Asthma Auswurf

Auswurf von Asthma

Gelb-grüner, schleimiger, eitriger Auswurf kann auf Infektionen hinweisen, z.B. bakterielle Lungenentzündung. Anders als bei Asthma, wo der zähflüssige Schleim kaum gehustet werden kann, ist der produktive Husten (das "Husten" von Schleim aus der Lunge) typisch für Bronchitis. Das Asthma bronchiale (oft wird nur der Begriff "Asthma" verwendet) ist eine Erkrankung, die durch Anfälle von Atemnot gekennzeichnet ist.

Anhaltender trockener Husten oder Hustenreiz, evtl. begleitet von Schleim, nur nächtlicher Husten, Atemnot, Pfeifen, Keuchen beim Ausatmen. Asthma, COPD und Alveolitis verursachen Husten und Kurzatmigkeit.

Frankfurter

Was ist die Krankheit? Das Asthma Bronchiale (oft wird nur der Begriff "Asthma" verwendet) ist eine Krankheit, die durch Anfälle von Atemnot charakterisiert ist. Je nach Auslöser der Beschwerden (sog. Triggerfaktoren) sprechen wir von unterschiedlichen Spezialformen von Asthma wie Anstrengung und Erkältungsasthma oder Aspirinasthma. Hinzu kommen Formen von Asthma, die durch ihre besonderen Eigenschaften bestimmt sind, wie zum Beispiel Hustenasthma.

Je nach Ursache ist eine weitere Differenzierung in eine Allergieform und eine nicht-allergische Variante möglich. Man nennt die nicht-allergische Variante auch Eigen- oder Eigenasthma (im Gegensatz zum Begriff "exogen-allergisches Asthma"). Treten beide Asthmaformen, also die intrinsischen und exogen-allergischen zusammen auf, was bei älteren Menschen sehr oft der Fall ist, sprechen wir von "gemischtem Asthma".

Asthma aller Art zeichnet sich durch eine wechselnde Verknüpfung von Bronchokonstriktion (Obstruktion) und Entzündungsreaktion der Luftwege aus. Asthma Bronchiale zählt zu den hinderlichen Atmungserkrankungen, die durch einen eingeschränkten Luftstrom in den Respirationstrakt bestimmt werden. Abhängig von der Krankheitsursache des Bronchialasthmas kann diese Krankheit in die Kategorie der Allergien (exogen-allergisches Asthma) oder in die Kategorie der Krankheiten mit unerklärlicher Krankheitsursache (intrinsisches Bronchialasthma) einfallen.

Um den zähflüssigen Mucus aus der Lungen zu befördern, müssen sie stärker aushusten. In leichter Form und vor allem zu Beginn der Krankheit sind alle Änderungen umkehrbar, d.h. die Atmungsorgane können sich bis zur vollständigen Normalisation wiederherstellen. Entzündliche Prozesse führen zu Überempfindlichkeiten (bronchiale Hyperreaktivität) zu verschiedenen unspezifischen Anreizen.

Kennzeichnend für Asthma ist, dass diese Änderungen veränderlich und umkehrbar sind. Der Luftmangel, den der Patient wahrnimmt, wird zum einen durch die Atemnot (Zunahme der Atmungsarbeit bei verstopfter Beatmung), bei schweren Erkrankungen auch durch das unzureichend ausgeatmete Kohlendioxid oder den Mangel an Sauerstoff verursacht.

Ist es eine verbreitete / rare Krankheit? Wieviele Menschen kann die Krankheit auslösen? Ganz anders ist die Information über die Frequenz von Asthma. Genaue Daten liegen in der Bundesrepublik nicht vor, aber eine vorsichtige Einschätzung der Krankenkassen geht davon aus, dass 10 % des Kindes und etwa 5 % der ausgewachsenen Menschen an Asthma leiden.

