Allergischer Schock Mückenstich

Mückenstich, allergischer Schock

Eine Kombination ist zur Vorbeugung von Mückenstichen am besten geeignet. Ein Mückenstich wird bei manchen Menschen nur wenig rot, bei anderen entwickeln sich sofort Quaddeln und starker Juckreiz, allergische Reaktionen können sogar einen anaphylaktischen Schock auslösen. Eine Schwellung, Unwohlsein kann ein allergischer Schock sein = Notfall. Ein Insektengift kann sogar zu einem lebensbedrohlichen allergischen Schock führen.

Hilft das Haushaltsmittel?

Am meisten Spass macht es an der Frischluft. Aber vor allem in den Nachtstunden werden Sie oft von Moskitos geplagt. Tausende von Moskitos toben auch auf der Wiese und am Nass. Der Mückenstich ist meist unbedenklich, aber jucken. Ein Mückenstich kann für Allergiker eine Gefahr darstellen.

Beim Mückenstich ist das nicht anders. Anstelle von Kratzern sollte der Stachel besser zu desinfizieren. Weil der Brennbereich in der Regel ebenfalls quillt, ist es möglich, mit geeigneten Insektsalben zu kühl und Schwellungen vorzubeugen. Hilft das Haushaltsmittel? Gegen den Mückenstich gibt es eine Reihe von Mitteln. Die meisten von ihnen bieten eine Erleichterung.

Zitrone Saft kann die Schwellung partiell vermeiden. Spittle hat auch eine antimikrobielle Wirkung und kann so den Juckreiz mildern. Eine weitere Haushaltshilfe ist Zahncreme, die besonders hilfreich ist, wenn man sie zuvor in den Kühlraum stellt. Bei allen Haushaltsmitteln ist es von Bedeutung, dass sie unverzüglich auf den Stachel gelegt werden, damit sich das giftige Mittel nicht verbreiten kann.

Reiben Sie dazu die Blätter zwischen den Finger und pressen Sie den Stoff auf den Zopf. Großmutters Haushaltsmittel wirken nur bedingungsgemäß und für kurze Zeit. Sie haben in diversen Untersuchungen nicht verhindert, dass Moskitos gebissen werden, vor allem nicht zur Vorsichtsmaßnahme. WÃ?hrend die EiskÃ?hlung und die Insektizide die Schwellung hemmen, kann WÃ?rme die Toxine unmittelbar zerstören.

Durch die Betäubung wird der Bereich gefühllos, so dass das Tier den Stachel nicht bemerkt und zugleich die Blutflüssigkeit nicht gleich verklumpt und die Stechmücke nicht wieder beißen muss. Anstelle der Kühlung kann ein heißer Anzünder oder ein erhitzter metallischer Gegenstand kurz auf die Punktion gedrückt werden, um das giftige Material zu beseitigen.

Der Mückenstich ist für die meisten Menschen unerfreulich, aber unbedenklich. Wenn man gegen den Mückenstich allergisch ist, dann ist das anders. Der Stachel kann dann auch lebensbedrohliche Symptome wie Kurzatmigkeit oder Schock auslösen. Mehr und mehr Menschen sind gegen Stacheln immun. Erste Allergieerscheinungen treten auf, wenn der Biss eine größere Schwellung als sonst, starke Rötung oder Quaddelbildung im betreffenden Teilbereich auslöst.

Bei Kreislaufproblemen, Übelkeit, Durchfall bzw. Brechreiz besteht eine hohe Gefahr einer allergischen Reaktion auf Moskitos. Dabei ist es besonders hilfreich, einen Test beim Hausarzt durchzuführen. Bei Allergien werden je nach Ärztin oder Ärztin entweder Kortison oder Antihistaminika zur Therapie von Moskitostichen eingenommen. Besonders für Allergiker ist es von großer Bedeutung, sich vor Stacheln zu schütz.

Doch auch ohne Allergien sind Moskitostiche nicht erwünscht. Doch da Moskitos von Schweiss und Hitze angezogen werden, ist es kein Wunder, dass Outdoor-Sportler besonders gerne gebissen werden. Die einfachste Möglichkeit, dies zu vermeiden, ist das Anziehen langer Kleider, die beim Training natürlich rasch zu heiß werden. Sonst ist es nur hilfreich, in der Abenddämmerung nicht im Freien zu sein, da hier die Moskitos am meisten aktiv sind.

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