Angina Pektoris

Stenokardie

Die Angina pectoris ist ein Gefühl von Enge, Unbehagen oder Schmerzen im mittleren Brustbereich. Angina pectoris ist eine Herzkrankheit. Als Angina pectoris bezeichnet man die typischen Schmerzen im Zusammenhang mit Sauerstoffmangel im Herzen. Die frühzeitige Behandlung der koronaren Herzkrankheit ist wichtig, um lebensbedrohliche instabile Angina pectoris oder Herzinfarkte zu verhindern. Die Angina pectoris bedeutet schmaler Brustkorb und manifestiert sich in bedrückenden Brustschmerzen.

Die Angina pektoris - Schweizer Herz-Stiftung

Die Angina pektoris bedeutet schmaler Brustkorb. Das Krankheitsbild der Angina pektoris kann variieren. Die Symptome bei stabiler Angina pektoris entstehen, wenn das Herzmuskel weniger als notwendig mit Luft versorgt wird. Die Symptome bei instabiler Angina pektoris zeigen sich innerhalb von wenigen Tagen, steigen schnell an und dauern mehr als 15min.

Diese Symptome entstehen ohne ersichtlichen Anlass und auch in der Nacht oder in Ruhestellung. Ein instabiler Angina pektoris ist ein Wegbereiter für einen Herzinfarkt und damit ein Vorbote. Hinzu kommen die seltenen und weniger gefährlichen Angina pectoris-Formen wie die microvaskuläre Angina oder die Prinzmetal-Angina, bei denen Krampfanfälle häufig in Ruhestellung auftauchen.

Ändert sich die Angina pektoris schlagartig, d.h. wird viel öfter und heftiger, hält viel länger an oder tritt in Ruhestellung auf oder lässt der Schmerz nicht binnen 15 min nach Einnahme mehrerer Dosen Nitrat nach, kommt es zu einer instabilen Angina pektoris, die sich in einen Herzanfall verwandeln kann. Aber auch ohne vorherige Angina pektoris kann ein Herzanfall ausbrechen.

In einem solchen Fall rufen Sie sofort 144 an und Ihr Haus- oder Herzspezialist wird Ihr Kontakt für Brustprobleme sein.

Symptoms, diagnosis and therapy of angina care

Angina pektoris ist eine Herzerkrankung. Der Sauerstoffmangel im Herzen verursacht Brustschmerzen, die in der Regel innerhalb weniger Augenblicke abklingen. Angina pektoris wird meist durch Verkalkungen der Herzkranzarterien verursacht. Zu den typischen Symptomen der Angina pektoris gehören Schmerz und Verbrennungen hinter dem Brustkorb, die in die Hände oder den Nacken einstrahlen.

Zu den Symptomen der Herzkrankheit gehören auch Schweiß- und Atembeschwerden. Die akute Angina pectoris-Attacke wird mit einem Nitropräparat gestoppt, das in den Mund gesprüht und dort rasch von der Mundhöhle eingenommen wird. Wenn der Schmerz trotz des Nitros gleich bleibt, kann dies ein Anzeichen für einen Herzanfall sein und ein Notfallarzt sollte sofort hinzugezogen werden.

Nitrogenspray soll nur einen Akutanfall stoppen. Es reicht bei weitem nicht aus, da die Angina pectoris-Therapie allein genügt. Durch eine weitestgehend festsitzende Verengung der Koronararterie entsteht eine feste Gestalt. Meistens verläuft die Angina pektoris stabil nach einem berechenbaren Vorzeichen. Tritt eine dauerhafte Angina pektoris in Verbindung mit einer körperlichen Aktivität auf, verschwinden sie binnen weniger Augenblicke nach dem Ende der Anspannung.

Erste Zeichen von Angina pektoris können unberechenbare Schmerzen in der Brustdrüse während der Ruhe oder im Schlaf sein. Diese zeigen den Ausbruch von instabiler Angina pektoris an. Wenn Sie früher 20 min oder mehr gegangen sind, bevor Sie sich in der Lunge angespannt fühlten, fühlen Sie sich jetzt nach fünf Min. genauso: dann kann sich diese schwerwiegendere Erkrankung ausbilden.