Das Auftreten aller Arten von Asthma steigt. Mit der Zunahme aller allererkrankungen hat auch das Allergieasthma in den vergangenen Jahren zugenommen. Das Asthma ist mit erheblichen Ausgaben für Behinderung, Medikamenten und medizinische Betreuung verbunden. Hier liegen die Ausgaben allein in 1997 in der Größenordnung von ca. 4,2 Mrd. DEM oder 1050,00 DEM pro Jahr für jeden Asthmaten mit einer veranschlagten Anzahl von ca. 4 Mio. Astrophysikern (' 5 %).

Durch die spezielle Sensibilität der Atmungsorgane von Kleinkindern nehmen asthmatische Krankheiten im Laufe der Kindheit zu. Eine Differenzierung von chronischer oder wiederkehrender akuter bronchialer Entzündung ist im Säuglingsalter besonders schwer, da sie auch mit einer Entzündungsreaktion, einer Bronchialverengung oder einer Hypersensibilität auf unspezifische Reizstoffe (sehr vergleichbar mit Bronchialasthma) einhergeht.

Die nichtallergische Ursache einer Bronchitis sind bei älteren Menschen die Schäden, die durch das Einatmen von Zigaretten verursacht werden. Darüber hinaus wurden genetisch bedingte Gründe für ein erhöhtes Asthma-Risiko aufgedeckt. Das ist die gleiche Erkenntnis, dass Asthma in der Familie auftritt. Andere Allergieerkrankungen weisen ebenfalls eine solche Familiengeschichte auf, so dass eine Allergieerkrankung (Atopie) bei beiden Elterntieren das Erkrankungsrisiko bei ihren Kleinkindern steigert.

Auch bei anderen Krankheitsbildern kann Asthma als Begleiterscheinung auftauchen. Allerdings sind solche Asthmaformen so rar, dass es in der Regel nicht notwendig ist, nach solchen Zusatzerkrankungen bei Asthma zu forschen. Zum Beispiel das Churg-Strauss-Syndrom, eine Form der Autoimmunerkrankung. Dies führt zu Asthma, das in der Regel gut auf die Therapie der zugrundeliegenden Gefäßentzündung (Vaskulitis) reagiert und vollständig abklingt.

Ein weiterer, nicht ganz so seltener Fall von Asthma ist die Allergie gegen Asthma bronchopulmonaler Aspergillosis ("ABPA"). Die Besiedlung des bronchialen Systems mit gewissen Schimmelpilzarten oder der regelmässige Umgang mit den Schimmelsporen (Aspergillus) führen zu einer Allergie, die in der Regel mit Asthma verbunden ist. Nicht zu verwechseln mit einer Pilzkrankheit, die nichts mit Asthma zu tun hat.

Als Kausalfaktor bei der Entwicklung von Asthma der Bronchien wird oft eine purulente Infektion der Nasennebenhöhlen angeklagt. Immer wieder wird jedoch berichtet, dass sich nach der Behandlung eines Problems mit einer dauerhaften Infektion der Atemwege (Nasennebenhöhlen) die Symptome von Asthma signifikant verbessern. Es gibt keine typischen Begleiterscheinungen von Asthma bronchiale. Eine unbehandelte oder ungenügend therapierte Asthma-Erkrankung kann jedoch zu korrespondierenden Folgekrankheiten führen.

Der Lungen-Thorax kann als eine typisch, wenn auch recht selten auftretende Folge von Asthma der Lungen. Besonders bedrohlich ist der sogenannte Zugpneumothorax, der eine unmittelbare Entlastung des Pleuraspaltes erfordert. Was sind die Gründe für die Krankheit? Bronchialasthma ist immer noch verhängnisvoll und unberechenbar.

