Allergietabletten Hausstaub

Tabletten für Allergiker Hausstaub

Der Auslöser für die allergische Reaktion ist nicht Hausstaub, wie der Begriff "Hausstauballergie" vermuten lässt. Bei Hausstaub- und Milbenallergie mit Muskelzuckungen, Herzrhythmusstörungen. Eine Allergie, die nicht direkt durch Hausstaub, sondern durch den Kot der im Staub lebenden Hausstaubmilben verursacht wird. Näheres erfahren Sie unter Allergiebehandlung. Überall gibt es Hausstaubmilben;

es gibt keinen Haushalt, der frei von Hausstaub ist.

Hausstaub-Allergie - die grössten Fehler

Etwa jeder zehnte Mensch in der Bundesrepublik hat damit zu kämpfen: Morgens niesende Anfälle, Schnupfen und rötliche, angeschwollene Blicke machen Menschen, die gegen Hausstaub allergisch sind, das Überleben schwierig. In den Wintermonaten verschlechtern sich die Beschwerden, da sich in der Trockenluft zunehmend Allergieauslöser bilden. Beim Einatmen löst sie die Allergie aus. Im schlimmsten Fall kann sich eine Hausstaub-Allergie auf die Luftwege ausweiten und zu allergischem Asthma werden.

Auch wenn die Haushaltsstauballergie eine der häufigste allergische Reaktionen ist, ist das Leid mit allerlei Gerüchten behaftet: Die Ursache für die allergische Reaktionen ist nicht Hausstaub, wie der Ausdruck "Hausstauballergie" suggeriert. Der Alternativbegriff "Hausstaubmilbenallergie" kommt der Realität näher: Die Ursache für die Beschwerden sind die Milben. Die Hauptprobleme sind ihre Fäkalien, da die darin vorhandenen Proteine allergische Reaktionen auslösen.

Die Exkremente zerfallen in winzige Partikel und werden mit dem Hausstaub aufgerührt. Bei der Inhalation reagieren die Abwehrkräfte der Allergiker mit der Abwehrkraft. Hausstaub-Allergie ist ein ganzjährig auftretendes Problem. In den Monaten May bis October paaren sich die Tiere besonders gerne, sie fortpflanzen sich schnell und erzeugen viel Fäkalien. Ein Teil der Milbe verendet im Spätherbst.

Diese zersetzen sich und erzeugen zusätzliche Allergie aus. Die angesammelten Milbenexkremente werden in der getrockneten Heizluft ebenfalls in Feinstaub umgewandelt, verwirbelt und inhaliert. Haushaltsstauballergikerinnen und -allergiker sind besonders in der Kältezeit betroffen. Haushaltsstaubmilben sind in jedem Haus vorhanden. Haushaltsstaubmilben kommen in unserer Umwelt natürlich vor. Eine Menge Haushaltsstaubmilben können davon leben.

In unserem Lager und vor allem in der Bettmatratze toben bis zu 10 Mio. Haushaltsstaubmilben herum. Pro Tag fallen bei einer Haushaltsstaubmilbe etwa 20 Kot an. Überhaupt nicht schön: Ein TL Schlafstaub beinhaltet 4.000 Stück und 250.000 Pellets! Die Milbe tummelt sich hauptsächlich in unserem Lager, wo sie optimale Bedingungen vorfindet - eine angenehme Atmosphäre mit verhältnismäßig viel Luftfeuchtigkeit und einem reichen Essen.

Die alleinige Heilung einer Hausstaub-Allergie durch Berührung mit dem Allergenauslöser, d.h. den Hausstaubmilben, ist nicht möglich. Ganz im Gegenteil: Das körpereigene System der Patienten reagieren kontinuierlich mit einer übermäßigen Reaktion auf die allergenen Stoffe. Eine nicht behandelte Hausstaub-Allergie kann sich auf die Atmungsorgane ausweiten und zu allergischem Asthma werden. Sobald sich die Asthmaerkrankung ausbreitet, verbleibt sie.

Bei Hausstauballergien ist es am wichtigsten, das Allergieerreger zu vermeiden. Deshalb ist es notwendig, die Milbe zu entfernen und damit die allergieauslösende Wirkung zu mindern. Nasenspray, Tropfen oder Allergietabletten können dazu beitragen, die Beschwerden von Allergien zu lindern. Er bekämpft jedoch nur die Beschwerden und nicht die Ursachen der Erkrankung. Anstatt nur Medikamente einzunehmen, ist es für Allergikerinnen und Allergiker Sinn, ihre Umwelt - und vor allem ihr eigenes Zuhause - von der Allergieursache, den Haushaltsstaubmilben, zu lösen.

Infolgedessen hungern die Tiere zu Tode und bilden keinen Mist mehr. Etwa 90 Prozente der Probanden verspürten eine Verminderung der Beschwerden in Auge und Nasenschwamm. Etwa 43%2 der Probanden konnten auf die Einnahme von Medikamenten wie z. B. Nasensprays, Allergietabletten etc. verzichtet oder diese weniger häufig einnehmen. Verwandt mit jenen Testern, die Drogen zur Vorbeugung ihrer Beschwerden einnahmen.

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