Asthma Behandlung Alternativ

Alternative Asthma-Behandlung

ist der Schwerpunkt der klassischen "orthodoxen" Behandlung. Es ist eigentlich klar, wie ein Asthma behandelt werden muss: Sie sind eine Alternative zum Kortison. Sprung zu Wie kann Asthma alternativ behandelt werden?

Komplementäre Medizin für Asthma

Komplementäre medizinische Verfahren werden immer populärer. Beim Asthma können einige Herangehensweisen Erfolge zeitigen. Hervorzuheben ist jedoch, dass diese Verfahren komplementär sein müssen - im Sinn der Integrationsmedizin - und nicht anstelle von konventionellen medizinischen Massnahmen. Zunächst ist es notwendig, zwischen den Bezeichnungen Komplementär- und alternative Heilmethoden zu differenzieren.

Ergänzende Massnahmen werden zusätzlich zu den konventionellen medizinischen Behandlungen eingesetzt und sollen den Therapieerfolg fördern. Vielmehr sollte der oft gebrauchte Ausdruck der alternativen Medizin gemieden werden, da diese Verfahren nicht als Ersatz für die konventionelle Medizin, sondern als Zusatz angesehen werden sollten. Weshalb ergänzende Medizin bei Asthma? Die chronischen Krankheiten - wie Asthma - sind vielschichtig und werden durch zahlreiche Einflussfaktoren wie z. B. genetische Ursachen, Umwelteinflüsse, Lebensweise oder Streß beeinflußt.

In der klassischen Medizin werden nicht alle diese Aspekte hinreichend beachtet (biomedizinischer Zugang). Zu den 15 am weitesten verbreiteten Krankheiten zählen Asthma und Allergien, bei denen ergänzende Verfahren eingesetzt werden. Was sind ergänzende Ansatzpunkte für Asthma? Ein wichtiges Ziel der Asthma-Behandlung ist die Reduzierung chronischer Entzündungen. Neben der herkömmlichen Behandlung (inhalative Kortikosteroide) gibt es mehrere ergänzende Ansatzpunkte, die dazu einen Beitrag leisten können, wie z. B. gesundes Essen, sportliche Betätigung, Stressbewältigung, gute Beziehung, ausreichender Schlafrhythmus, uvm.

In der folgenden Liste finden Sie einen kurzen Einblick in einige komplementäre medizinische Verfahren, die eine Asthma-Behandlung vervollständigen können. Aufgrund der Bandbreite dieses Themas geht eine komplette Beschreibung der Einzelmethoden über den Rahmen dieses Beitrags hinaus. Wahl und Einsatz der individuellen Methode können entweder selbständig - im Sinn des Selbstmanagement bei Asthma - oder in Abstimmung mit einem entsprechend qualifizierten und kompetenten Facharzt durchgeführt werden.

Nahrung kann unterschiedliche Krankheiten beeinflussen, einschließlich Asthma und seine Symptom. Ähnliche vielversprechende Resultate wurden für Asthma festgestellt, vor allem bei Kleinkindern. Darüber hinaus werden die Maßnahmen zur Prävention von Asthma, Allergie und Atemwegserkrankungen diskutiert. Es gibt auch Belege dafür, dass Prebiotika sowohl Infektionskrankheiten als auch Allergie bei Kleinkindern verhindern.

Im Erwachsenenalter ist Adipositas jedoch öfter mit Asthma und auch mit schwereren Beschwerden assoziiert. Bislang war es ratsam, in den ersten Monaten des Lebens oder im ersten Jahr des Lebens keine allergieauslösenden Lebensmittel (z.B. Nüsse) zu verabreichen, um eine Allergie zu verhindern. Andere Nahrungsbestandteile oder Nahrungsergänzungen, die auf ihre positive Auswirkung auf Asthma hin geprüft werden, sind Nahrungsfasern, Omega-3-Fettsäuren, Vitamine D1 und D3.

Die verschiedenen Entspannungsmethoden oder allgemein die auf dem Verstand basierenden Verfahren zielen darauf ab, Streß, Angst und Anspannung zu mindern. Sie sollen beruhigend wirken, zu einer gleichmäßigen, kontrollierten Beatmung beitragen und den richtigen Umgang mit verschiedenen Erkrankungen anregen. Sie können auch bei Asthma nützlich sein, da emotionale Belastung ein bedeutender Auslöser für einen Asthmaanfall sein kann.

Regelmäßiges Sport kann Asthmatikern bei der Linderung der Beschwerden und der Verbesserung des allgemeinen Wohlergehens behilflich sein. Ein positiver Effekt auf die einzelnen Werte der Lungenfunktion (z.B. PEF) konnte ebenfalls nachgewiesen werden. Indem sie Stress abbauen und das Allgemeinbefinden erhöhen, können diese Übungsformen auch für Asthmatiker nützlich sein. Das autogene Lernen ist naturwissenschaftlich bekannt und zählt zu den Psychotherapiemethoden.

