Arterieller Verschluss Symptome

Symptome des arteriellen Verschlusses

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) entwickelt sich meist langsam. Die wichtigsten Dinge über Ursachen, Symptome und Maßnahmen. Typisch sind sechs Symptome: plötzliche, starke Schmerzen; Blässe; Impulslosigkeit;

Lähmung; Taubheit; Schock. Als Sonderform der PAVK gilt das Leriche-Syndrom, ein Verschluss der Bauchaorta kurz vor der Einleitung der Aorta in die Beckengefäße. Schelzig zum Thema Gefäßmedizin - arterieller Gefäßverschluss.

Erstversorgung bei arterieller Gefäßverengung

Ein arterieller Gefäßverschluß? Die Blutgefäße befördern Sauerstoff-reiches Herzblut zu den Lungen. Die Arteriosklerose, im Volksmund "Arteriosklerose" genannt, führt zu einer Gefäßverengung, so dass auf lange Sicht immer weniger Durchblutung möglich ist. Eine ernsthafte Konsequenz kann ein plötzlicher arterieller Verschluss sein, d.h. eine komplette Blockade einer Ader.

Eine arterielle Gefäßverengung kann auch in den Ärmeln auftauchen. Am häufigsten ist ein gewaschenes Gerinnsel aus dem rechten Herz, das sich in der Schlagader festsetzt (Embolie). Selten kommt das gewaschene Gerinnsel von anderen Orten als dem Herz. Besonders bedroht sind Menschen mit peripherer arterieller Verschluss- oder Herzkrankheit, zum Beispiel Herzrhythmusstörung (Vorhofflimmern).

Welche Symptome hat ein arterieller Verschluss? Je nach Lage und Grösse der Okklusion können bei einem Arterienverschluss folgende Symptome auftauchen, die in der englischsprachigen Version als "The Six-P" bezeichnet werden: Was sind die Erste-Hilfe-Maßnahmen bei arteriellem Gefäßverschluß?

Symptomatik und Diagnostik des arteriellen Verschlusses

Wie erkennen Sie einen Aortenverschluss? Eine Embole verursacht auf einmal heftige Beschwerden. Der Schmerz wird im Versorgungsgebiet unter dem Gefäßverschluss empfunden. Wenn der Verschluss oberhalb des Beckens verläuft, ist der Schmerz im unteren Bereich, beim Oberschenkelabschluss ist die Unterschenkelmuskulatur befallen und beim unteren Bein die Sohle. Stressschmerzen sind bei der peripherisch bedingten Arterienverkalkung (PAVK) in der Regel bereits durch eine fehlende Gewebeversorgung aufgrund der bereits bestehenden Arterienverkalkung vorprogrammiert.

In der Regel verwendet der Organismus andere Gefässe, um Verengungen und parallele Veränderungen (Kollateralen) zu vermeiden. Die Gefahr eines kompletten Verschlusses durch Thrombose ist bei der Verwendung von Thrombose hoch. Auch wenn die Ader durch die Sicherheiten vollständig verschlossen ist, kann der Bereich noch partiell mit Blut versorgt werden, aber im Extremfall sterben die Zellen ab (Nekrose).

Wenn die Obstipation in den Darmarterien verläuft (mesenterialer Infarkt), kommt es zu starken Abdominalschmerzen. Bei weniger starkem Verschluss kommt es erst nach dem Verzehr zu Abdominalschmerzen (vorübergehende Enge im Bauchraum: "Angina abdominalis"). Abhängig davon, welcher Gehirnbereich davon befallen ist, gibt es sehr unterschiedliche Ausfälle im Nerven- und Muskelsystem.

Die Koronargefäße sind von Verstopfungen befallen, es kommt zu einem Herzanfall. Danach kommen die folgenden Symptome vor: Manchmal kommt es auch zu Beschwerden in der Bauchhöhle, im Kreuz und in der Schultern. Manche Herzanfälle weisen keine erkennbaren Symptome auf (ca. 15-20%, sogenannte "stille Infarkte", besonders bei Diabetes). Die Wahrscheinlichkeit von Kurzatmigkeit, Brechreiz und körperlicher Schwachheit ist bei der Frau höher; hier wird die Diagnostik häufiger als bei einem Mann durchgeführt, entweder gar nicht oder erst zeitversetzt.

Zuerst werden die Gesichtsfarbe, die Hautfarbe (blass), die Schwellungen, die Art und Intensität der Schmerzen, die Fingernägel (Verdickung? Anzeichen einer verlängerten PAVK) und die Drucksensitivität beurteilt. Wichtig für den Mediziner sind frühere Erkrankungen wie die Herz-Kreislauf-Erkrankung (KHK) oder die peripherische Arterienverschluss-Erkrankung (PAVD). Zur Feststellung, ob große Blutgefäße noch kontinuierlich sind, wird der Impuls abgetastet.

Mit Hilfe eines Stethoskops überprüft der behandelnde Arzt die Fließgeräusche, die durch Einschnürungen auftritt. Die Ärztin oder der Arzt mißt den Druck an unterschiedlichen Punkten (Arme, Beine).

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