Apnoe Ursachen

Die Apnoe Ursachen

Sniffles, Entzündungen, Fettleibigkeit: Die Ursachen der Schlafapnoe können unterschiedlich sein. Glücklicherweise ist eine einmal diagnostizierte Schlafapnoe einfach zu behandeln. Was verursacht das Schlafapnoe-Syndrom? Unterschiedliche Ursachen der Schlafapnoe und ihre Formen. Die Ursachen des Schnarchens und des Schlafapnoe-Syndroms werden diskutiert als:.

Schlaf-Apnoe: Ursachen, Symptome & Behandlung

Wenn Sie am Tag äußerst erschöpft sind, können Sie eine Apnoe haben: Die Konsequenzen sind vereinzelte Klagen und Nicken bei genügsamen Aktivitäten bis hin zu extremen Schläfrigkeiten und Arbeitsunfähigkeiten. Häufig ist die Apnoe auch ein Langzeitrisiko für das Herz-Kreislauf-System. Wofür steht Schlaf-Apnoe? Schlaf-Apnoe ist eine schlafbedingte Atemwegserkrankung.

Charakteristisch für die Apnoe ist, dass die Atemluft während des Schlafes immer wieder stoppt (Apnoe = Atemstillstand). Der Begriff Apnoe stammt vom Griechisch ápnoia, was Atemnot ist. Das Atmen stoppt im Ruhezustand und dauert mind. zehn Sek. Pro Einschlafstunde finden wenigstens fünf Atemstillstände statt. Selbst bis zu fünf Atmungspausen pro Stunde deuten nicht auf eine pathologische Apnoe hin, sondern werden als Normalzustand angesehen.

Schlafapnoen verhindern einen gesünderen, ruhigen und entspannten Schlaf. 2. Weil bei verminderter oder ganzer Beatmung der Sauerstoffgehalt abnimmt und der Kohlenstoffdioxidgehalt zunimmt. Durch die Aufwachreaktion wird die Atempause gestoppt. Selbst wenn die Betreffenden nicht bewußt erwachen, wird der Traum zerstört. Entsprechend zählt die Apnoe zu den Störungen des Schlafes.

Apnoe im Schlaf: Welche Ursachen gibt es? Schlafapnoen treten in zwei Ausprägungen auf, deren Ursachen sich grundsätzlich unterscheiden: das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) und das zentrale Schlafapnoe-Syndrom (ZSAS). Bei den meisten Menschen mit Schlafapnoen wird viel geschnarcht. Der Grund für wiederholte Atemstillstände im Laufe des Schlafes ist dann in der Regel eine Blockade (oder Behinderung) der Atmung.

Dementsprechend wird diese Art der Schlafstörungen als obstruktive Apnoe (OSAS) bezeichnet. des Gehirns erhöht sich der Atemtrieb, so dass die Erkrankten immer schneller und besser durchatmen ( "Hyperventilation"), während die Herzrate zunimmt. Die Patienten gehen von einer Tiefschlafphase in eine Erleichterungsphase. Diese so genannte Atmungserregung führt zu Schlafstörungen und damit zu der für die Apnoe typischen Müdigkeit.

Die folgenden Einflüsse können die Obstruktion der Apnoe fördern oder das Krankheitsbild verschlimmern: Sind bei Schlafapnoen von Zeit zu Zeit keine respiratorischen Bewegungen nachweisbar, ist dies ein Hinweis auf ein ZSAS. Zentraler Schlaf-Apnoe wird durch eine Erkrankung der Atemwege im Hirn verursacht. Zentraler Schlaf-Apnoe tritt z.B. bei der Cheyne-Stokes-Atmung auf:

Das ist eine gewisse Art der regelmäßigen Beatmung, bei der die Betreffenden alternierend schnell und tief und dann wieder langsam und flach durchatmen. Die möglichen Ursachen sind: Zentrales Schlaf-Apnoe mit chemischer Beatmung finden Sie in.... Eine gesunde Person kann aber auch während der Beatmung von Cheyne-Stokes eine mittlere Apnoe bekommen - zum Beispiel nach kurzem Aufstehen in großer Höhenlage (sog. höhenbezogene Turnusatmung).

Selten kann keine Grundkrankheit als Grund für die Erkrankung der Atemwege identifiziert werden: Ärzte sprechen von einer primären zentralen Apnoe. Mit rund 90 prozentigen Werten ist die hinderliche Apnoe wesentlich verbreitet. In Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist die hinderliche Apnoe zwei- bis dreifach so häufig wie in der normalen Bevölkerung.

Außerdem ist die Mehrheit der Erkrankten eindeutig adipös. Das Schlafapnoegefühl ist insbesondere durch zwei Merkmale gekennzeichnet: Die intermittierende Beatmung der Apnoe wechselt mit einer beschleunigten und tieferen Phase der Beatmung (sog. Hyperventilation). Betroffene wecken jedoch in der Regel nicht bewußt auf. Dennoch wird der Rhythmus des Schlafes durch die Apnoe beeinträchtigt, so dass sich die Erkrankten während des Schlafes nicht genügend regenerieren und in der Folge einen Mangel an chronischem Schlafen und Ermüdung am Tag ausbilden.

Außerdem kann Schlaf-Apnoe viele andere Beschwerden verursachen: Abhängig von der Schwere der Beschwerden unterteilen Ärzte die Schlafapnoen in die folgenden Schweregrade: Latentes Schlafapnoe: Patienten haben nur gelegentlich Beschwerden - vor allem, wenn sie vor dem Einschlafen einen Alkoholkonsum oder eine Schlaftablette genommen haben oder Schwierigkeiten beim Durchatmen haben ("Erkältung").