Nach heutigem Kenntnisstand ist das Vorkommen von Asthma in den Bronchien ein multifaktorieller Vorgang. Bei der exogenen Allergie und der intrinsischen Ausprägung sind die Entstehungsmechanismen verschieden, aber beide haben eine gemeinsame Veranlagung (Neigung). Mehrere Ursachen tragen zum Vorkommen bei, aber keiner der ermittelten Risiken allein reicht aus, um die Krankheit unweigerlich zu verursachen.

Auch bei der allergischen Variante von Asthma Bronchiale, da die Krankheitswahrscheinlichkeit mit der Tendenz zu einer Allergie zunimmt, aber warum manche Patientinnen mit einer gewissen Asthmasensibilisierung nicht mit Asthma mit einem anderen Teil mit der selben Sensitivität reagieren, ist nicht klar. Es steht fest, dass die Veranlagung des Asthmas "auch" durch Knochenmarktransfer übertragbar ist, d.h. dass die Erbinformation in den übertragenen Knochenmarkzellen für diese Art der Reaktion mitentscheidend ist.

Vermutlich ist dies kein einziges "Asthma-Gen", sondern mehrere Erbanlagen, die nur zusammen, wenn auch auf unterschiedliche Art und Weisen, dazu beizutragen haben. Aufgrund des vorläufigen Charakters dieser Befunde ist eine Genberatung auf der Grundlage einer Genanalyse heute jedoch nicht möglich, und es ist auch nicht vorhersehbar, ob eine Asthmaerkrankung auftritt oder nicht.

In allergischem Asthma ist die allergische Krankheit die klare Krankheit. Allerdings wird weder die Ursachen der Allergiereaktion (warum reagieren die Menschen auf bestimmte Allergene allergisch?) noch der Zusammenhang zwischen der Allergien und der respiratorischen Krankheit (warum reagieren sie auf die Allergien mit Asthma und nicht mit Heu-Fieber oder umgekehrt) erforscht.

Der Kontakt mit Allergenen verursacht eine Allergiereaktion (allergische Sensibilisierung), die zu einer Allergieerkrankung (in diesem Falle Asthma und nicht Heuschnupfen) führen kann. Nach Auslösung der asthmatischen Reaktionen verursachen nicht nur die speziellen Trigger (im Beispiel der Allergien die speziellen Pollen) Schmerzen, sondern oft auch andere und unbestimmte "Triggerfaktoren".

Solche auslösenden Faktoren oder unspezifischen Auslösefaktoren für Asthmaerkrankungen bei einem Asthmapatienten, der vorher an Asthma litt, aber ohne Symptome, sind unter anderem Medikation (Betablocker, Aszirin, etc.), Erkältung, Anspannung ( "Kühlung der Bronchialschleimhaut"), Stäube, Geruchsbelästigung, Reizstoffe, Schocks, Erkältungskrankheiten, Husten, Gelächter, etc. Im Kindesalter kommt es durch das passive Rauchen zu einer vermehrten Häufung von Atemwegserkrankungen, einschließlich Bronchialasthma und chronischer Lungenentzündung.

Der Verzicht auf passives Rauchen bei Kleinkindern kann sicherlich eine große Anzahl von später aufgetretenen Asthma-Erkrankungen vermeiden. Dies entspricht der Feststellung, dass auch Menschen, die sonst nicht zu Asthma reagieren, besonders lange nach einer Virusinfektion hüsteln und dass die für Asthma charakteristischen Töne auch in der Luft zu vernehmen sind.

Viele Patienten mit einer langen Geschichte von Asthma können sagen, dass "alles" mit einer anhaltenden fieberhaften Erkrankung begann. Doch warum ein Mensch nach einer Virusinfektion (vorübergehend oder dauerhaft) Asthma entwickelt, ein anderer aber nicht, ist nicht bekannt und lässt die Wichtigkeit von Virusinfektionen für die Entwicklung von Asthma noch sehr kontrovers erscheinen.