Der Grund dafür ist die abrupte Ablösung einer Fettablagerung in einer Koronararterie. Bei instabiler Angina pektoris ist häufig ein stationärer Aufenthalt erforderlich, da das Risiko für einen Herzanfall bei etwa 25 % liegt. Dieser Brustschmerz kann sich in einen kleinen oder großen Herzanfall verwandeln. Als dritte Variante gibt es die variablen Angina pektoris.

Bei variabler Angina kann sich die Gefäßhöhle (Lumen) für kurze Zeit verengen oder gar ganz schließen. In der Regel tritt diese Erkrankung bei Menschen auf, die nicht an Arterienverkalkungen erkrankt sind. Diese Verkrampfungen entstehen ohne erkennbare Ursachen oder sind die Folge von seelischem Streß, Hypothermie oder Rauchen.

Die Angina erfordert je nach Lage der Arterienverengungen eine andere Therapie. Kalziumkanalblocker (z.B. Amin, Diät, Diltiazem, Difedipin, Verapamil). In der Regel wird es nur zur Restenosebehandlung eingesetzt. In Abhängigkeit von Ihrer speziellen Lage nimmt die Therapie etwa eine Stunden in Anspruch. Dies ist in einigen Faellen eine gute Wahl, da weitere Interventionen weniger wahrscheinlich sind.

Alternativ zur Angina pectoris-Therapie ist die Bypass-Operation, die oft weitere Interventionen erübrigt. Für Menschen, die nicht richtig auf andere Behandlungen reagieren oder nicht die entsprechenden Bedingungen haben, gibt es eine Behandlungsalternative für Schmerzen in der Brust. Bei der pneumatischen externen Kontrapulsation (PECP) handelt es sich um ein nicht-invasives Vorgehen zur Milderung der Angina pektoris.

Die Therapie wird in der Mayo-Klinik eine ganze Woche lang an jedem Arbeitstag wiederaufgenommen. Vor allem Betablocker haben bisher auf lange Sicht zur Bekämpfung der Angina beigetragen. Stickstoffglyzerin hat sich seit vielen Jahren gegen akute Attacken durchgesetzt. Unmittelbar danach bekommt der Herz-Muskel neues Herzblut und der Schmerz lässt nach. Die " Sublingual " Verabreichung (das Präparat wird unter die Lasche gelegt) von Stickstoffglyzerin macht es möglich, die Stresstoleranz von Angina-Patienten während des körperlichen Trainings zu steigern, meint der US-Kardiologe Professor Dr. iur.

Es gibt drei Untersuchungen, die ihm Recht geben: Nitro-Spray (Nitrolingual akut®Spray) kann das Entstehen von Symptomen der Angina pektoris hinauszögern oder vermeiden, wenn es einige wenige Gehminuten vor der Anstrengung verabreicht wird. Im Rahmen einer aktuellen Untersuchung in und außerhalb von Krozingen wird gezielt erforscht, wie mit akuten Nitraten die Widerstandsfähigkeit von Menschen mit Angina pektoris verbessert werden kann.

Damit die Anfallneigung auf Dauer reduziert wird, verschreiben Mediziner heute vor allem Betablocker, die die Herzschlagfrequenz reduzieren. Calciumantagonisten verstärken die Tendenz zu Angina pectoris-Attacken noch mehr. Es gibt eine neue Art der Angina-Behandlung, die vielen Patientinnen und Patienten, die nicht auf eine konventionelle Behandlungsmethode anspricht, die Erleichterung gibt. Mehr als 900 Patientinnen und Patienten wurden über drei Monate mit dem neuen Medikament oder dem Betablocker Atenololol behandelt.

Schlussfolgerung: Wenn Sie an Angina pektoris erkrankt sind und Ihre bisherige Medikation nicht vertragen, z.B. wenn Sie dauernd erschöpft sind oder sich oft schwindlig fühlen, fragen Sie Ihren Hausarzt nach dem neuen Medikament. Betablocker begünstigen diese Erkrankungen noch mehr. Angina pektoris ist ein bedeutendes Anzeichen von Alzheimer.

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