Arterieller Verschluss im Bein

Beinarterienverschluss

Die akute periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist eine Erkrankung, die eine Arterie in den Armen oder Beinen betrifft. Jede Bewegung reduziert auch das Risiko, einen Gefäßverschluss im Bein, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Der Körper hat im Gegensatz zu chronischen Verschlüssen keine Zeit, Bypassschaltungen (Collaterals) zu bilden. Periphere arterielle Verschlusskrankheiten treten in der Regel in den Beinarterien auf, einschließlich der beiden Beckenarterien, der wichtigsten Oberschenkelarterien, der Kniekehle (Kniekehle) und des Unterschenkels (Schienbein- und Fibulararterien). An welcher Stelle befindet sich die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAAD) am häufigsten?

Akute Okklusion (Fensterkrankheit) - Gefäßzentrum Bremen GmbH

Ein akuter arterieller Verschluss bedroht oft das Bein und letztlich das ganze Menschenleben. Anders als bei der Behandlung von Patienten mit chronischem Verschluss hat der Organismus keine Zeit, Bypassschaltungen (Collaterals) zu erstellen. Alle Gewebeformen (Muskeln, Muskeln, Hautstellen, Nerven, etc.) werden durch die akut auftretende Kreislaufstörung beschädigt. Der Grund für den akutem arteriellen Verschluss ist meist eine Embolienbildung, d.h. ein in einem anderen Teil des Körpers aufgelöstes Gefäß.

In den seltensten Fällen wird eine örtliche Gerinnungsbildung als Trombose bezeichnet. Bei Thrombosen in einer Schlagader kommt es in der Regel zu lokalen Schäden an der Gefässwand im Sinn von PAWK, so dass es bereits zu einer beginnenden Besicherung kommt. Die arterielle Verschlusskrankheit hat in der Regel die folgenden Anzeichen: Sie tritt in der betreffenden Gliedmaße auf:

Blassheit, Impulslosigkeit, Schmerz, empfindliche Erkrankungen, Motorik. Schon nach 6 Std. kann die Gliedmaße unwiderruflich beschädigt werden, so dass der Verlust von Gliedmaßen gefährdet ist. Bei der arteriellen Verschlusskrankheit handelt es sich also um einen akuten Fall.

Peripherische Arterienverschluss-Erkrankung

Der Cholesterinspiegel ist eine wachshaltige Masse, die auch im Blutkreislauf vorkommt. Im Rahmen der Arterienverkalkung entstehen in den Schlagadern Beläge, so genannte Plaques, aus den sogenannten Lipiden, also Cholesterinen und anderen Fettsäuren. Mit der Zeit kann sich Zahnbelag festsetzen und zu einer Verkalkung und Einengung der sonst ebenen Arterienwand kommen. Wenn dies in den Händen oder Füßen passiert, spricht man von einer peripheren arteriellen Verschlußkrankheit (pAVK).

Ein teilweiser Verschluss einer Beinarterie kann zu Schmerzen und Krämpfen im Bein führen. Der Ort der Schmerzen ist abhängig von der Lokalisation der verstopften Ader. Sie werden Fensterkrankheit genannt und können auch mit Rauch oder Zuckerkrankheit in Zusammenhang gebracht werden. Eine Ärztin oder ein Fachmann im Gesundheitsbereich kann Ihnen Möglichkeiten zur Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten aufzeigen.

Ärztliche Information & Hinweise für unsere Kunden

Unter arterieller Verschlußkrankheit (AVD) versteht man die plötzliche Blockade der Hauptschlagader oder einer die Arme oder Beine versorgenden Ader. Wenn eine ( "periphere") Ader in den Ärmeln oder Füßen befallen ist, dann ist es eine akut auftretende peripherische Gefäßverschlusskrankheit (pAVK). In der Regel tritt der PVK im Bereich des Armes oder Beines auf.

Arterielle Kreislauferkrankungen werden in 50-prozentigen Fällen durch eine Stenose oder einen vollständigen Verschluss des Oberschenkels verursacht. Die Betroffenen klagen über Gehschmerzen, über Kälte und über ein kribbelndes Gefühl in den Füssen. Ist das Kalb blockiert, kommt es zu Symptomen wie Erkältung, Fußkribbeln, schlechter Heilung und Drucknekrose.

Auch im Bereich des Beckens ist der Einsatz des PAWK oft anzutreffen. Das kann zu Waden- und Oberschenkelschmerzen und auch zu Ohnmachtsanfällen kommen. Beim Ablösen von Blutgerinnseln von einer Gefäßwand werden diese über die Gefäßwand transportiert und können verstopfen, d.h. versiegeln (Embolie). Nahezu 90 % der Ursache sind Herzerkrankungen, der restliche Teil sind akut auftretende Lokalthrombosen, d.h. sie entwickeln sich lokal in einem Gefäß: Risikofaktoren: Kommt es zu einem abrupten Verschluss einer Bein- oder Armschlagader, zeigt sich dies in heftigen Beschwerden und einem Gefühl von Erkältung und Taubheit in der befallenen Gliedmassen.

Zudem ist außerhalb des Shutters kein Impuls zu spüren. Vorsicht: Der Verschluss von größeren körpernahen Adern kann zu einem Schlag kommen. Typische Symptome eines vollständigen arteriellen Gefäßverschlusses sind die "6 P`s": Akuter Gefäßverschluss kann lebensbedrohlich sein. Mützen in der Nähe des Herzens sind die gefährlichste. Die Effekte sind am deutlichsten in den Körperteilen, die am entferntesten von der Verschlussstelle liegen.

Wenn die winzigen Gefäße, die Kapillare nicht mehr durchblutet werden, wird die befallene Gliedmaße bläulich. Diagnose: Tritt ein akute periphere arterielle Verschlusskrankheit auf, muss der Patient sofort ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wenn eine verstopfte Schlagader binnen sechs Stunden nach Auftreten der Beschwerden eröffnet werden kann, können 96% der betroffenen Arm- und Beinarterien gerettet werden.

Generelle Sofortmassnahmen bei akuten pAVK: Achtung: Auf keinen Fall sollten zur Erwärmung der Extremitäten oder durchblutungsfördernder Wundsalben verwendet werden. Der Schweregrad des arteriellen Verschlusses und die mögliche Ursachenlage bestimmen die Therapie von PVA. Wenn die Schlagader nicht vollständig geschlossen ist, sind die Beschwerden weniger stark. Der Schmerz tritt in Ruhestellung oder nach nur sehr geringer Beanspruchung auf, es gibt keinen arteriellen Impuls zu spüren, die Extremitäten sind hell und kalt im Gegensatz zur Gegenkörperhälfte.

Der ungenügende Blutfluss durch die Okklusion kann in fünf Stufen (Brunnenstufen) unterteilt werden: Der Schmerz tritt unterhalb der Einengung auf.

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