Arterienverkalkung Therapie

Die Arteriosklerose Therapie

Im Falle der Arteriosklerose können verschiedene Verfahren und Ansätze zur Therapie eingesetzt werden. In Einzelfällen hängt die Behandlung davon ab, wie weit die Arteriosklerose bereits fortgeschritten ist und ob sie sich bereits bei Folgeerkrankungen wie der koronaren Herzkrankheit manifestiert. Die Arteriosklerose ist eine Volkskrankheit in modernen Industrienationen, bei der die Arterien durch Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden dauerhaft geschädigt werden. Eine gesunde Lebensweise steht im Mittelpunkt jeder Arteriosklerosetherapie. Bislang gibt es kein Medikament, das Gefäßablagerungen auflöst und damit zum Verschwinden der Arteriosklerose führt.

Arteriosklerose - wie funktioniert die Therapie?

Im Falle der Arterienverkalkung können unterschiedliche Vorgehensweisen zur Therapie eingesetzt werden. In Einzelfällen kommt es darauf an, wie weit die Arterienverkalkung bereits vorangeschritten ist und ob sie sich bereits bei sekundären Erkrankungen wie der Koronarsklerose manifestiert. Bei nahezu allen Fällen von Arterienverkalkung kommt in erster Linie die medikamentöse Therapie zum Tragen, also die medikamentöse Therapie, gestützt durch unterschiedliche Lebensstiländerungen.

Sie sind die Grundlage der Atherosklerosetherapie: Nur wer selbst etwas gegen die Krankheit unternehmen will, kann die Arteriosklerose eindämmen. Eine medikamentöse Therapie ist prinzipiell mit verschiedenen Mitteln gegen Arteriosklerose und deren Begleitkrankheiten möglich. Bei Menschen mit Arteriosklerose ist eine Therapie mit blutgerinnungshemmenden Mitteln, wie z.B. Thrombozytenaggregationshemmern wie z. B. ASS, oft Sinn und beugt so der Bildung von Blutgerinnseln (Thromben) vor, die z. B. zu einem Hirnschlag führen kann.

Vorhandener Zuckerkrankheit, aber auch andere Grundkrankheiten wie Schilddrüsenfunktionsstörungen und Rheumatismus, müssen ebenfalls mit den richtigen Arzneimitteln behandelt werden. Die fortgeschrittene Arteriosklerose erfordert in einigen FÃ?llen eine chirurgische oder kathetergefÃ?hrte Chirurgie im GefÃ?Ã?, um den Folgen wie einem Herzanfall vorzubeugen. Damit soll sichergestellt werden, dass wieder genügend Durchblutung durch die eingeengten Blutgefäße abfließt.

Häufig werden zusätzliche kleine Schläuche - so genannte Stent - in die befallenen Blutgefäße eingeführt, um ein erneutes Schließen der Blutgefäße zu vermeiden. Im Falle einer fortschreitenden Arteriosklerose ist gelegentlich eine Bypassoperation vonnöten. Dann wird das Fleisch an der Engstelle vorbeigeführt. Wodurch wird Arteriosklerose verursacht?

Arterienverkalkung | Ursache, Symptomatik, Diagnose und Therapie

Arterienverkalkung und ihre bekannteste Vertreterin, die Arterienverkalkung, ist eine chronische Gefäßerkrankung, bei der sich die Blutgefäße im Laufe der Jahre zunehmend verengen und verhärten. Begriffsbestimmung: Was ist Arterienverkalkung? Arterienverkalkung ist eine chronische Gefäßerkrankung, bei der sich die Blutgefäße über viele Jahre zunehmend verengen und verhärten.

Adern sind die Blutgefäße, die sauerstoffreiches Herzblut zu den Körperorganen, der Muskulatur und dem Gewebe befördern. Am bekanntesten ist die Arterienverkalkung (Atherosklerose). Gefäßverengung und Arterienverkalkung, typisch für Arterienverkalkung, werden durch so genannte Plaque verursacht. Das sind Blutfette, Blutgerinnsel, Gerinnsel, Schwellkörper und Kalke in den Arterienwänden.