Vor allem nach einer Infektion mit RS-Viren soll das Auftreten von Asthma im Säuglingsalter zunehmen. Besteht eine Erbanlage für diese Krankheit? Zahlreiche Studien beweisen eine angeborene Veranlagung zur Asthma-Krankheit. Immer wieder kann eine Familienanamnese der Krankheit beobachtet werden, eine Prognose der Krankheitswahrscheinlichkeit ist auch bei genauerem Wissen über die Familienanamnese nicht möglich.

Was macht die Krankheit aus? Charakteristische Symptome von Asthma sind anfallsbedingte Atemnot im Zusammenspiel mit vollständigem Wohlergehen. Durch die spezielle Form des Hustenasthmas kann die Atemnot komplett ausbleiben und den Betroffenen nur mit trockenem Reizhusten beanspruchen. Wie fühlt sich der Betroffene zu Anfang und im Laufe der Krankheit? Sie kann sich in einem langsamen Schleichgang mit zunächst minimalen Beeinträchtigungen des Wohlergehens (Engegefühl in der Truhe, das Empfinden, nicht richtig atmen zu können) manifestieren, kann aber auch mit einem drastischen und schweren Luftangriff mit Erstickung und Angst vor dem Tod einleiten.

Es muss nicht jede Asthma-Erkrankung, die mit kleinen Symptomen anfängt, in eine schwerwiegende Phase eintreten, und selbst eine drastisch einsetzende Asthma-Erkrankung kann vollständig verschwunden sein oder sich mit minimalem Aufwand aufdrängen. Individuelle Betroffene können ihre Symptome mit bestimmten Auslösern oder Infektionen etc. voraussagen aber sehr gut und sicher.

Nächtliches Aufwachen mit Atemnot oder Erkältungskrankheiten wird als besonders charakteristisches Zeichen von Asthma der Bronchien angesehen und ist in dieser Art bei keiner anderen Krankheit zu finden. Andernfalls ist die Regelmässigkeit nicht charakteristisch für Asthma bronchiale. Bestimmte Formen von Asthma verursachen jedoch regelmäßig Symptome als Antwort auf die Auslösefaktoren.

In der Regel melden Asthmapatienten mit anstrengendem Asthma "Husten und Atemnot beim Joggen" oder Asthmapatienten mit Asthma (allergisches Asthma bei sensibilisiertem Backenzym oder Mehl) "Erstickungsanfälle, wenn ich in die Bäckerei eintreffe. Bei einigen Patientinnen und Patienten kommt es im Falle einer unfallbedingten Infektion zu einer Verschlechterung ihrer Symptome (Zunahme der Kraft und/oder Häufigkeit).

Typischerweise machen Asthmatiker beim Einatmen Lärm, der auch aus der Ferne zu hören ist. Der Patient befürchtet, dass die Atemluft nicht ausreicht, die Gefahr eines schwerwiegenden Luftnotfalls und die Gefahr des Erstickens sollte auf jeden Fall ernsthaft in Kauf genommen werden. Dabei ist es von Bedeutung, dass die Angehörigen die Ängste der Betroffenen nicht durch ihre eigene Verunsicherung erhöhen.

Was sind die häufigsten Beschwerden, die den Betroffenen zum behandelnden Arzt bringen? Gewöhnlich verursachen der Patient aufgrund von Atemnot und Atemnot oder nur eines der beiden Krankheitssymptome einen Arztbesuch. Doch auch Angstgefühle in der Brust oder Hintergrundgeräusche beim Atmen (Pfeifen, Keuchen und Brummen) können den Betroffenen in die Übung einführen.

Bei Asthma Bronchiale basiert die Diagnostik auf der Krankengeschichte (Anamnese), den Untersuchungsergebnissen und den Lungenfunktionsprüfungen zusammen mit dem Kurs und dem Therapieverlauf. Neben der Krankengeschichte (Anamnese) ist die Lungenfunktionsmessung der bedeutendste individuelle Diagnostikbeitrag. Das zweite Fassungsvermögen wird auch FEV 1 genannt und ist ein gutes Mass für die Permeabilität oder Verengung der Luftwege und ist daher besonders nützlich bei der Erkennung von verengten Atemwegen bei Asthma Bronchiale.

