Ansteckung Bronchitis Inkubationszeit

Infektiöse Bronchitis Inkubationszeit

Wenn Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen erste Anzeichen einer Bronchitis bemerken, finden Sie hier hilfreiche Tipps zur Behandlung Ihrer Symptome. Eine "entzündliche Erkrankung" ist angezeigt) eine gleichzeitige Entzündung der Tracheal- und Bronchialschleimhaut, oft ist auch der Kehlkopf betroffen (Pseudokrupp). Tracheobronchitis ist eine der häufigsten Atemwegserkrankungen und hat meist die gleichen Symptome wie Bronchitis. Sie wird in der Regel durch Tröpfcheninfektion verbreitet, d.h.

"ein Kind kann ein anderes durch Husten, Niesen, Lachen oder Sprechen infizieren. Doch wie erkennt man diese Krankheit, wie ist sie infiziert und wie kann sie behandelt werden?

Atemwegserkrankungen bei Pferden: Bronchitis oder Pneumonie

Bronchitis und Lungenentzündungen sind neben Lahmheiten wahrscheinlich die häufigste Erkrankung bei einem Pferd. Wenn dies nicht passiert, kann es im ungünstigsten Falle zu einer Dämpfung kommen, so dass die Leistung des Tieres erheblich beeinträchtigt wird. Dies betrifft oft das ganze Atmungssystem, sowohl das Bronchial- als auch das Lungensystem. Grundsätzlich sollte jeder Fahrer das Allerwichtigste, den Erkältungshusten, frühzeitig erkennen und einen Veterinär aufsuchen.

Durch die Nasenlöcher dringt die Sauerstoffzufuhr ins Innere des Pferdes ein. Eventuelle Schwebstoffe werden dann von der Windröhre sowie den Nasenkammern ausgefiltert, so dass die Atemluft weiterhin sauber fließen kann. Der Luftröhrenschnitt mündet in das Bronchiensystem, das bereits der Name für die Atemwege der Lungen ist. Es ist in zwei Hauptbronchen und viele Bronchien unterteilt.

Das heißt, der Luftsauerstoff wird der Atemluft entzogen (Einatmung) und das Kohlendioxyd wird aus dem Blut freigesetzt (Ausatmung). Bei einer Atemwegserkrankung handelt es sich um eine Gewebeentzündung innerhalb der Atmungsorgane. Der Entzündungsherd selbst ist die Antwort des Gehirns auf äußere Störeinflüsse und tritt in Gestalt einer Irritation auf. Dies wird als Hustenanreiz empfunden, so dass der Erkältungshusten selbst keine spezifische Störung ist, sondern ein Entzündungssymptom in den Atemwegen.

Die Entzündungen können nach den verschiedenen Arten von Erkältungskrankheiten lokalisiert werden: lauter und bellender Erkältungshusten deutet auf eine Infektion der obersten Luftwege hin, feuchter und schmerzhafter Erkältungshusten auf eine Infektion der untersten Teile wie Bronchien und Lungen. Folgerichtig erfordern verschiedene Krankheitsursachen verschiedene Therapien und therapeutische Ansätze, so dass die Kontaktaufnahme mit einem Tierarzt unerlässlich ist.

Eine Atemwegserkrankung kann im Wesentlichen durch zwei unterschiedliche externe Ursachen ausgelöst werden: Infektionen oder Allergien. Die allergische Reaktion wird durch Schimmelpilz und Stäube ausgelöst und führt zu einer dauerhaften Reizung des Rachens, eine Entzündung kann jedoch durch drei unterschiedliche Ursachen auslösen: eine Infektion: Das Grippevirus wird durch Tropfeninfektion übertragbar und ist daher besonders infektiös.

Das Herpes-Virus ist dagegen besonders weit verbreitete, so dass wahrscheinlich bis zu 90% der Pferdebevölkerung davon befallen sind. Dennoch ist die Bakterieninfektion bis heute die Hauptursache für Atemwegserkrankungen. Die primäre Ansteckung ist bei Jungpferden oder Jungpferden am weitesten fortgeschritten und führt dazu, dass ihr keine andere immunschädliche Erkrankung vorangestellt ist.

Eine sekundäre Infektion dagegen beruht auf bereits beschädigtem Bronchialgewebe und kann daher insbesondere bei alten oder immundefizienten Tieren zu einer dauerhaften Infektion des Bronchialgewebes kommen. Pneumonie ist die Konsequenz einer schwerwiegenden Bronchitis. Es tritt auf, wenn die Krankheitssymptome der Bronchitis zu früh diagnostiziert oder therapiert werden und lebensgefährlich sein können.

Es ist daher besonders darauf angewiesen, die Beschwerden exakt zu erfassen, sie beim eigenen Tier rechtzeitig zu diagnostizieren und sie dann im Detail an den Veterinär weiterzugeben. Die ersten Entzündungszeichen der Luftwege manifestieren sich, wie bereits erwähnt, im Aushusten. Mit fortschreitender Entwicklung der Entzündungen wird sie jedoch immer kräftiger und der allgemeine Zustand des Tieres wird durch ein starkes Fieber deutlich schlechter.

Der Temperaturanstieg kann nun bis zu 40°C betragen (normale Temperatur bei Pferden liegt zwischen 37,5-38,3°C). Zusammen mit einem purulenten Nasenschwamm zeigt ein solches Tier deutliche Anzeichen von Bronchitis. In Ermangelung von Therapien und Behandlungen findet ein schneller und reibungsloser Wechsel zur Pneumonie statt.

Von der Bronchitis ist sie deutlich zu unterscheiden, da ein Pferde kein Lungenentzündungsfieber mehr hat. Andere Anzeichen einer Pneumonie sind: Besonders gefährlich ist eine chronische Lungenkrankheit des Tieres, die mit einer sogenannten "Dämpfung" (Lungenemphysem) einhergeht. An dieser Stelle hat sich durch die Entzündungen viel Sauerstoff in den Luftsäcken angesammelt, der nicht mehr freigesetzt werden kann und somit zu einer Überinflation der Lungen führen kann.

Da die Lungen nicht mehr in der Lage sind, selbstständig genug zu atmen, muss das Tier seine Bauchmuskulatur nutzen, um den Ausatemvorgang zu untermauern. Die völlige Ausheilung dieser Erkrankung ist noch nicht möglich, so dass es sich um eine unumkehrbare Erkrankung handeln kann. Das ist besonders wichtig, wenn das Tier nicht in einem offenen Stall untergebracht werden kann und deshalb der manchmal stickigen Stallatmosphäre ausgeliefert ist.

Außerdem muss die am häufigsten auftretende Infektionsursache, d. h. die Ansteckung bei anderen Stallpferden, durch regelmäßige Impfungen umgangen werden. Jeder Reiterin und jeder Reiterin kann sich engagieren und z.B. einen gemeinschaftlichen Impfungstag für alle Tiere im Pferdestall einrichten. Dazu gehört zum Beispiel, ob das Tier nur während der Nahrungsaufnahme, in gewissen Zeiten oder bei körperlichen Anstrengungen hüstelt.

Die Tierärztin oder der Tierarzt bestimmt dann, ob Antibiotika zur Linderung der Entzündungen eingenommen werden. Außerdem wirken Schleimlöser, damit der Erkältungshusten heilen kann.

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