Andreas Winter Nikotinsucht

Nikotinabhängigkeit Andreas Winter

"Nikotinsucht ist eine Lüge!" sagt der Tiefenpsychologe und beweist: Der Autor Andreas Winter geht mit dieser provokanten These einen weltweiten Fehler an - erfolgreich, wie die Zahlen belegen: Kritiker wussten, dass Nikotin nicht süchtig macht. Lieferung nach Hause oder in die Läden: Nikotinsucht - die große Lüge Warum Rauchen nicht süchtig macht und Nichtrauchen so einfach sein kann! Video-Coaching zum Download Andreas Winter | Orell Füssli: Der Buchhändler, dem Sie vertrauen.

Psychotrainer Andreas Winter über die Lügen über die Nikotinabhängigkeit

"Es ist keine Abhängigkeit, sondern eine Verhaltenskonditionierung." Wenn Sie sich der eigentlichen Ursachen Ihres Rauchens bewußt sind, können Sie es nach eigenem Ermessen regulieren oder sogar ganz aufgeben. "Andreas Winter, ausgebildeter Erzieher, hat in seinem Werk "Nikotinsucht - die große Lüge" seine üblichen klaren Aussagen gefunden; mit Hilfe seines tiefpsychologischen Ansatzes konnten bereits mehrere tausend Lesern und Kunden mit dem Tabakkonsum wie gewünscht aufgehört oder den Tabakkonsum eindämmen.

Winter: In meinem neuen Werk schildere ich zwei wesentliche Punkte viel klarer als bisher: Zum einen, was sich hinter dem so genannten Erschöpfungsgefühl verbirgt, das den Rauchern das Gefühl gibt, zu qualmen und warum sie glauben, nikotinabhängig zu sein. Zweitens geht es mir noch mehr um die ökonomischen Belange, mit denen Rauchern geholfen wird; es wäre schwer, mit dem Tabakkonsum aufzuhören.

Fünf Jahre sind seit der Herausgabe von "Nikotinsucht - der große Fehler" verstrichen. Winter: Es wird nicht lange dauern, bis sich unter den Raucherinnen und Raucher herumspricht, wie einfach es ist, das Thema aufzugeben, obwohl die Branche natürlich alles in ihrer Macht Stehende tut, um die Menschen am Leben zu erhalten.

Mit einem " Klicken in den Schädel " kann das Rauchverbot ohne Rückfall aufgehoben werden. Was kann man sich das alles ausmalen und was muss der Rauchende dafür tun? Winter: Man kann sich entweder ganz leicht bewußt werden, was der Grund für das Nichtrauchen ist, oder man kann verstehen, warum gerade eine Raucherin diesen Wunsch erfüllt hat, und sich dann daran denken, was für einen das Nichtrauchen bedeutet.

In der Regel handelt es sich dabei um ein Bevormundungsgefühl, das durch eine für das Kind untersagte Aktion, das heißt des Rauchens, für einige Augenblicke überdeckt werden kann. Bei beiden wird eine Kippe als emotionslos wahrgenommen. Wie kann es sein, dass Menschen trotz eines Lungenkrebses oder anderer gesundheitlicher Probleme weiterhin ab und zu geraucht haben, wenn das Tabakrauchen keine physische Abhängigkeit verursacht?

Winter: Diese psychologische Dimension kann innerhalb einer einzelnen Sekunden der Verwirklichung aufgelöst werden, weshalb ich verlange, dass wir nicht von einer "Sucht" reden, sondern von dem, was sie ist: einer Bedingtheit. Jährlich kommen rund fünf Mio. Menschen um. Winter: Bei der bisherigen Begriffsbestimmung wird nicht zwischen einer physischen und einer psychologischen AbhÃ?ngigkeit unterschieden, sondern die Medikation in der Suchtproblematik.

Aber es gibt keine hellseherische Abhängigkeit. Die fünf Mio. Menschen müssen nicht an den Konsequenzen des Tabakkonsums oder seiner Therapie leiden, wenn sie nur ab und zu oder gar nicht zigarettenrauchen. Für wen ist es interessant, daß Rauchende süchtig werden und was sind die Konsequenzen für ihre Therapie?

Winter: Das Rauchverbot der Industrie bemüht sich, die Rauchenden davon zu überzeugen, dass es sich dabei um Tabak handelt und lenkt sie von der Tatsache ab, dass sie in ihrer Jugend zum Zigarettenrauch "ausgebildet" wurden. Die unwahrscheinliche Behauptung, dass ein Ex-Raucher für immer enthaltsam sein muss, um nicht zurückzufallen, schafft die Furcht, dass viele Nichtraucher etwas aufgeben oder versagen müssen.

Deshalb wird weiter geraucht statt reduziert. Ökonomische Belange, nicht nur seitens der Tabakunternehmen, sondern auch seitens der Arzneimittel, machen die Menschen abhängig. Bei regelmäßiger Rauchentwöhnung kann man große Umstellungen vornehmen und umso mehr durch die folgende Krebstherapie, die natürlich nicht notwendig wäre, wenn man dem Rauchenden zu einem gesünderen Lebensstil ohne Streß, Zucht und Furcht vor Krankheiten und Rückfällen verhilft.

Winter: Warum benutzt der eine die Kippe nur ab und zu in diesem Sinn, aber der andere denkt nicht, dass er davon loskommen kann? Wir können auch erfahren, dass eine Kippe für die Kleinen untersagt ist und daraus schließen, dass Rauchen kein Kinderspiel ist. Gerade an dieses Empfinden wird man sich unbewusst erinnern, wenn man eine Kippe zieht, wenn man darauf aufbaut.

Winter: Wir können auch erfahren, dass eine Kippe für die Kleinen untersagt ist und daraus schließen, dass Rauchen kein Kinderspiel ist. Gerade an dieses Empfinden wird man sich unbewusst erinnern, wenn man eine Kippe zieht, wenn man darauf aufbaut. Wem entweder die chronische Bevormundung fehlt oder für wen eine Kippe nicht die "Lösung" dieses seelischen Ungleichgewichts ist, der kann leicht auf den Zigarettenrauch verzichtet werden.

Winter: Für mich ist das Thema des Rauchens an sich nicht besonders fragwürdig - kennst du einen Rauchenden, der vor allem wegen seines Tabakkonsums erkrankt ist? Denn je "sauberer" die Kippen sind, desto weniger hat der Rauchende Furcht vor dem Aufrauchen. Man sollte sowieso nicht öfter und regelmäßig räuchern, denn es ist absurd, für ein Zeichen, dessen Effekt man selbst kreiert, etwas ausgibt.

Bei den Fallstudien werden die verschiedensten Rauchmotive diskutiert. Winter: Ich hatte heute Morgen einen hoffnungslosen Rauchenden im Büro. Fünfzig mit achtzig Kippen pro Tag, also eine alle 10 Min.. Vor einigen Tagen gelang es ihm mit meinem Heft, vier stundenlang nicht zu kiffen, was ihn sehr dazu anregte, mich zu besuchen.

Eine weitere beeindruckende Untersuchung aus dem Jahr 2003 wurde von der Firma Sa1 verfilmt, in der fast 40 Personen das Raucherverhalten erst nach einem Fragebogen kontrollieren konnten. Manche haben gar nicht mehr geraucht!

Mehr zum Thema