Der Pneumologe (Arzt für Lungenheilkunde und Bronchialmedizin) ist der Spezialist, der die Krankheit besonders gut kennt und über alle erforderlichen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten verfügt. Manche Fachärzte für Innere Medizin besitzen auch ausreichende Erfahrungen und das nötige Equipment; die meisten von ihnen sowie Allgemeinmediziner (Allgemeinmediziner) müssen ihre Patientinnen und Patienten für eine regelmäßige Therapiekontrolle an einen Lungenarzt zuweisen.

Um zu klären, ob ein allergisches Asthma vorhanden ist und ob die exogen-allergische Variante des Bronchialasthmas nachgewiesen ist, empfiehlt es sich, mindestens am Anfang einen Allergenologen aufzusuchen, wenn der Lungenarzt nicht auch die Zusatzbezeichnung "Allergologie" hat. Dabei kann die Fragestellung der Unterempfindlichkeit ( "spezifische Immuntherapie") oder andere spezielle Massnahmen zur Allergiebehandlung erörtert werden.

Im Regelfall wird die Spyrometrie bei der Eingangsuntersuchung eines Patienten mit Asthma vorgenommen, für weitere Fragen werden eine Körperplethysmographie und eine Blutgasuntersuchung vorgenommen. Zur Erkennung weiterer Krankheiten, die als Asthma fehlinterpretiert werden können, kann auch ein Elektrokardiogramm (EKG) und ggf. eine Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) nachgestellt werden.

Eine Asthmatikerin mit Hyperreaktivität reagiert sehr rasch (bei einer sehr geringen Wirkstoffkonzentration im Inhalationsnebel ), während gesunde Menschen viel größere Mengen für eine Wirkung benötigen. In manchen Fällen kann eine gezielte Provozierung mit einem Asthmabeschuldigten notwendig sein (z.B. mit gewissen Arten von Mehl beim "Bäckerasthma").

Bei kaltem oder anstrengendem Asthma kann das Einatmen eines kalten Nebels (von einer Spezialmaschine ) oder das Betreiben eines Laufbandes oder Fahrradergometers vonnöten sein. Die Lungenfunktionsprüfung bildet die Grundlage der instrumentellen Diagnose, bei der die Spyrometrie oft noch keine Veränderung in leichten Körperformen erkennen kann, so dass dann eine Plethysmographie des Körpers vonnöten ist.

Damit kann der Patient dann mehrfach am Tag die Funktion der Lunge prüfen; anhand des vom Patient einzuhaltenden Protokolles kann sich der Mediziner dann über die Therapie-Optimierung und die zeitliche Schwankung der Behinderung (Bronchialverengung) informieren. Bronchoskopien (Bronchoskopie der Luftwege, auch Lungenendoskopie genannt) sollten nur in ganz speziellen Verdachtsfällen erforderlich sein.

Ein typisches Bronchialasthma ist so beeindruckend, dass es nicht mit einer anderen Krankheit verwechselt werden kann. Der Name allein trägt eine Gemeinsamkeit zwischen Bronchialasthma und kardialem Asthma. Asthma ist bei jungen Menschen häufiger, während Asthma am Herzen ein typisches Problem im Alter ist. Bei chronischer Lungenentzündung mit Verstopfung, einer speziellen Form der sogenannten Dauerbronchitis, deren Hauptverursacher das Rauchen ist, kann man oft nicht von Asthma unterscheiden, sowohl in der Klinik als auch durch weitere Nachuntersuchungen.

