Allergische Asthma Bronchiale

Asthma bronchiale allergisch

What is allergic asthma? Le diagnostic allergologique étape par étape de l'asthme consiste en :. L'asthme bronchique allergique peut également survenir en combinaison avec une inflammation chronique de la muqueuse nasale. La sécrétion d'histamine rétrécit les bronches. A lot of translated example sentences with "allergic bronchial asthma" - English-German dictionary and search engine for English translations.

Beispiel Th1/Th2 bei allergischem Bronchialasthma

Das Auftreten von allergischem Asthma bronchiale hat in den vergangenen zwei Dekaden deutlich zugenommen, vor allem in den Ländern des Westens. Allergisches Bronchialasthma ist gekennzeichnet durch eine umkehrbare Verstopfung der Atmungsorgane, bronchiale Hyperreaktivität und Lungenentzündung und wird bei gentechnisch veranlagten Personen durch eine unzureichende Immunreaktion auf harmlose Allergene an sich ausgelöst.

In der Mitte der Allergie liegen die T-Helfer(Th)2-Zellen. Der Ansatz von Th1/Th2 sieht vor, dass IFN-? Th1-Zellen als Antagonisten von Th2-Zellen produziert, und somit sind Th1-Zellen mit einer schützenden Wirkung bei allergischem Bronchialasthma assoziiert. Neue Therapiestrategien zielen daher darauf ab, dieses bidirektionale T-Zellsystem durch die Inhibierung von Th2-Zellen oder Th2-Zytokinen und die Aktivierung von Th1-Zellen oder Th1-Zytokinen zu verwenden.

Die aktuellen Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Th1/Th2-Paradigma viel komplizierter ist als lange vermutet und dass die Suppression der Th2-zellvermittelten Immunreaktion wenigstens zum Teil auf andere Zelltypen als Th1-Zellen zurückgeht.

bronchiales Allergieasthma

bösartige Krankheiten wie bei den Patientinnen der Steuergruppe (siehe Kapitel 4.8).... zu Bronchospasmen, Trächtigkeit, Erkrankungen peripherer arterieller Blutzirkulation. ein Lungenspasmus, en fluejo sanguÃneo arterieller periférico. von wiederkehrender bronchopneumonia, einschließlich aller Allergiker krankungen. ies ist ( "Niesen, Nase, Niesen", Jucken), Außen- und Innenallergien. und allergische Rhinitis (Niesen, Nasenschleimhaut, juckende Nasen, Außen- und Innenallergien).

oder Blutgerinnungsstörungen, Mononukleosen oder allergische Reaktionen in der Anamnese. von Blutgerinnung oder Blutung, mononukleöser oder allergischer Erkrankung. Zum Beispiel: bei chronischer Lungenentzündung. Die Autopsie fand ein undifferenziertes Haferzellkarzinom der Lunge.

Feststellung

Bronchialasthma, allergisch; Asthma extrinsica, Asthma atopica, Asthma bronchiale exogena. Bronchialasthma ist eine chronisch inflammatorische Erkrankung der Atemwege. In den Bronchien der Patientinnen tritt eine gesteigerte Sensibilität für verschiedene Reize ("hyperreaktives Bronchialsystem") auf, die zu einer plötzlichen Verengung der Atemwege mit Kurzatmigkeit führt. Die " Hyperreaktivität " kann auch in Gestalt einer chronisch entzündlichen Allergie auftreten.

Asthma allergischer und nicht-allergischer Art tritt bei älteren Menschen in etwa auf. Im Kindesalter ist das reine allergische Asthma ("extrinsisches Asthma") jedoch schwerer. Das allergische Bronchialasthma kann auch in Verbindung mit einer dauerhaften entzündlichen Nasenschleimhautentzündung auftauchen. Dagegen ist bei der sinubronchitischen Sinusitis eine Luftröhren-, Bronchial- oder Lungenentzündung mit einer Allergie verbunden.

Allergisches Bronchialasthma ist eine der sogenannten Atopikerkrankungen. Dazu zählen allergisches Asthma, neurodermitische Entzündungen und Heuhaufen. Eine Allergie kann gegen jede Art von Stoff sein. In vielen FÃ?llen werden dem jeweiligen Allergen im Lauf der Zeit weitere Stoffe zugesetzt. Wenn die allergisierende Substanz auf die besonders reizbare Schleimhaut der Bronchien auftrifft, kommt es zu einer entzündlichen Reaktion, bei der Immunoglobuline der Klassen E oder E ( "Antikörper") eine große Bedeutung haben.

Infolgedessen verspannt sich die Muskulatur der Bronchien, die Schleimhäute schwellen an und bilden einen zähflüssigen Mukus. Die allergische Reaktionen sind durch eine vorherige Sensitivierung gekennzeichnet: Der erste Umgang mit der Prüfsubstanz führt zunächst nicht zu einer entzündlichen Erkrankung. Manche bleiben permanent im Körpergewebe und "erkennen" die Substanzen beim zweiten Mal, so dass nun eine entzündliche Wirkung eintritt.

