Antibiotika für Lungenentzündung

Ein Antibiotikum gegen Lungenentzündung

Das Schreiben von Antibiotika ist in der Akutphase unkompliziert. Bakterielle Lungenentzündung wird in der Regel mit Antibiotika behandelt. Lungenentzündung bei Hunden wird immer mit Antibiotika behandelt. Die Lunge vom Arzt, der eine Lungenentzündung vermutet. Aber Antibiotika wirken nur gegen bakterielle Infektionen.

Pneumonie - die zu unterschätzende Bedrohung

Die Tatsache, dass sich eine Lungenentzündung zu einer lebensbedrohenden Krankheit auswachsen kann, verliert im Zeitalter der heutigen Antibiotikatherapie zunehmend den Überblick. Ungeachtet aller Fortschritte in der Medizin sind mehr als 10 % der Pneumonien fatal. 2010 starben rund 18.000 Menschen an einer Lungenentzündung. Mit diesem Gesundheits-Tipp lernen Sie, wie eine Lungenentzündung zustande kommt, welche Symptome Sie besser mit einem Facharzt besprechen sollten und wie eine Lungenentzündung zu behandeln ist.

Lungenentzündung kann durch mehrere Pathogene hervorgerufen werden. Darunter fallen neben dem Bakterium auch das Virus und der Pilz. Bei Kleinkindern ist die Viruspneumonie am häufigsten, bei älteren Menschen sind es vor allem Keime, vor allem Lungenkokken. Die Tatsache, dass Viruserreger wie das Influenzavirus bei ausgewachsenen Tieren eine Lungenentzündung auslösen, ist jedoch wesentlich geringer.

Eine Lungenentzündung, die sich in Kliniken entwickelt, wird befürchtet, da die betroffenen Erreger oft gegen die üblichen Antibiotika beständig sind. Besonders bedroht sind Risikofaktoren für PneumonieKinder, Kleinstkinder und Senioren. Auch das Immunsystem ist bei schwerwiegenden Krankheiten abgeschwächt, was das Lungenentzündungsrisiko erhöht. Es muss nicht jeder Erkältungshusten zu einem Lungenentzündungsverdacht führen.

Fachleute verweisen darauf, dass die für Lungenentzündungen charakteristischen Anzeichen bei Älteren nicht vorhanden sein können - Atemnot und schneller Herzschlag können die einzige Ursache der Erkrankung sein. Die Lungenentzündung wird mit einem sorgsam ausgesuchten antibiotischen Mittel therapiert. Selbst wenn die Krankheitssymptome nach einigen Tagen abklingen, sollte das Mittel so lange wie möglich eingenommen werden.

Präventive Schutzimpfungen können das Immunsystem gegen einige häufig vorkommende Krankheitserreger der Lungenentzündung stärken. Die beiden Schutzimpfungen sind auch Teil des Standardprogramms für Senioren über 60 Jahre.

Untersuchung: Effektivere Behandlung von Lungenentzündung mit Vakzinen als mit Antibiotika

Lungenentzündung ist seit langem eine Volkskrankheit. Lungenentzündungen durch bakterielle Erkrankungen werden in erster Linie mit Antibiotika behandelt. Nach Angaben von Gesundheitsfachleuten leiden in Deutschland jedes Jahr rund 800.000 Menschen an einer Lungenentzündung. Save-the-Kinder berichteten kürzlich, dass jede Sekunde auf der ganzen Welt zwei Menschen an einer Lungenentzündung gestorben sind. In Deutschland wird die durch die Bakterie verursachte Lungenentzündung primär mit Antibiotika behandelt.

Wenn es innerhalb von 24 Std. nach Medikamenteneinnahme keine Besserung gibt, werden dem Betroffenen in der Regel andere Antibiotika verordnet. Es gibt auch das Phänomen der Erhöhung der Antibiotikaresistenz. Ihre Arbeiten, deren Resultate im Journal of Infectious Diseases publiziert wurden, bilden die Basis für die Impfstoffentwicklung. Sie würden auch der steigenden Antibiotikaresistenz zuwiderlaufen.

Mycoplasma ist einer der am weitesten verbreiteten Erreger der Erkrankung. Am Universitäts-Kinderspital Zürich und an der UZH haben Wissenschaftlerinnen und Forscher nun nachgewiesen, dass bestimmte Abwehrzellen, so genannte B-Zellen, für die Wundheilung der Krankheit unerlässlich sind. Durch die von ihnen hergestellten Abwehrstoffe wird das Mykoplasma in der Lunge abtransportiert. Andererseits verbleiben die Keime über Wochen im Nasenrachenraum.

Die Forscher kultivierten die Keime mit einer fluoreszierenden Substanz und konnten die Krankheitserreger in der Luft und den Lungen und den oberen Luftwegen während der Entzündung zum ersten Mal nachweisen. Das Ergebnis des neuen Mausmodells bestätigt die klinischen Befunde bei Patienten, deren oberer Respirationstrakt nach einer Entzündung durch das Mykoplasma kolonisiert blieb. Der Infektiologe Patrick Meyer stellt fest, dass sich die Abwehrkräfte nach einer Entzündung zwischen den Lungen und den obersten Luftwegen stark unterscheiden.

In den Lungen fand man weitere so genannte IgM- und -IgG-Antikörper und eine signifikante Vermehrung und Auslösung von B-Zellen in den örtlichen lymphatischen Knoten - so konnten die Krankheitserreger innerhalb weniger Tage abgetötet werden. Hingegen fand man IgA Antikörper in den obersten Luftwegen, keine Aktivierungen von B-Zellen und damit eine persistente Erkrankung.

Versuche mit MÃ??usen ohne B-Zellen zeigten, dass die in die MÃ?use Ã?bertragenen Antikörper die Erreger in den Lungen, aber nicht in der Lage waren, den Erreger im oberen Respirationstrakt zu eliminieren. "Dies sind die ersten Ergebnisse, die belegen, dass die durch den Einsatz von Antikörpern hervorgerufene Immunreaktion für eine Lungenentzündung mit Mykoplasma unerlässlich ist", erklärte Patrick Meyer in einer Stellungnahme.

Das Ergebnis könnte die Entwicklung spezifischer Vakzine unterstützen, die das Abwehrsystem auf die Immunabwehr vorbereitet und Infektionen verhindert:

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