Asthma-ähnliche Symptome treten im hohen Lebensalter zum ersten Mal auf und sollten an andere Erkrankungen erinnern. In der Vergangenheit wurde das langjährige Rauchen oft mit dem Ausschluß von Asthma der Bronchien gleichgestellt. Durch die räumliche Nähe zu chronischer Asthmaerkrankung mit Verstopfung ist es oft nahezu ausgeschlossen, eine bestehende Asthma-Komponente von einer durch Rauch verursachten Bronchitis-Komponente zu trennen; die Krankheitsmuster überschneiden sich.

In der Regel lassen sich die vielen Gründe für die Entstehung von Asthma und Kurzatmigkeit nur provisorisch unterscheiden, da sie nicht den für Asthma charakteristischen Verlauf aufweisen. Per Definition ist die Veränderung der Lungenfunktion mindestens zu Beginn einer Asthmakrankheit vollständig umkehrbar. Welches sind die Anzeichen, die die beschriebenen Krankheiten von anderen unterscheiden?

Hilfreich, da andere Erkrankungen kaum Anzeichen von Asthma sind: Die Wahrscheinlichkeit einer Asthmaerkrankung ist umso größer, je mehr von diesen asthmatischen Befunden oder Indikationen zusammen bei einem Patient gefunden werden können, aber eine zuverlässige Diagnostik ist aufgrund dieser Indikationen nicht möglich. Was ist die Behandlung der Krankheit? Dabei werden die Richtlinien der Asthma-Therapie, wie sie von in- und ausländischen Berufsverbänden definiert und regelmässig auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse adaptiert werden, befolgt.

Das Grundprinzip der Therapie ist: Welches Verfahren ist zurzeit als Norm bekannt? Die zur Zeit in der Bundesrepublik empfohlenen Verfahren (nach den Richtlinien der Lungenliga der DGP ) entsprechen in den meisten Einzelheiten den US- und EuropaEmpfehlungen für die Therapie von Asthma bronchiale bei Kindern und Jugendlichen.

Das Verfahren basiert auf einem Schema, das zur Zeit vier Stadien nach vier Graden der Schwere der Asthma-Erkrankung untergliedert. Die Bandbreite des in der Asthmabehandlung versierten Mediziners und die Art seines Erfolgs liegt in der Nutzung der Kombinationsmöglichkeit der einzelnen Wirkstoffe in den einzelnen Therapiephasen. In den kommenden Jahren sind molekular produzierte oder veränderte Immunglobuline E (IgE ist ein wichtiger Schlüsselstoff in der Allergiekette ) zu erwarten. 2.

Das bisherige Ergebnis der Studie ist so viel versprechend, dass es Hoffnungen gibt, dass die Therapie von allergischem Asthma viel konkreter und effektiver sein wird (ursächlich). Andernfalls können unbedenkliche Reaktion bei Asthmatikern rasch zur Naturkatastrophe führen. Bei Asthma wird sicherlich mehr durch unverschriebene Arzneimittel verursacht als durch die Begleiterscheinungen des Medikaments.

Bei Asthma Bronchiale ist dieser Placeboeffekt in nahezu allen Therapiestudien kurzzeitig feststellbar, weshalb die Wirkung einer Chemikalie nicht aus einem kurzzeitigen Therapieeffekt ersichtlich ist. Was ist der Krankheitsverlauf? Bronchialasthma ist sehr unterschiedlich verlaufen. Der Schweregrad der Krankheit ist unterschiedlich, die meisten davon haben ein leichtes Asthma.

Im Falle einer Langzeiterkrankung ist die Umkehrbarkeit oft nicht mehr ganz gewährleistet, so dass eine Normierung der Funktionsbeeinträchtigung dann natürlich nicht mehr möglich ist. Inwieweit und wie rasch verläuft die Seuche? Ein spontaner Krankheitsverlauf (unbehandelt) kann nicht vorhergesagt werden, da die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Verschlechterung für einen bestimmten Patient nicht ermittelt werden kann.

