Asthma bei Kindern Symptome

Das Asthma bei Kindern Symptome

Wenn bei Kleinkindern die Symptome im Zusammenhang mit einer Erkältung auftreten, handelt es sich oft nicht um Asthma, sondern um eine obstruktive Bronchitis. Das Risiko, dass das Kind Asthma entwickelt, steigt in einem solchen Fall ebenfalls. Erkennen und richtige Behandlung von Asthma bei Kindern: Infos über Ursachen, Risikofaktoren und vieles mehr von Kindheitsasthma ? Jetzt online informieren! Das Asthma bei Kindern ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen.

Das Asthma bei Kindern - Tips und Informationen

Das Asthma bronchiale ist eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten im Kinderalter. Etwa jedes zehnte Kinder ist in der Bundesrepublik davon betroffen. 2. Das Asthma bei kleinen Kindern ist oft nicht allergieauslösend, sondern wird durch Infektionen verursacht - bei größeren Kindern ist es ziemlich allergieauslösend. Die Krankheit kann jedoch durch eine frühe Therapie und eine enge ärztliche Überwachung gut behandelt werden.

Positiv zu vermerken: Das allergische Asthma kann sich mit der Pubertät verbessern oder gar ganz auflösen. Eine Asthmaattacke kann zu jeder Zeit im täglichen Leben auftreten. Umso kleiner das Kleinkind ist, desto schwerer ist es, in einem solchen Augenblick auf sich selbst aufzupassen. Daher ist es für den Nachwuchs besonders interessant, dass auch seine Umwelt auf einen Anfall von Asthma vorzubereiten ist.

Deshalb sollten Sie die Pädagogen, Lehrkräfte, Ausbilder und Freunde über die Erkrankung Ihres Babys und die Verwendung der Medikation aufklären. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Baby seine Medizin und andere Notfallmittel immer dabei hat - ob in der Schulzeit, auf Klassenfahrten, bei einem Besuch bei Bekannten oder ähnlichem.

Der Asthma-Pass sollte auch nicht ausbleiben. Akzeptieren Sie die Erkrankung, desto besser kann sie für Ihr Baby sein! Bewahren Sie Ruhe während des Asthmaanfalls Ihres Babys, auch wenn es schwierig ist. Andernfalls wird ihre Nerven stärke und Furcht auf das Kinde übertragen. Stellen Sie Ihr Baby nicht unter eine Glocke, aber spielen Sie die Erkrankung nicht herunter.

Bringen Sie Ihr Baby zu einem Asthmatraining. Auch für die Kleinen ist eine Krankheit stressig. Daher sollte Ihr Baby in einem frühen Stadium im Hinblick auf die Krankheit und die Verwendung seiner Medikation unterwiesen werden. Zu diesem Zweck werden besondere Asthmaschulungen durchgeführt. Es ist am besten, wenn Ihr Baby von einem Facharzt in das MedPLUS-Programm (DMP) von Swenninger aufgenommen wird.

Das Asthma bei Kindern & Babys: Ursache, Therapie

Asthma ist bei Kindern die am häufigsten auftretende nicht-infektiöse Erkrankung. Bei Kindern mit frühzeitiger chronischer Lungenerkrankung ist eine sorgfältige Behandlung besonders notwendig. In einem Punkt können sie sich jedoch beruhigen: Asthma lässt bei Kindern oft bis zum Schulanfang nach, so dass die Genesungschancen im Gegensatz zu Kindern wesentlich besser sind.

Asthma Bronchiale ist eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten bei Kindern. Dementsprechend gut kann die Krankheit jedoch durch eine frühe und konsistente Therapie und regelmässige Pflege durch einen Spezialisten behandelt werden. Bronchialasthma ist eine Atemwegserkrankung, die zu pfeifenden Atemzügen, Hustenattacken und Kurzatmigkeit führen kann.

