Allergisch gegen Bremsenstiche

Bremsenstiche allergisch

Auch Bienen, Wespen und auch Bremsen kommen in die freie Natur. ist ihre sehr kurze Wirkungsdauer (weniger als eine Stunde) und ein hohes allergisches Potenzial. Noch schlimmer: Manche Pferde reagieren sogar allergisch auf die Mittel. Dies ist vermutlich auf eine Kreuzreaktion zwischen Wespen- und Bremsgifte im Falle einer Wespengiftallergie zurückzuführen. Schwere allergische Reaktionen auf Mückenstiche sind selten.

Bremsstich - was muss ich tun?

Brakes. Das Bremspedal ist eine der Untergattungen der Fliegen und wird von den so genannten zwei Flügeln gebildet. Mit den ca. 4000 unterschiedlichen Typen zieht beinahe immer nur das weibliche Geschlecht an (!) bis zu 0,2 ml. Bremseier werden vorzugsweise auf gewässernahen Anlagen zwischengelagert. Die meisten in Mitteleuropa haben einen jährlichen Zyklus und bleiben etwa zwei bis vier Monate erwachsen.

Besonders die Brake wird vom Geruch von Schweiß angezogen und kann auch durch die Bekleidung durchstechen. Gegenüber Mücken ist der Stachel einer Bremsanlage wesentlich empfindlicher, da ihre Mundpartie gröber ist und sie eine geöffnete Hautwunde einreißt. Bevor die Bremsanlage Blut saugt, injiziert sie ein Gerinnungshemmer, proteinhaltiges Sekrete in die Epidermis.

Der Juckreiz ist unmittelbar spürbar und kann zu roten Dollars führen. Schon daran zu sehen, dass sie im Unterschied zu anderen Schadinsekten buchstäblich an einem "kleben" und auch durch rasche Bewegung kaum weggetrieben werden können. Auch Anthrax, Borreliose, Tularemie (Hasenpest) und Weil-Krankheit können durch ihre Stacheln außerhalb Afrikas weitergegeben werden.

Besonders gern sind sie in der Umgebung von allen möglichen Gewässer und Weiden. Besonders gern greifen sie uns an, wenn wir aus dem Badewasser kommen - auch wenn nur ein Teil unseres Körperteils herausragt. Die Bremse kann so fest werden, dass sie auch nach einem Sturzflug noch an den Stichen oder Absaugstellen hängt.

Bremsbisse sind spürbar lÃ?nger als andere Insektenbisse. Wenn Sie sich nach einem Biss nicht wohlbefinden, besonders als Allergikerin, sollten Sie einen Facharzt aufsuchen. Wenn Sie unter allergischem Schlaganfall und Atemlosigkeit gelitten haben, suchen Sie unverzüglich einen Notfallarzt auf. Am besten ist es, einen Bremsstich gleich mit Wärme zu versorgen, da bei Temperaturen über 40 °C das Eiweiß, das den Bremsstich unter der Schale verursacht (Auslöser von Symptomen wie Juckreiz oder Schmerzen), zersetzt wird.

Zum Beispiel können Sie einen Kaffeelöffel in heissem Trinkwasser erhitzen. Anschließend die Schale kräftig auf die betroffenen Stellen aufdrücken. Als Alternative kann auch ein Stickheiler aus der Pharmazie, der batteriebetrieben ist, helfen. Halten Sie die heisse Metallplatte für einige Augenblicke auf dem Bremsstich. Es gibt in der Pharmazie diverse Wundsalben, die Abhilfe verschaffen können.

So gibt es sowohl juckreizlindernde als auch wundheilungsfördernde Wundsalben. Aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften vermindert es Schwellungen, Rötungen und Juckreiz. Seine alkalischen Eigenschaften helfen der Epidermis, ihren pH-Wert wieder ins Lot zu bekommen. Zum Gebrauch einen Kaffeelöffel des Backpulvers in ein Wasserglas rühren und mit einem sauberen Lappen einweichen.

Den Lappen zehn bis 20 min auf die betroffenen Hautstellen auflegen und mit lauwarmem Salzwasser abspülen. Durch den antibakteriellen Effekt werden Juckreiz und Beschwerden gelindert. Kokosnussöl auf die betroffenen Hautstellen auftragen und mehrmals am Tag auftragen. Das natürliche antiseptische Mittel vermindert Schwellung, Juckreiz und Juckreiz und unterstützt die Abheilung.

Insektenstiche: Achtung, Allergien!

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