Bei den Asthmatikern mit mildem Asthma (etwa 75% der gesamten Asthmapatientengruppe ) wird nur etwa ein drittel davon medikamentös konsistent therapiert. Man weiß, dass das unbehandelte leichte Asthma eher zu mäßigem oder schwerem Asthma wird als das gut behandelte leichte Asthma. Daher sollte die ungenügende Betreuung von Asthmapatienten behoben werden.

Bei moderatem Asthma (ca. 20% der Gesamtheit der Asthmatiker) werden ca. 95% medizinisch versorgt, bei starkem Asthma (ca. 10% der Gesamtheit der Asthmatiker) müssen sich fast alle Patientinnen und Patienten einer ärztlichen Versorgung unterziehen. Beeinflusst die Therapie den Krankheitsverlauf (Heilung / Erleichterung / Verspätung des Verlaufs)?

Eine Veranlagung zur Asthmareaktion ist nicht therapierbar, da sie offenbar gentechnisch vorprogrammiert ist. Bei allergischer Erkrankung ist die offensichtliche Asthma-Erkrankung durch Überempfindlichkeit auch ohne weitere Therapie ausheilbar. Eine solche "Heilung" von Asthma kann in der Kindheit öfter erreicht werden als im Erwachsensein.

Ein Verlangsamen des Verlaufs kann durch eine konsistente Versorgung in dem Sinn erzielt werden, dass die Asthmakomplikationen in Gestalt eines Lungenemphysems und einer dauerhaften Beanspruchung der rechten Kammer vorgebeugt oder wenigstens verschoben werden kann. Es ist auch von statistischer Bedeutung, dass die Frequenz von schweren Formen von Asthma unter therapeutischen Bedingungen vermeidbar ist.

Mit den heute erhältlichen Medikamenten können alle Betroffenen - auch solche mit schweren und nicht mehr vollständig reversiblen Einschränkungen der Lunge - entlastet werden, die meisten Betroffenen mit leichten und mittelschweren Formen von Asthma können so therapiert werden, dass sie symptomfrei und wiederstandsfähig sind. Ist die Krankheit eventuell ungeklärt zum Erliegen gekommen?

Spontanes, d.h. unbehandeltes Schwinden von Asthma der Bronchien kann in leichter Ausprägung auftreten. Welches ist das letzte Stadium der Krankheit (behandelt / unbehandelt)? In den meisten Menschen mit der milden Asthmaform verschlechtert sich die Krankheit nicht und sie leiden immer noch unter leichtem Asthma.

Durch die schwerwiegenden Erkrankungen kommt es zu einer Umstrukturierung des Bronchialgewebes und der Atemwege, was zu einer partiell festsitzenden Dysfunktion der Lunge führt. Das heißt, Lungenemphysem und bronchiale Verengung sind nicht mehr vollständig umkehrbar und können daher nicht mehr so gut oder gar nicht mehr auf Medikamente ansprechen.

Lässt sich die Krankheit verhindern? Die Veranlagung zu Asthma ist vererbbar, so dass nur den manifestierenden Faktoren entgegengewirkt werden kann, soweit diese bekannt und beherrschbar sind. Bestätigt sich der Verdacht auf den ZusammenhÃ?ngen zwischen Virusinfektion und Asthma, könnte die Entstehung von Asthma-Erkrankungen durch die Therapie von Viruskrankheiten vermieden werden.

Wie kann der Betroffene selbst den Ausbruch der Krankheit vereiteln? Im Falle einer bekannt gewordenen erblich bedingten Gefährdungskonstellation für eine Allergieerkrankung (sog. Atopie-Risiko) sollten allergiefördernde Zustände umgangen werden. Es wird geschätzt, dass durch solche Massnahmen etwa 50% der Asthma-Erkrankungen im Kleinkindesalter verhindert werden könnten.