Autogenes Lernen kann Asthmatikern dabei behilflich sein, die Luftwege zu lockern, Krämpfe zu lindern oder Ängste und Ängste im Zusammenhang mit Asthmaerscheinungen abzubauen. Die Hypnosetherapie und die Biofeedbacktherapie sind auch für Asthmatiker eine Möglichkeit, sich zu erholen. Allerdings stehen noch klare Angaben zur Effektivität dieser Verfahren bei Asthma aus.

Als " Manualtherapie " bezeichnet man verschiedene Therapieansätze, die allein durch die Behandlung mit den Handgelenken die Symptome lindern sollen. Die Osteopathie beginnt bei Asthmatikern oft an der Schultern und dem Nacken, der Hals- und Brustwirbelsäule, der Brust und dem Bauch. Die Behandlung sollte nur von geschulten Ärzten durchgeführt werden.

Die Chirotherapie soll Asthmatikern das Einatmen erleichtern. Allerdings wurden bisher keine klaren Anzeichen für eine positive Wirkung auf Asthma gefunden, und da die Manipulation der Wirbelsäulen nicht völlig risikofrei ist, wird diese Technik bei Asthma nicht empfohlen. Asthma gilt in der Schulmedizin (TCM) als "Lungenschwäche", verursacht durch eine Beeinträchtigung der durch die Luft strömenden Lebenskraft ("Lungen-Qi").

Die Behandlung hat zum Zweck, den Fluss der störenden Energiewege des Organismus wiederherzustellen. Der Einsatz von Arzneipflanzen bei Erkrankungen der Atemwege wie Asthma, Lungenentzündung, Schnupfen und Erkältungskrankheiten hat in der klassischen Medizin eine lange Geschichte, obwohl es auch Anzeichen für eine gute Einwirkung gibt. Zur Vorbeugung von Asthma-Attacken hilft die Akkupunktur.

Die homöopathischen Mittel können bei akutem Asthma und andere zur Langzeitbehandlung eingesetzt werden. Während der Behandlung sollten die Zahl und Schwere der Asthma-Anfälle reduziert werden. Allerdings muss die Effektivität der homöopathischen Behandlung von Asthma in Frage gestellt werden. In einigen Studien konnte in dieser Hinsicht kein eindeutiger Hinweis auf einen Effekt gefunden werden, der höher als Plazebo ist ("Scheintherapie").

Das bedeutet aber auch, dass die konventionelle Medizin nicht durch die Anwendung von homöopathischen Mitteln beeinträchtigt oder gar vergessen werden darf. Bei homöopathischen Behandlungen ist es am besten, einen Facharzt aufzusuchen, der über die notwendige zusätzliche Ausbildung verfügt. Eine Asthmabehandlung hat zum Zweck, die Symptome so weit zu mildern, dass der Betreffende im täglichen Leben so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.

Zusätzlich zu den traditionellen Medikamenten und nichtmedikamentösen Therapieansätzen können einige ergänzende Verfahren eingesetzt werden - sofern sie die konventionelle Medizin nicht ersetzt. Dabei zeigte sich, dass Patientinnen und Patienten mit negativer Haltung zur konventionellen Medizin und der Unterstützung komplementärer oder alternativer Verfahren ein erhöhtes Asthmarisiko haben. 1 ) die inhalative Kortikosteroidtherapie, die die tragende Säule der Behandlung von persistierendem Asthma ist, und 2) die Benutzung eines Notfall-Sprays bei einem plötzlichen Asthmaanfall.

Die beiden Massnahmen dürfen auf keinen Fall durch Alternativmethoden abgelöst werden! Zusammengefasst sind die komplementärmedizinischen Verfahren auch bei Asthma weit verbreitete Verfahren, die oft von Patientinnen und Patienten im Rahmen eines selbst entwickelten Therapieplans angewendet werden. Allerdings werden diese Verfahren in der Verständigung mit (orthodoxen) Medizinern oft ausgelassen. Die Bandbreite der Verfahren ist sehr groß, auch wenn ein ausführlicher Wirksamkeits- und Sicherheitsnachweis oft ausbleibt.

Darüberhinaus ist es von Bedeutung, dass die komplementärmedizinischen Verfahren - wie die konventionelle Medizin selbst - einer entscheidenden Wirksamkeitsprüfung unterzogen werden. Es gibt keine positive Empfehlung für den Einsatz von komplementären Verfahren in den Asthma-Therapierichtlinien der nationalen oder internationalen Lungengesellschaften. Zudem ist zu beachten, dass Indikationen wie "mit dieser Behandlung können wir Asthma heilen" sehr entscheidend sind.

Asthma kann vor allem bei Kleinkindern "heilen", aber die Tatsache, dass dies durch eine Spezialtherapie begünstigt wird, konnte für konventionelle, komplementäre oder andere medizinische Verfahren nicht zuverlässig nachgewiesen werden. Nationaler Leitfaden für Asthma-Pflege - Langversion, 2. Aufl. Août 2013: Nationales Zentrum für ergänzende und Alternativmedizin, Nationales Institut für Gesundheit, Ministerium für Gesundheit und soziale Dienste der USA:

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