Arterieller Verschluss

Artillerieverschluss

Ein akuter arterieller Verschluss sollte immer als Notfall betrachtet werden! Ein akuter arterieller Verschluss tritt plötzlich auf (AAD). Dies betrifft oft die Aorta oder eine Arterie, die die Arme oder Beine versorgt. Ein akuter arterieller Verschluss stellt oft eine Bedrohung für das Bein und letztlich für das Leben dar. Der akute Verschluss einer Arterie durch einen Embolus mit anschließender Unterversorgung des distalen Bereichs.

dp="mw-headline" id="Definition">1 Définition Définition"mw-headline-Nummer" id="Definition">1 Definition.

Unter akuter arterieller Verschlußkrankheit versteht man den Verschluss einer Extremität mit plötzlichen ischämiebedingten Symptomen. Das Auftreten von akuter AVK ist 7-14/100.000 Einwohnern pro Jahr. Gewöhnlich basiert der AkutpAVK auf einem embolischen arteriellen Verschluss kardialen Ursprungs, wodurch sich die Ursache der Embolie im Linksherz befindet. Andere Ursachen für Embolie sind z. B. das Auftreten von Arterienverkalkungen und Arterienverkalkungen (Aortenaneurysmen).

In den seltensten Fällen wird eine akuter Bluthochdruck durch Thrombosen mit arterieller Verengung und entsprechenden Gefäßerkrankungen verursacht: Der akuter Bluthochdruck ist gekennzeichnet durch das plötzlich auftretende ischämiebedingte Symptom, das als die diagnoserelevanten sechs Ps bezeichnet wird: Bei der akuten AVK handelt es sich um einen vaskulären chirurgischen Eingriff, der aufgrund der hohen Dichte der Komplikationen schnellstmöglich geklärt werden muss.

Dies geschieht anhand der oben beschriebenen Symptome: Im Hinblick auf das weitere therapeutische Vorgehen muss der Eintritt der Beschwerden immer erotisiert werden. Für eine genauere Unterscheidung wird ein pH-Wert nach Fontäne klassifiziert. Die Standardprozedur ist die örtliche Fixierung durch Katheteranwendung (siehe Fibrinolyse), sofern ein Zeitraum von 6 Stunden nach Auftreten der Ischämie (obligatorische Anamnese) nicht unterschritten wird (Risiko des Tourniquet-Syndroms).

Bei einer chirurgischen Trombolyse sollte wegen eventueller Nebenwirkungen (siehe Fibrinolyse, Tourniquet-Syndrom) eine intensive medizinische Kontrolle durchgeführt werden. Nach einer akuten Therapie ist die Therapie der Grundkrankheit essentiell, um die Ursachen zu beseitigen. sieh auch::

Akute arterielle Okklusion einer Gliedmaßen

Ein akuter arterieller Verschluss einer Gliedmaße bewirkt eine Blutarmut im Bereich der Arterienversorgung, die im unbehandelten Zustand zu einer unumkehrbaren Gewebenekrose führen kann. Die Extremitäten sind medizinisch gesehen Schmerzen, fahl und kühl. Zusätzlich zu konservierenden Massnahmen (z.B. tiefe Extremitätenlagerung) werden meist Interventionsverfahren (Gefäßchirurgie oder endovaskuläre Therapie) und Arzneimitteltherapie (Antikoagulation, Analgesie) eingesetzt.

Eine schnelle Durchblutung ist eine gute Voraussage, eine verlängerte Blutarmut kann zu irreversiblen Schädigungen führen, die zu lebensbedrohlichen Folgekomplikationen führen und eine Beinamputation der Extremitäten auslösen. Dann muss eine eventuelle Ursache für eine Embolie (z.B. Arrhythmie) geklärt und eventuell eine Gerinnungshemmung durchgeführt werden! Im Falle eines akuten Verschlusses muss eine Soforttherapie durchgeführt werden, da der Therapieerfolg unmittelbar von der Dauer der Blutung abhängig ist!

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