Anamnestisch Asthma Bronchiale

Asthma anamnestisch Bronchiale

Die Anamnese bedeutet "im Kontext der Anamnese". Die COPD von Asthma bronchiale unterscheiden? Die Diagnose ist anamnestisch-klinisch: Die Allergiediagnose von Asthma bronchiale erfolgt durch einen Hauttest. Anamnestische Kriterien zur Unterscheidung der beiden Krankheiten.

Die bronchiale Überreaktivität bei Asthma bronchiale

Bronchialasthma führt zu einer erhöhten Sensibilität der Atmungsorgane - bronchiale Überreaktivität auf verschiedene Stimuli - mit Atemnot. Asthma bronchiale ist eine Krankheit mit einer erhöhten Sensibilität der Atmungsorgane - der so genannten Bronchialüberreaktivität - gegenüber verschiedenen Reizen, die mit einer Atembehinderung einhergehen. Dies wird als Luftstrombehinderung bezeichnet.

Bronchialasthma hingegen ist durch unterschiedlich starke respiratorische Belastung, pathophysiologische durch unterschiedliche Obstruktionen oder bronchiale Überreaktivität und histologische Entzündungen mit in der Regel deutlicher Einbeziehung von ossinophilen Körnern, aktiven lymphozytären Zellen, Mast- und Fresszellen gekennzeichnet. Entzündungen der Luftwege führen zur Einschleusung der Schleimhaut der Bronchien mit den bereits oben genannten entzündlichen Zellen, wodurch auch die Mastzelle mitaktiviert wird.

Vor diesem Hintergrund prägte er 1995 den Begriff des Bronchialumbaus. Diese ist gekennzeichnet durch Veränderungen im Bronchialepithel, Hypertrophierung der Bronchialmuskeln, Proliferation der Bronchialdrüsen, Verdickungen der Kellermembran und Fibrosen in der Bronchialschleimhaut. 2. Entzündungen und bronchiale Remodellierungen bewirken eine Erhöhung der Hyperreaktivität der Bronchien, letztere kann aber auch durch die Langzeitwirkung exogener und/oder endogener Reize zustandekommen.

Dies führt zu einer erhöhten Reaktionsbereitschaft der Atmungsorgane auf unterschiedliche nicht-immunologische Stimuli mit einer Luftstrombehinderung. Luftstrombehinderung ist die gleichmäßige Reaktion auf unterschiedliche Stimuli und wird durch triassisches Mukosaödem, Dyskrumie und Bronchospasmen ausgelöscht. Es kann bei allergischem Asthma (extrinsisches Asthma) durch eine sofortige Reaktion (Typ-I-Reaktion) oder verspätet 2-8 Std. nach Allergenexposition (späte Reaktion) auftauchen.

Bei infektiösem Asthma als Beispiel für nicht-allergisches Asthma steht die Freisetzung von Vermittlern aus pathogen bedingten Schädigungen der Bronchialschleimhaut an erster Stelle. Die Behinderung des Luftstroms kann durch Virusinfektionen und/oder Bakterieninfektionen der Atemwege, Allergie, spezielle physische Anstrengung, spezielle physikalische Einwirkungen aus der Umgebung oder dem Berufsleben wie z. B. Dampf, Rauch, Nikotin, Abgase, Sauerstoff etc. ausgelöst werden. Basis der Diagnostik ist die Analyse der Luftstrombehinderung durch einen Lungenfunktions-Test.

Das Vorbereiten der Patientenanamnese verlangt Zeit, Ausdauer und Empathie. Achten Sie auf sich wiederholende Keuchen, Kurzatmigkeit, enge Brüste und Erkältungskrankheiten, besonders nachts und am Morgen. Labordiagnostik und Allergie-Diagnostik, Röntgenaufnahmen und spezielle Untersuchungen vervollständigen die essentiellen Resultate der Lungenfunktionsuntersuchungen und der Vorgeschichte. Die Krankheitsbilder von Asthma bronchiale können zwischen den Symptomen eines Asthmaanfalls und einem unscheinbaren Fund im Intervall schwanken.

Meist ist die Behinderung der Luftströmung leicht zu erkennen durch Abstandsrasseln, deutlich schwierigeres Atmen mit erhöhtem Atemtempo und diffusem Keuchen vor allem in der Ausatmung (Exspirationsstridor). Dabei gibt es unterschiedliche Erscheinungsformen - zum Beispiel differenziert nach Krankheitsbildern oder Auslöseimpulsen - wie Extrinsisches Asthma (exogenes Allergieasthma ), Intrinsisches Asthma (Infektionen, chemischer Reiz, psychologische Beeinflussung etc.), Analgetisches Asthma, Stressasthma, Nachtasthma und Anfall oder Permanentasthma.

Der Unterschied zwischen Bronchialasthma und der chronischen Lungenentzündung ist wichtig, obwohl die Krankheitsgrenzen oft über einen längeren Zeitraum hinweg verschwimmen. Bei Asthma tritt vor allem Nachthusten auf, Kurzatmigkeit in der Ruhephase, besonders in der Dunkelheit und am Morgen. Der Luftstrom ist tagsüber stark schwankend und in der Regel leicht umkehrbar.

Die chronische Bronchitis tritt in der Regel am Morgen auf, wobei der Atem stockt oder Kurzatmigkeit vor allem während des Trainings auftritt und die Luftstrombehinderung nur leichte Fluktuationen während des Tages und eine niedrige Umkehrbarkeit aufweist. Leichtes Bronchialasthma. Klinische Darstellung: Nicht mehr als zwei Mal pro Monat nachts, nicht mehr als einmal im Monat nachts. Lungendurchblutung: FEV 1 oder FEF über 80% der Normwerte, PEF-Variabilität unter 20%, Normierung von FEV 1 oder FEF nach Bronchospasmusanalyse.

Klinische Darstellung: Huste und Sputum drei Mal pro Woche und häufiger, zwei Mal pro Monat und häufiger nachts. Krankheitsbild: Häufige bis anhaltende Symptomatik, oft nachts aufwachend, eingeschränkt körperlich aktiv, anamnestisch relevanter stationärer Aufenthalt.

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