Allergische Reaktion auf Nüsse

Allegische Reaktion auf Nüsse

Das Vorkommen von einzelnen Nussallergien ist von Region zu Region sehr unterschiedlich. Die meisten Menschen in Europa sind gegen Haselnüsse allergisch, während in den USA vor allem Walnüsse und Cashewnüsse allergische Reaktionen auslösen. Nahrungsmittelallergien sind eine der häufigsten Ursachen für allergische Reaktionen und machen insgesamt einen hohen Anteil an Allergien aus. Auch Hautreizungen, Magen-Darm-Beschwerden oder Asthmaanfälle können auftreten. Bei einer isolierten Allergie sind die Nussallergiesymptome meist stärker.

Die allergische Reaktion auf Nussteilchen in der Raumluft ist pure Phantasie.

Der Therapeut wird jeder Hubschraubermutter versichern, dass es nichts gibt, was verrücktere Kinder macht, als eine naturwissenschaftliche Untersuchung, die ihre Überzeugung in Frage gestellt hat, an der sie sich gern festhalten. Man stelle sich also die Reaktion der Kindereltern wie der vier Jahre alten Firma Feeplatten vor, als sie hörten, dass es so etwas wie eine allergische Reaktion in der Atemluft auf Nüsse gibt.

Da ein Passagier sich geweigert hat, die Warnungen der Stewardessen zu befolgen, die die Fluggäste aufforderten, während des Flugs keine Nüsse zu fressen, weil ein schwer allergisches Baby im Flug war. Der Mann, der vier Zeilen hinter dem Mädel sitzt, packt seine Nüsse aus und beginnt sie zu fressen.

Die Fluggäste wurden offenbar dreimal gewarnt, auf dem dreieinhalbstündigen Rundflug keine Nüsse zu verwenden. Viele Menschen haben bestätigt, dass allergische Nussreaktionen durch die Nusspartikel in der Atemluft verursacht werden können. Nun beanspruchen die Forscher jedoch, dass diese Reaktion nur ein Spruch ist. Laut des Professors für genetische Pandemie am King's College London, ist eine allergische Reaktion auf "Nussstaub" praktisch ausgeschlossen.

Wir haben nur viel Erfolg, Mr. Spektor, wenn ein Elternteil von einem Kind wie Feen mitbekommt. Laut Spektor sind nahezu 10 % aller Fälle von Nahrungsmittelallergien und Allergien gegen Nüsse am weitesten verbreitet, aber sie können nur durch direkte Kontakte verursacht werden.

Nach Aussage von The Diät -Mythos Tom T. S. T. S. T. haben er und seine Mitarbeiter "viele Jahre lang daran mitgearbeitet, mehrere tausend Kinder mit schweren Allergien zu testen" und "nie von Mutterstaub als Auslösung dieser schwerwiegenden Nebenwirkungen gehört". Wenigstens sind wir uns einig, dass "Nussstaub" eines der größten Ausdrücke ist.

Erdnußpartikel können zwar Stäube ausbilden, aber Untersuchungen haben nicht ergeben, daß diese Mengen ausreichen, um eine allergische Reaktion auszulösen. Zur Schreckensgeschichte der kleinen Feeplatten sind sich die Forscher einig, dass "der Zwischenfall, wie es hieß, nicht hätte passieren können, ganz gleich wie groß die Klimaanlagen oder der Glauben der Erziehungsberechtigten war.

Forscher meinen, dass der verringerte Verzehr von Nüssen zu mehr und nicht weniger Allergieproblemen führt. Das sind ihre Argumente: Sie sind der Meinung, dass ein Faktor für die Zunahme von Nahrungsmittelallergien in den vergangenen Jahrzehnten - anscheinend waren sie vor Ende der 60er Jahre praktisch nicht bekannt - durch eine restriktive Diät verursacht werden könnte, insbesondere während der Trächtigkeit.

Nach Angaben von Spektor haben Australier festgestellt, dass die Diät einer Frau während der Trächtigkeit eine Allergie bei ihren Nachkommen auslöst. "Denn je mehr Ballaststoffe und je abwechslungsreicher die Diät, desto weniger spätere Allergien", heißt es in der Untersuchung. Durch eine abwechslungsreiche Kost - auch mit Nüssen - können so allergische Reaktionen verhindert werden, meinen Wissenschafter.

Mit einer ausgewogenen Diät aus Trockenfrüchten und vielen Fasern haben die Schwangeren mehr Darm-Mikroben, die den entzündungshemmenden Wirkstoff Azetat ausbilden. Darüber hinaus weisen Forscher darauf hin, dass der Genuss von Schalenfrüchten in kleinen Portionen zur Behandlung von Allergien beiträgt. Wir alle müssen den Verbrauch von "mikrobenfreundlichen" Nahrungsmitteln und diversen faserreichen und vergorenen Nahrungsmitteln wie z. B. Schalenfrüchten und Saatgut steigern und weniger Ängste vor dem, was unsere Kleinen ernähren.

Aber es ist auch leicht zu erkennen, ob es nicht sein eigenes Baby ist, das eine lebensbedrohende Erkrankung hatte.

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