Im Volksmund wird die Arterienverkalkung daher auch als Arterienverkalkung oder Arterienverkalkung bezeichne. Besonders bei älteren Menschen kommt es oft zu Arterienverkalkungen. Arterienverkalkung ist die hÃ?ufigste Ursache fÃ?r den Tod in den westlicheren IndustrielÃ?ndern. Welches Gefäß kann von Arterienverkalkung befallen sein? Arterienverkalkung kann sich in allen Schlagadern des Organismus ausbilden.

Sie tritt jedoch besonders oft dort auf, wo der Blutstrom auf physische Hürden stößt, zum Beispiel an Gefäßästen. Die am stärksten betroffenen sind die Gefäßäste der Halsschlagader und der Hauptschlagader sowie die Bifurkation der Femoralarterien in der Unterleib. Außerdem entwickelt sich die Arterienverkalkung oft in den Herzkranzgefäßen, den hirnversorgenden Adern und den Schlagadern der Beine.

Welche exakten Gründe zur Plaqueablagerung in den Arterienwänden und damit zur Entwicklung der Arterienverkalkung geführt haben, ist noch nicht abschließend geklärt. 2. Allerdings gibt es unterschiedliche Thesen und erklärende Modelle für den Entstehungsmechanismus der Arterienverkalkung, darunter die "Response-to-injury"-Theorie und die Lipid-Theorie. Außerdem vergrößern Krankheiten wie das chronische Nierenversagen, Hyperthyreose, rheumatische Arthrose oder Stoffwechselkrankheiten wie z. B. Gicht das Risiko einer Arteriosklerose.

Arterienverkalkung entsteht sehr schleppend und ist oft über Jahrzehnte hinweg asymptomatisch. Es können also 20 bis 40 Jahre verstreichen, bis die schrittweise Plaqueablagerung in den Gefäßwänden und die daraus resultierende fortschreitende Verschmälerung und Härtung der Blutgefäße die ersten Symptome auslösen. Beginnen Arteriosklerosen bereits in der Pubertät, können Menschen zwischen 30 und 40 Jahren unter Krankheiten wie z. B. Kreislaufstörungen in den Füßen gelitten haben.

Welches die Ursache der Arterienverkalkung ist, richtet sich danach, welche Gefäßabschnitte des Körpers davon befallen sind. Kommt es zu Arterienverkalkungen in den Herzkranzgefäßen, führt dies zu einer verminderten Blutzufuhr zum Herzmuskel. Schlimmstenfalls kann diese Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße, auch bekannt als Koronarsklerose, einen Herzanfall verursachen.

Wenn die Arteria carotis von Arterienverkalkung befallen ist, kann sich dies in einer Gedächtnisstörung oder Schwindel manifestieren. Eine Verengung der Arterien des Beckens und der Beine durch Arterienverkalkung verursacht Kreislaufstörungen in der Kalb- und Oberschenkelmuskulatur. 2. Die typischen Krankheitssymptome, auch bekannt als peripherische Arterienverschluss-Krankheit (PAVK), sind schwere Schmerzen in der Muskulatur, die nach kurzer Gehstrecke auftauchen.

Arterienverkalkung in den Nierengefäßen ist mit eingeschränkter Funktion der Niere - im ungünstigsten Falle mit einer Störung des Nierenversagens - und hohem Blutdruck verbunden. Zur Diagnose der Arterienverkalkung werden vom behandelnden Mediziner unterschiedliche diagnostische Verfahren eingesetzt. Arterienverkalkung kann entweder medikamentös und medikamentös oder operativ im Zuge einer OP therapiert werden.

Welche Therapiemethode im Einzelnen angewandt wird, ist abhängig vom Ausmaß der Erkrankung. Dieselben Arzneimittel, die oft zur Therapie anderer Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden, werden auch in der Arzneimitteltherapie der Arterienverkalkung eingesetzt. Dazu zählen zum Beispiel Arzneimittel, die die Gerinnung des Blutes und damit die Bildung von Gerinnseln (Thromben) unterdrücken.

Bei so fortgeschrittener Arterienverkalkung, dass die Gefahr eines Herzinfarktes, eines Schlaganfalls oder einer Verstopfung der Arterien besteht, ist eine chirurgische Therapie zur Ausdehnung des eingeengten oder verschlossenen Gefäßes erforderlich. Andererseits sind eine ausgeglichene, fettreduzierte Diät und regelmäßige körperliche Betätigung effektive Maßnahmen zur Verhütung von Arterienverkalkung.

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