Man unterscheidet zwei Arten von Asthma im Kindesalter: extrinsisches (allergisches Asthma) und intrinsisches (nicht-allergisches Asthma). Beides kann auch zusammen vorkommen, wobei die innere Struktur im weiteren Krankheitsverlauf vorkommt. Nach Schätzungen des Deutschen Lungeninformationsdienstes sind in der Bundesrepublik etwa 10% der unter 15-jährigen von Asthma befallen, in 70% der Fällen tritt die Krankheit bereits vor dem fünften Lebensjahr auf.

Zum ersten Mal konnte die Internationale Studie über Asthma und Allergie im Kindesalter (ISAAC) einen Landesvergleich vornehmen - innerhalb der Europäischen Union rangiert die Bundesrepublik auf dem 11. Rang bei Asthma-Kindern, der weltweite Durchschnitt beträgt 14%. Nach Schätzungen von Fachleuten lassen die Symptome bei etwa der Hälfte der Kleinkinder vor dem 7. Geburtstag nach, während sie in der anderen Jahreshälfte eher auffällig werden.

In medizinischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass Knaben etwa 1,5 bis 2 mal öfter an Asthma leiden als MÃ?dchen. Doch mit zunehmendem Lebensalter wird dieser Abstand ausgeglichen, und im Erwachsensein werden noch mehr Menschen krank als wir. Asthma tritt am meisten bei Kindern in Deutschland auf. Die Inzidenz von Asthma bei Kindern hat in den 1970er bis 1990er Jahren zwar stark zugenommen, jetzt gibt es diesen Trend aber nicht mehr.

Unglücklicherweise können auch Säuglinge an Asthma leiden. Gewisse Faktoren machen die Kleinen viel empfindlicher für Atemwegserkrankungen, die im ungünstigsten Falle zu Atemwegserkrankungen werden. Zu den typischen Symptomen gehören Rasseln, Atembeschwerden und Schlafen. Weil es für Säuglinge nicht möglich ist, die aktiven Inhaltsstoffe über normale Inhalationsgeräte einzunehmen, wird ihnen oft ein Fruchtsirup verordnet.

Wenn man sich die Statistik anschaut, wird klar, dass die Zahl der Asthmaerkrankungen sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen seit mehreren Dekaden kontinuierlich anstieg. Asthma bei Kindern ist auch die Hypersensibilität der Schleimhaut der Bronchien. Während eines Asthmaanfalls quillt es auf, während sich die Bronchialmuskulatur verspannt.

50-70% der Asthmafälle im Kleinkindalter werden durch Allergien verursacht, die zu allergischem Asthma führten. Dieses Asthma tritt am häufigsten in Familien auf. Asthma bei Kindern kann beispielsweise durch Folgendes hervorgerufen werden: Bei der Entbindung wird deutlich, ob ein Kindsasthma vorliegt.

Bei Neugeborenen mit großen Mengen an Ig-E-Antikörpern (Immunglobulinen) in der Bauchhöhle ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Bronchialasthma entwickeln, um das Dreifache höher. Häufige Erkrankungen der Atemwege bei Kindern sind oft nicht nachvollziehbar. Wir wissen heute jedoch, dass es eine Vielzahl von Faktoren gibt, die eine Krankheit wesentlich eher wahrscheinlich machen können.

Wichtig ist zum Beispiel die Ernährungssituation des Kleinkindes und der Mutterschaft. Nährstoffmangel oder Pflanzenschutzmittel können den Körper und das Abwehrsystem von Kindern und Säuglingen so stark beanspruchen, dass sie anfällig für Infektionen werden. Untersuchungen haben auch gezeigt, dass Säuglinge, die durch Kaiserschnitte geboren werden, eher an einer Allergie oder Asthma leiden.

Nach den National Health Care Guidelines (NVL) und den GINA-Richtlinien wurde Asthma bis Ende 2008 in vier Schwereklassen eingestuft, basierend auf der Symptomatik, der Lungenfunktionsvariabilität und dem Ausmaß der Atemwegsobstruktion: Grade I - diskontinuierliches Asthma: Grade I - leicht persistentes Asthma: Grade I - mäßig persistentes Asthma: Grade IV - schweres persistentes Asthma: Diese Einstufung nach Bewertung der Asthma-Kontrolle ist besser für die Langzeitüberwachung und als Basis für die Behandlung von Asthma geeignet.