Es wird unterschieden zwischen einer sofortigen Allergie, die sich binnen weniger oder maximal 2 Std. entfaltet, und einer späten Allergie, die mit einer Zeitverzögerung von bis zu 24 Std. eintritt. Hauptsymptom der Erkrankung ist die krampfartige Kurzatmigkeit, die mit einer schwierigeren Atmung einhergeht. Allergisches Asthma geht oft einer Allergieanamnese voran, die häufige Atemwegsinfektionen beinhaltet.

Die Überleitung von einer einfachen Allergie zu einem Allergieasthma ist meistens durch einen chronisch trocknen Huster erkennbar. Das ausgeprägte Asthma tritt immer häufiger in der Nacht und in den ersten Stunden des Morgens auf, je nach Schwere zwischen ein paarmal pro Tag und kontinuierlich und ohne Unterbruch. Beim Asthmaanfall sitzt der Patient in der Regel senkrecht mit dem oberen Körper auf den Armen.

Betroffene weisen oft einen erhöhten Herzschlag auf, möglicherweise einen sogenannten Pulsparadoxus. Zuerst wird die medizinische Vorgeschichte aufgenommen. Dabei ist es notwendig, Fragestellungen zu Symptomen, Zeitpunkt und Frequenz der Symptome zu klären und allfällige frühere Krankheiten (insbesondere Allergien) sowie allergische oder Asthmaerkrankungen in der ganzen Familie aufzuspüren.

Das Röntgenbild von Brust und Atemwegen weist meist eine überdehnte Lungenflügel mit einem verhältnismäßig tiefen Bindegewebe auf. Ist der rechte Teil des Herzens durch den durch Asthma verursachten Anstieg des inneren Brustdrucks beeinträchtigt, können bei einer EKG-Untersuchung gezielte Erregungsänderungen festgestellt werden. Bei Asthmatikern ist es durchaus üblich, dass sich bei Verabreichung eines Atemwegserweiterungsmittels (Beta-2-Sympathomimetikum) der Blutdruck auf halbem Wege normiert.

Eosinophilia" kann auf eine allergische Erkrankung hindeuten: Aber auch die Erhöhung der IgE-Antikörper im Sputum oder in der Blutbahn kann (muss aber nicht!) auf eine allergische Erkrankung hindeuten. Es kann die Ausschüttung von Botenstoffen ( "Histamin") aus weissen Blutzellen, die mit allergisch verdächtigen Substanzen in Berührung kommen, geprüft werden. Folgende Vorgehensweisen sind in der Allergie-Diagnostik üblich: Zum einen kann mit einem "Mutterschaftstest" geprüft werden, ob allergische Erkrankungen mit bestimmten Umfeldern oder Aktivitäten verbunden sind (z.B. Urlaubssymptomatik und wiederholte Reklamationen bei der Wiedereingliederung in den Beruf).

Für eine genauere Diagnose werden unterschiedliche Hautuntersuchungen verwendet, die zunächst als Suchttests und dann, wenn ein spezifischerer Hinweis vorliegt, für spezifische allergene Substanzen verwendet werden. Im Stacheltest wird die allergisch vermutete Prüfsubstanz auf die Oberfläche aufgebracht und dann durch den Drop in die Schale gespritzt. Der Inhalationstest, bei dem das vermutete Allergieerreger unmittelbar inhaliert wird, darf nur unter besonderer Vorsicht durchführt werden.

Der Test ist auch für den Test auf unspezifische bronchiale Reizüberempfindlichkeit ("Hyperreaktivität") geeignet, jedoch wird anstelle von konkreten Verdachtsstoffen eine bronchospastische Prüfsubstanz eingenommen. Wenn die Atemmuskeln des Betroffenen auf diesen Stimulus mit übermäßigen Krämpfen reagieren, ist es möglich, dass das bronchiale System hyperreaktiv ist. Im Falle eines Verdachts auf Allergenexposition im Haushalt können spezielle Untersuchungen im Haus vorgenommen werden.

Wurde eine Vorbeugung mit dem Bronchialheilmittel Theophyllin durchgeführt, muss der Theophyllingehalt im Blutsystem überprüft werden. Abhängig von der Stärke des Asthma kann die Aktivität durch akuten Anfall, chronischen Leiden und Schlafschwierigkeiten eingeschränkt sein. Bei der gefürchteten Asthmakomplikation handelt es sich um den "asthmatischen Status", einen besonders schweren Anfall, der trotz medizinischer Versorgung nicht innerhalb von 24 h gebrochen werden kann.

Diese Vorhersage hängt unter anderem davon ab, ob es sich um eine vollständig umkehrbare Verengung der Atemwege nur bei Anfällen oder um eine chronische, sich verkleinernde, bronchiale Verengung der Atemwege handeln kann. Eine konsistente, frühe Behandlung ist für den Verlauf der Erkrankung von entscheidender Bedeutung. Bei Asthma bronchiale lassen sich symptombezogene und grundlegende therapeutische Bestandteile unterscheiden.

