Arterielle Verschlusskrankheit Therapie

Therapie der arteriellen Verschlusskrankheit

Die Diagnose und nicht die interventionelle Therapie. Nicht nur um die Diagnose zu stellen, sondern auch um therapeutische Entscheidungen zu treffen. Die periphere arterielle Verschlusskrankheitstherapie. Der französische Chirurg hat eine optimale Therapie und Nachsorge für Sie.

Behandlung der Peripherieverschlusskrankheit

Was ist die Behandlung der Arterienverschluss-Krankheit? Diese Therapie ist je nach Zustand der Gefäßverschlusskrankheit unterschiedlich. In den Stadien 1 und 2 geht es darum, die Laufstrecke zu verkürzen und damit die Leiden des Betroffenen zu reduzieren. In den Stadien 3 und 4 muss dagegen die befallene Gliedmaße (in der Regel die unteren Gliedmaßen) beibehalten werden.

Es wird zwischen kausaler und symptomatischer Therapie der Peripherischen Arterienverschluss-Erkrankung unterschieden: Die Kausaltherapie soll die Ursachen eliminieren, um die Ursache der Erkrankung zu beheben, d.h. das Fortschreiten jeder Arterienverkalkung zu vermeiden. Bei der symptomatischen Therapie geht es dagegen darum, die Symptome zu mildern und die durch Arterienverkalkung verursachten Änderungen zu eliminieren.

Dazu gehören die Raucherentwöhnung, die optimierte Therapie des Zuckerkrankheit, die Therapie des hohen Blutdrucks (Hypertonie) und die Therapie einer Fettstoffwechselerkrankung (kausale Therapie). In den Stadien 1 und 2 der Erkrankung sollte ein täglicher Gehübungen (Ergotherapie) erfolgen. Die Bypass-Schaltungen ( "Collaterals") sollen gestärkt und damit eine adäquate Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Blutzufuhr erreicht werden.

Eine Beschäftigungstherapie sollte nicht erfolgen, wenn die Blutzufuhr im zweiten und dritten Lebensabschnitt bereits sehr eng begrenzt ist, da die hohe Exposition hier das Gefahr eines Sauerstoffmangels mit Gewebeschäden birgt. Die tiefe Lagerung der Füße verbessert die Blutzirkulation und verhindert Druckstellen durch Wattebinden.

Falls bereits eine Gewebeschädigung jeglicher Natur vorliegt, ist natürlich auch eine Therapie vonnöten. Dies wird jedoch von den Ärzten/Pflegepersonal vorgenommen und ist von den vorhandenen Schäden abhaengig. Möglich ist auch eine breit angelegte Arzneimitteltherapie: Arzneimittel, die die Blutzirkulation beeinträchtigen, sollten ausfallen. Jüngste Untersuchungen (CAPRIE-Studie) deuten darauf hin, dass Klopidogrel bei der postoperativen Verschlusskrankheit (pAVK) wirksamer ist als ASA.

Das kann notwendig sein, wenn bereits eine arterielle Verschlusskrankheit (Gefäßverschluss) vorliegt oder bei speziellen arteriellen Verschlusstypen. Wenn die Katheterisierung (siehe unten) den Gefäßdurchmesser nicht wiederhergestellt hat, können Prostanoiden im Entwicklungsstadium II und IV eingenommen werden. Selbstverständlich kann die Kreislauferkrankung auch mit homöopathischen Medikamenten therapiert werden. Aktuell werden die Wirkstoffe Alanoprostadil (Prostavasin®, ein Produkt von Prof. E1) und Prof. Dr. Iloprostin®, ein Prostazyklin-Derivat, eingesetzt.