Seit 2009 löst diese Klassifizierung die bisherige Klassifizierung (Klassen I bis IV) ab. Drei Schritte zur Klassifizierung von Asthma: Die Diagnostik von Asthma bei Kindern erfolgt in der Regel anhand von Beschreibungen und Anamnesen ( "Zusammenfassung der Krankengeschichte", in der Regel im Rahmen einer Untersuchung) über die typischen wiederkehrenden Erkrankungen des Babys, wie Brumm- oder Pfeifgeräusche während der Beatmung und ob es Allergien und Asthma-Erkrankungen in der ganzen Familie gibt.

Es ist nicht immer leicht, Asthma bei Kindern zu erkennen, zum Beispiel, weil es verschiedene Erkrankungen mit vergleichbaren Vorzeichen gibt. Zum Beispiel hatte jedes zweite Kinder bis zum Alter von 6 Jahren eine hemmende Lungenentzündung - dies kann ein Vorbote von Asthma sein, aber es ist auch möglich, dass die Lunge ausheilt.

Ähnlich wie bei großen Menschen ist es natürlich besonders bedeutsam, dass eine Krankheit so rasch wie möglich entdeckt wird. Auf diese Weise können Langzeitschäden an der Lunge verhindert werden, was auch für die generelle Weiterentwicklung des Kinds von Bedeutung ist. Wenn möglich, wird die Funktion der Lunge bei größeren Kindern mit einem Spyrometer gemessen. Beim Säugling und Kleinkind kann die Diagnostik weitgehend nur auf klinische Symptome und Krankengeschichte gestützt werden, da eine Kontrolle der Funktion der Lunge nicht möglich ist.

So kann die Diagnostik besser konsolidiert werden. Wichtigstes Anliegen der Asthma-Therapie ist es, dass die befallenen Patienten symptomfrei werden. Außerdem sollte die Krankheit ihre mentale, psychologische und körperliche Weiterentwicklung nicht aufhalten. Abhängig von der Schwere des Asthma werden während der Behandlung unterschiedliche Arzneimittel (Entzündungshemmer und Bronchialdilatationsmittel) eingenommen.

Auch bei Kindern mit Asthma hat sich das Präparat als Langzeittherapie erwiesen und wird in vielen medizinischen Untersuchungen eingesetzt. Es gibt keine sicheren und ausgereiften Methoden zur Prävention von Asthma bei Kindern. Folgende Verhaltensmuster können jedoch helfen, das Krankheitsrisiko zu verringern: Es ist bis heute bekannt, dass das Stillen einen positiven Einfluss auf die eigene Gesundheit hat und das Asthma-Risiko mindert.

Forschende der Uni Bern werteten die Lungengrösse von 1'400 Schülern aus und fanden heraus, dass das Volumen der gestillten Lunge im Durchschnitt rund 180 Milliliter grösser ist. Entsprechend ist auch die Selbstheilungskapazität der Lunge ausgeprägter, was die Krankheitswahrscheinlichkeit verringert. Wer selbst an Asthma leidet und damit ein höheres Krankheitsrisiko weitergeben kann, sollte besonders auf gewisse Aspekte achten, um eine respiratorische Krankheit der Nachkommen zu verhindern.

Insbesondere der Konsum von Nikotin während der Trächtigkeit kann die Entwicklung der Lunge des Babys mindern. Passives Rauchen in Anwesenheit von Kindern kann das Asthma-Risiko erheblich erhöhen, daher ist es am besten, dies überhaupt nicht zu tun. Darüber hinaus ist es ratsam, die Umwelt des Babys und des Kinderzimmers auf mögliche Allergien zu überprüfen und diese bei Bedarf durch antiallergische Spielzeuge, Kleidungsstücke und Objekte zu ergänzen.

Selbst kleine Entzündungen sollten immer von einem Arzt oder einer Ärztin betreut werden, besonders bei Säuglingen, da sonst chronische Krankheiten häufiger auftreten. Informieren Sie sich über die empfohlene Impfung und aktualisieren Sie die Impfbescheinigung Ihres Kinds.

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