Wie kann der Betroffene selbst das Krankheitsgeschehen aufhalten? Mit den derzeit gültigen Therapie-Empfehlungen soll das Voranschreiten der Krankheit verhindert werden. Vor allem die Therapie mit eingeatmeten Kortikosteroiden zur Reduzierung von Bronchialentzündungen kann erheblich zur Verzögerung des Krankheitsverlaufs beizutragen. Eine konsistente und vollständige Therapie mit den vorgeschlagenen Maßnahmen bis hin zur Symptomfreiheit erscheint als die bedeutendste Massnahme zur Verhinderung des Ausbruchs.

Im Falle einer atopischen oder bereits manifesten Allergien sollten regelmäßig auftretende Allergen-Kontakte so weit wie möglich unterbleiben. Im Falle von allergischem Asthma durch Arbeitsplatzallergene (z.B. Asthma des Bäckers durch Allergien gegen Mehl oder Backzusätze) ist eine Arbeitsplatzreinigung oft nicht ausreichend, da eine bestimmte Menge an Staub unvermeidbar ist. Effektive Absauganlagen und zugehörige Abfüllanlagen können jedoch die Belastung durch Staub so weit reduzieren, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit von Allergien an den Atemwegen verringert werden kann.

Wenn eine arbeitsplatzbezogene Asthmaallergie aufgetreten ist, muss die Aktivität eingestellt werden, wenn man keinen fortschreitenden Schaden hinnehmen will. Dann kann die Krankheit als berufsbedingte Krankheit erkannt werden. Auch wenn es keinen Impfstoff gegen Asthma gibt, ist es dennoch notwendig zu beachten, dass Asthmapatienten von einer regelmässigen Grippeimpfung profitiert.

Die Impfgefahr ist nicht wesentlich höher, es sei denn, es liegt eine Infektion oder eine akut verschlimmerte Asthma-Krankheit vor. Können Infektion oder Ausbreitung der Krankheit vermieden werden? Bronchialasthma ist nicht infektiös, daher kann die Krankheit nur durch Knochenmarkstransplantation weitergegeben werden. Das Asthma kann natürlich bei Menschen mit anderen Krankheiten oder in speziellen Lebenslagen auftauchen.

Oft wird sie mit Asthma in Verbindung gebracht, obwohl sich die Symptome beider Erkrankungen erstaunlich entgegengesetzt verhält (wenn Asthma wenig problematisch ist, ist die Neurose besonders deutlich und umgedreht. Allergie (Heuschnupfen, Schnupfen, Bindehautentzündung, etc.) verhält sich in der Regel wie allergisches Asthma, d.h. wenn die Tränensäcke juckt oder die Nasenflügel kitzeln, verursachen auch die Bronchen mehr Symptome.

In der Chirurgie ist die Betrachtung der Bronchialüberreaktivität von großer Bedeutung, ebenso wie die bestmögliche Behandlung von Asthmaerkrankungen, bevor eine OP einen positiven Einfluss auf den Operationsverlauf haben kann. Asthma-Patienten sollten jeden Behandler - ob Zahnmediziner, Orthopäden, Gynäkologen usw. - auf jeden Fall über das Vorhandensein einer Erkrankung unterrichten.

Während der Trächtigkeit ist eine vollständige Kontrolle des Asthmapatienten und ggf. die Einstellung der Behandlung notwendig. Beim Asthmatiker müssen die Änderungen und vor allem die möglichen Expositionen und Risiken sorgfältig geprüft werden. Unbehandeltes oder unzureichend therapiertes Bronchialasthma während der Trächtigkeit bedroht oder schadet dem Säugling in der Gebärmutter weit mehr als die Anwendung von dafür autorisierten Medikamenten.

In der Schwangerschaftsplanung oder später, wenn eine solche bei einem Asthmapatienten festgestellt wird, ist es notwendig, die Einnahme von Medikamenten - auch als Sprays - zu überprüfen, um alle fragwürdigen Medikationen zu vermeiden.

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