Durch die Gefäßerweiterung verbessern diese Arzneimittel die Blutzirkulation (vorübergehend). Darüber hinaus haben sie weitere Wirkungen, z.B. Hemmung der Thrombozytenverstopfung (Thrombozytenaggregationshemmung) und verbesserte Stoffwechselvorgänge im unteren (ischämischen) Bereich durch unterschiedliche Einflüsse. Zu den Wirkprinzipien von Cilostazole (Pental®, einem sogenannten PDE-3-Inhibitor (Phosphodiesterase-3-Inhibitor)) gehört auch die Förderung der Blutzirkulation durch Vasodilatation.

Diese werden von den US-Berufsgenossenschaften empfohlen, die deutsche Richtlinie wird derzeit noch revidiert. Eine weitere Methode, die sogenannte isovolemische Hämudilution, eine Verdünnung des Blutes, soll ebenfalls die Blutzirkulation anregen. Aufgrund der Seltenheit der Anwendung dieser Therapie gibt es noch keine Untersuchungen zu ihrer Effektivität. Mit invasiven Massnahmen können die Verengungen der Schlagadern gezielt angegangen werden.

Je nach Ausmaß und Dauer der Einschnürung sind verschiedene Eingriffe möglich: Die Katheterprozeduren werden ab Stufe IIIb eingesetzt. In den einzelnen Eingriffen wird nahezu immer ein Catheter von der Leistengegend in das eingeengte Gefäss vorgerückt. In der Standardversion wird ein sogenannter Leitdraht durch die Schlagader in die Einschnürung eingeführt.

Diese Prozedur ist jedoch nur für kurzzeitige Engstellen oder Schließungen bis zu 10 cm geeignet. Die Verkalkung der Gefäßwände wird bei der Lasertechnik, der Dreh- oder Ultraschall-Angioplastie durch Lasertechnik, Bohrer oder Ultraschallverfahren entfernt. Es sind weitere Kombinationsmöglichkeiten von Drug Delivery zur Lösung von Verschluss, Ansaugung und Penetration. Das operative Maß ist abhängig vom Zustand der PAWK und dem Ausmaß und der Einschnürung: Sie werden in der Regel von der Größe und der Dauer der Einschnürung bestimmt:

In den Stufen 3 und 4 kann es notwendig sein, den Behälter zu umgehen. Im Falle von Okklusionen im Oberschenkel oder Unterbein wird die "große Rosenader", V. saphena magna, in der Regel als Ersatzmaterial entfernt. Schlimmstenfalls kann die Blutzufuhr so stark beeinträchtigt sein, dass die Extremitäten absterben.

Weil die Medikamente einem ständigen Wechsel unterliegen, werden ständig neue Therapieansätze erforscht. Es gibt auch einige Versuchstherapien für PAWK, die nur im Zusammenhang mit der Durchführung klinischer Untersuchungen stehen. Darüber hinaus werden Behandlungen mit Knochenmarksstammzellen getestet. Weil die Zeitvorhersage von vielen verschiedenen Einflussfaktoren abhängig ist, ist es schwer, eine exakte Zeitvorhersage zu machen.

Neben dem Entwicklungsstadium kommt es aber auch darauf an, in welchem Umfang die Ursache behandelt werden kann. Das und ein schlecht behandeltes Diabetis myllitus erhöht das Risikopotential für eine neue Okklusion erheblich! Dabei ist auch zu berücksichtigen, in welchem Ausmaß die Arterienverkalkung bereits andere Blutgefäße befallen hat. Die dadurch verursachten Folgen sind die Erkrankung des Herzens (KHK), die Verengung der das Gehirn versorgenden Schlagadern und andere durch die genannten Faktoren verursachte Erkrankung.

Denn die HÃ?lfte aller Patientinnen und Patienten erleidet schon im fortgeschrittenen II. In der dritten Stufe sind es bereits 90%! Außerdem hat im dritten Lebensabschnitt die HÃ?lfte aller Patientinnen und Patienten hirnversorgende Arterienverengungen durch Artheriosklerose. Deshalb ist eine Abklärung auf CHD und deren Nachbehandlung sehr hilfreich.

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