einer der wichtigen Aspekte, der Asthma vorbeugen und das eigene Wohlbefinden anregen kann. Es ist bekannt, dass das Stillen eine wichtige Funktion im Bereich des Immunsystems von Kleinkindern hat.

Auch während der Trächtigkeit im Mutterschoß und nach der Entbindung werden die Kleinen über die Brustmilch mit Vitaminen der Sorte C angereichert. Auch für das körpereigene System spielen Vitamine wie oben beschrieben eine große Bedeutung und scheinen Asthma zu haben. In einer wissenschaftlichen Untersuchung wurde daher geprüft, ob die Vitamin-D-Versorgung der Schwangeren einen Einfluß auf die Entstehung von Asthma bei Kleinkindern hat.

Schon im ersten Jahr des Lebens konnten die Forscher einen Bezug zwischen dem Vitamin-D-Gehalt der Mütter und der Asthma-Krankheit eines Babys erkennen - je größer die Vitamin-D-Versorgung der Mütter, desto niedriger das Asthma-Risiko des Babys. Impfungen bei Kindern sind auch mit Asthma verbunden. In verschiedenen wissenschaftlichen Studien und Auswertungen wurde festgestellt, dass bei geimpften Kindern die Wahrscheinlichkeit von Asthma oder Allergie größer ist als bei ungeimpften Kindern.

Neben den zum Teil gravierenden Gesundheitsschäden, die bei Kindern durch Impfung entstehen können, leiden die geimpften Tiere zunehmend auch an Allergie, chronischer Lungenentzündung oder Asthma. Nahrung, AG - Was wissen wir über die Nahrungsmittel, die wir jeden Tag einnehmen?

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