Ersteres befasst sich mit der Akutbehandlung, die Arzneimittel-Grundtherapie beugt diesen Akutbeschwerden vor, indem sie die chronischen Schleimhautentzündungen nachhaltig dämpft. Die Deutsche Atemwegeliga hat ein 4-stufiges System für die Arzneimitteltherapie entwickelt, das die Behandlungen nach dem Grad der Krankheit anordnet. Für mildes Asthma können die symptomatischen Medikamente mit kurzwirksamen Beta-2-Mimetika ausreichen.

Zusätzlich werden je nach Schwere der Erkrankung inhalativ oder - bei schwerem Asthma - oral verabreichte Corticoide in verschiedenen Dosen als Basis-Langzeittherapie eingesetzt. Stadium 3 verlangt manchmal die Verabreichung von bronchodilatierendem Theophyllin und lang wirksamen Beta-2-Mimetika. Rund die HÃ?lfte der Patientinnen im Mittelstadium des Asthmas profitieren von einer Behandlungsstudie mit den entzÃ?ndungshemmenden Leukotrien-Antagonisten.

Bronchialasthma ist mit einer erhöhten Bildung von zähflüssigem Schleim assoziiert, daher können nach Absprache mit dem Behandler und unter Beachtung eventueller Begleiterscheinungen Schleimlöser oder Schleimlöser eingenommen werden. Bei einer Atemwegserkrankung, die sich am Grund des Asthma ausbilden kann, sollte ebenfalls eine entsprechende Antibiotikatherapie initiiert werden.

In der Intensivmedizin wird der Zustand des Asthmatikers behandelt. Je nach vorheriger Anwendung können bronchodilatierende Mittel wie Beta-2-Mimetika und Theophylline, Schleimlöser, intravenös verabreichte Flüssigkeiten und bei begründetem Asthmaverdacht auch antibiotische Mittel eingenommen werden. Zusätzlich zur Arzneimitteltherapie sollte auch ein intensives Training in Asthma einleiten. Der gut ausgebildete Kranke kann selbst eine Verschlimmerung seines Asthma feststellen und dem behandelnden Arzt durch genaue Unterlagen wichtige Hinweise für die medikamentöse Versorgung geben.

Gerade bei allergischem Asthma spielt die Vielzahl der Prophylaxemaßnahmen eine sehr große Bedeutung (siehe "Prophylaxe"), die auch eine Therapie mit Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung beinhalten kann. Hervorzuheben ist hier vor allem die Verhinderung der Entstehung einer Allergie: Ungefähr die Haelfte aller Asthma-Erkrankungen im Kindesalter koennten durch Allergiepraevention verhindert werden.

Hierzu gehören langes Stillzeit, die Vermeidung von Allergien (Hausstaubmilben, Heimtiere, etc.) und die Vermeidung von Passivrauchen. Ob jedoch in der Regel in der frühen Jugend ein Bezug zwischen Allergiebelastung und Asthmaauftreten vorliegt, wird durch eine neuere Untersuchung bezweifelt, die jedoch noch durch weitere Studien belegt werden muss. Zu den allgemeinen Verhaltensregeln für bereits vorhandenes allergisches Asthma zählt natürlich die Vermeidung der Allergie auslösenden Substanzen ("Allergiekur").

Allerdings sollten Sie den Asthmatikern keine unspezifischen Reizstoffe wie Staub, Dämpfe, kalte Luft und eingeatmete Schadstoffe aussetzen. Darüber hinaus helfen eine ausgewogene Lebensführung, Diät und physische Kondition, die Auswirkungen von allergischem Asthma zu begrenzen. Ergänzt werden diese Vorschriften durch allergiespezifische Vorbereitungsmaßnahmen: Menschen, die gegen Milben allergisch sind, können den Kontakt mit Allergenen erheblich mindern.

Natürlich sollte die Bettwaesche oft gewechselt werden. Bei einer Pollenallergie sollte man auf die häufigen "Kreuzallergien" achten: Hier " verwirrt " das Abwehrsystem eine weitere strukturell ähnliche Verbindung mit der tatsächlichen allergenen Verbindung. Bei Asthmatikern von Birkenpollen kann dies beispielsweise zu einer Allergie nach dem Essen von Kernfrüchten oder Möhren kommen. Nach Beginn der jeweiligen Jahreszeit (Pollenflugkalender!) sollte der Betroffene die folgenden Hinweise beachten:

In einem Urlaubsort sind vor allem das Wasser und das hohe Gebirge allergikerfreundlich! In der Regel wird eine Therapie der Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung nur bei Personen unter 55 Jahren durchgeführt, deren allergische Symptome seit mehr als 5 Jahren nicht mehr vorhanden sind und die durch so wenig Einzelallergene wie möglich hervorgerufen werden, da diese die Erfolgsrate signifikant mitbestimmen.

Das Prinzip der Behandlung ist die Einspritzung zunehmender Anteile der allergenen Substanzen. Bei Asthma bronchiale am Arbeitplatz sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen.

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