Geringfügige Schlafapnoe: Es kann vorkommen, dass die betroffene Person während des Tages - auch bei Aktivitäten, die eine gewisse Beachtung benötigen - bei Aktivitäten einschläft, die physisch und psychisch anspruchslos sind (z.B. moderate Schlafapnoe). Starke Schlafapnoe: Die Menschen sind immer schwindelig und sehr müde - sie fallen auch bei Aktivitäten ein, die viel Zuwendung benötigen (z.B. Autofahren).

Starke Schlafapnoen verursachen auch die folgenden körperlichen Symptome: Ist jemand mit schwerer Apnoe adipös, wird von dem so genannten Pickwick-Syndrom gesprochen, das nach der Rolle Little Joe in Charles Dickens' Roman "Die Pickwickier" genannt wird. Im Falle einer Apnoe erlauben die beschriebenen Erkrankungen zusammen mit den Bemerkungen einer dritten Versuchsperson (z.B. Atemstillstand oder Schnarchen) in der Regel eine erste Erstdiagnose.

Dies und eine ärztliche Kontrolle kann auch klären, ob es Hinweise auf die typischen Begleiterscheinungen der Apnoe gibt (z.B. hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit, Herzinsuffizienz oder COPD). Zur Bestätigung der vermuteten Diagnose ist ein Bluttest hilfreich: Bleibt die Apnoe über einen längeren Zeitraum bestehen, kann eine Zunahme der Anzahl der Blutzellen festgestellt werden, die durch den nachts auftretenden Mangel an Sauerstoff verursacht wird.

Ob es sich um die hemmende oder zentral isierte Art der Apnoe oder um (!) andere Störungen des Schlafs handeln, kann eine Prüfung im Schlaf-Labor nachweisen. Dann kann der Doktor das Maß der Apnoe bestimmen, indem er den Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) aus der Zahl der Atempausen und Hypopnoen pro Stunde errechnet. Die Hypopnoe ist eine flache Atemphase, in der der Fluss für wenigstens zehn Sek. stark reduziert wird.

Apnoe oder Hypopnoe führt in der Regel dazu, dass die Sauerstoff-Sättigung sinkt. Falls eine medikamentöse oder medikamentöse Behandlungsmethode die Apnoe ausgelöst hat, ist in der Regel für die Bestimmung der geeigneten Behandlungsmethode keine Prüfung im Labor erforderlich. Apnoe: Bei der Apnoe im Schlafen soll die Atemtherapie die Atmung während des Schlafes wiederherstellen. Bei unveränderter Apnoe wird eine nicht-invasive Nachtbeatmung mit einem Beatmungsgerät empfohlen.

Ventilationstherapie ist bei jeder Art von Apnoe nützlich - unabhängig davon, was die Atmung während des Schlafes stoppt. In der Regel wird bei der Apnoe eine Überdruckbeatmung mit Dauerüberdruck (CPAP) eingesetzt. Sobald dies erreicht ist, können Sie erwarten, dass sich die Apnoe und die damit zusammenhängenden Beschwerden im Laufe des Tages signifikant verbessern.

Allerdings ist der Grund für die Apnoe weiterhin vorhanden: Falls Sie mit der Atemtherapie nicht zurecht kommen oder nur eine leichte Apnoe haben, können Sie sich auch eine so genannte Schnarchenschiene (oder Protrusionsschiene) von Ihrem Arzt einstellen. Der Splint schützt Ihren unteren Kiefer davor, während des Schlafes nach rückwärts zu rutschen und Ihren Halsraum einzuschränken.

Dies kann die Atemstillstände und das Geschnarche beim Einschlafen reduzieren. Wird die Apnoe durch eine therapierbare Grundkrankheit oder eine mechanische Behinderung der Atemwege verursacht, ist es immer sinnvoll, zielgerichtet dagegen zu vorgehen. Schlaf-Apnoe: Typischerweise ist die Schlaf-Apnoe tagsüber mit einem höheren Unfall-Risiko behaftet und kann zu einer dauerhaften Erwerbsunfähigkeit der Betroffenen beitragen.

Darüber hinaus erhöht die häufig auftretende behindernde Apnoe, die in der Regel mit einer Schnarchentwicklung verbunden ist, das Risikopotenzial für das Innere und das Vaskulärsystem. Mögliche Folgen wiederholter Atemstillstände während des Schlafes sind unter anderem: Mit der richtigen Therapie kann aber nicht nur die Apnoe, sondern auch alle durch sie hervorgerufenen Leiden beseitigt werden, was auch die daraus resultierenden Risiken mindert.

Die Vorbeugung von Schlafapnoen heißt in erster Linie, sämtliche Ursachen zu beseitigen, die das Atemstillstandsrisiko während des Schlafes steigern. Das Hauptrisiko für die Apnoe ist schweres Fettleibigkeit: Mehr als 80 % der Menschen, die im Laufe des Schlafes immer wieder aufhören zu atmen, sind schwer. Andere Vermeidungsfaktoren für Schlafapnoen sind Alkoholika und Rauch.

Außerdem sollten Sie kurz vor dem Zubettgehen keine schwere Mahlzeit einnehmen, auf regelmässige und ausreichend lange Schlafzeiten achten und sich beim Schlafen lieber auf die Seite legen: Das hat auch einen positiven Einfluss auf die Schlaflast. Bundesverein für Schlaflosigkeit Deutschland (BSD) e.V. Quellen:

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